Original von Ancient
Wie bereits angesporchen wenn satische IPs erlaubt sind wirds extrem schwierig - impossible.Ich denke eine Loesung waere das wir einfach mal sagen bei uns gibts kein gratuitious arp und jegliche arp replies die ohne Aufforderung gesendet werden sind halt mal verdaechtig und wenn mehr als eine daher kommt ebenso. Im prinzip haben wir in userem tool einfach eine liste mit Arp requests und sobald eine reply kommt loeschenw ir den q eintrag wieder jedesmal wenn eine reply kommt checken wir die liste bis wir einen Eintrag finden der passt wenn kein Eintrag gefunden wird dann haben wir eine potentielle Attacke. Zudem sollten wir wohl noch einen timeout einbauen wenn keine reply daher kommt.
Hallo Ancient,
Deine Lösung mit der Tabelle mit requst/reply finde ich gut.
Wir machen also folgendes: Wir durchsuchen das DHCP und speichern in einer IP_MAC Tabelle welche dyn. Zuordnungen vergeben worden sind. Das bringt uns in die Lage zu wissen, welches der DHCP Server in diesem Netz ist. Wir bauen also eine Tabelle auf mit IPs und derer Funktionen. Dieser Ansatz würde uns später eine DHCP Spoothing Attacke erkennen lassen.
Zusätzlich bauen wir eine Tabelle mit Arp requestdaten auf, wir benötigen die Quell/Ziel ip.- Wenn von der Ziel ip ein reply Paket in einem Timewindow TW kommt, löschen wir den Eintrag. Wenn ein reply kommt, dem kein requst vorherging, ist das ein Indiz für ein arp poisoning. Wir halten dieses Reply Paket fest, denn wir warten auf die zweite Seite des posioning. D.h. wenn ein man-in-the-middle da ist, muss er ja beide Systeme zwischen denen er steht manipulieren. Am Ende wissen wir dann sogar wo zwischen er steht!
Weiter: Bei gratious arps können wir mit unserer DCHP_MAC Tabelle vergleichen und in eineigen Situationen hier Missstände aufdecken.
Jetzt die statischen IPs:
Sagen wir mal, die Gefahr eines mitm zwischen 2 LAN teilnehmern ist gering, da diese untereinander nichts Wichtiges zu bereden haben (so ist es ja oft). Schlimmer wäre wenn der Angriff zwischen dem Gateway und einem Teilnehmer stattfindet!
Mal angenommen, wir untersuchen jetzt jedes IP-Paket und legen mal betracht auf die SourceIP. Anhand der SourceIP können wir jetzt erkennen, das das Paket nicht aus dem LAN stammt, also über den/die Gateways gekommen sein muss. Anhand des Ethernetframes des ip-Paketes wissen wir jetzt, welche MAC Adresse

der/die (vielleicht router redundancy) Gateways haben. Daraus bauen wir auch eine Eth_IP_MAC Tabelle. Dadurch können wir indierekt jeden APR Angriff zwischen einem Teilnehmer und einem Gateway immer feststellen.
Oder nicht ? Weitere Ideen
Oder ziehen wir die Maschen enger: Wir sind in einem primitiven HomeLAN mit dsl router. Der dsl router verifiziert seine MAC nicht durch gratious arp. Die Teilnehmer sind Teilweise stat. oder dyn. Der router hat keinen MAC-Adressen filter. Wie könnt Ihr bei vorhandensein noch einen apr angriff unbemerkt durchführen, oder sind wir save ?