Hallo,
ich habe einen PC von ACER Aspire T671-ZB7Z mit Phoenix BIOS 6.00PG,
Version 2.4 und ursprünglich mit MICROSOFT VISTA. Nachdem nun VISTA
quasi ausgestorben ist, lief dieser PC einwandfrei mit opensuse-12.x und
13.1. KNOPPIX läuft einwandfrei, mit MemTest86 wurden keine Fehler der
RAM-Speicherkasten erkannt. Der PC hat eine 32 Bit-Architektur.
Ich habe nun eine zweiter HD eingebaut, die als 1. HD an SATA eingestellt
wurde. Die zweite HD mit dem Linux wurde später zeitweilig durch Abzie-
hen des SATA-Kabels abgestellt.
Ich habe einiges über Tage versucht -- das hier zu berichten den Rahmen
sprengen würde -- , um WINDOWS 7 zu installieren. Ich habe nach der
Erfolglosigkeit dann alles so gemacht:
http://www.computerbild.de/fotos/So-installieren-Sie-Windows-7-4437433.html
Jedes Mal bleibt der PC nach dem obligaten Reboot (siehe oben Bild 13)
bei "Windows wird gestartet" stehen. Es geht bis Bild 14 aber ohne die
Farbpunkte (s.o.) Der nächste Schritt: "Registrierungseinstellungen werden
aktualisiert" (Bild 15) findet nicht mehr statt. Auch ein ganz normaler Auf-
ruf bootet bis hierhin, dann ist Ende. Linux funktioniert, und VISTA hat ja
seinerzeit auch funktioniert, auch openSUSE-12.3 KDE-Live, uam.
Das WINDOWS-7 habe ich versuchsweise von:
http://www.chip.de/downloads/Windows-7-Professional-incl.-SP1-32-Bit_46356938.html
Ich habe bei all den tagelangen Nachforschungen auch bei Google und den
vielen Versuchen (Partitionierung mit GParted oder die ganze HD als eine
Partition, ...) den nun begründeten Verdacht, dass ACER in seinem BIOS
irgend etwas hineingebaut hat, das diese Blockade eines anderen
WINDOWS als VISTA verursacht.
Bin ich hier paranoid? Wer weiß da Bescheid?
Mit Dank für Hinweise,
Werner.
PS.: Der PC ist mir zum Verschrotten doch noch zu wertvoll.
ich habe einen PC von ACER Aspire T671-ZB7Z mit Phoenix BIOS 6.00PG,
Version 2.4 und ursprünglich mit MICROSOFT VISTA. Nachdem nun VISTA
quasi ausgestorben ist, lief dieser PC einwandfrei mit opensuse-12.x und
13.1. KNOPPIX läuft einwandfrei, mit MemTest86 wurden keine Fehler der
RAM-Speicherkasten erkannt. Der PC hat eine 32 Bit-Architektur.
Ich habe nun eine zweiter HD eingebaut, die als 1. HD an SATA eingestellt
wurde. Die zweite HD mit dem Linux wurde später zeitweilig durch Abzie-
hen des SATA-Kabels abgestellt.
Ich habe einiges über Tage versucht -- das hier zu berichten den Rahmen
sprengen würde -- , um WINDOWS 7 zu installieren. Ich habe nach der
Erfolglosigkeit dann alles so gemacht:
http://www.computerbild.de/fotos/So-installieren-Sie-Windows-7-4437433.html
Jedes Mal bleibt der PC nach dem obligaten Reboot (siehe oben Bild 13)
bei "Windows wird gestartet" stehen. Es geht bis Bild 14 aber ohne die
Farbpunkte (s.o.) Der nächste Schritt: "Registrierungseinstellungen werden
aktualisiert" (Bild 15) findet nicht mehr statt. Auch ein ganz normaler Auf-
ruf bootet bis hierhin, dann ist Ende. Linux funktioniert, und VISTA hat ja
seinerzeit auch funktioniert, auch openSUSE-12.3 KDE-Live, uam.
Das WINDOWS-7 habe ich versuchsweise von:
http://www.chip.de/downloads/Windows-7-Professional-incl.-SP1-32-Bit_46356938.html
Ich habe bei all den tagelangen Nachforschungen auch bei Google und den
vielen Versuchen (Partitionierung mit GParted oder die ganze HD als eine
Partition, ...) den nun begründeten Verdacht, dass ACER in seinem BIOS
irgend etwas hineingebaut hat, das diese Blockade eines anderen
WINDOWS als VISTA verursacht.
Bin ich hier paranoid? Wer weiß da Bescheid?
Mit Dank für Hinweise,
Werner.
PS.: Der PC ist mir zum Verschrotten doch noch zu wertvoll.