Habe da ein nettes Tool gecoded.
Da es aber in einschlägigen Foren leider immer wieder im 'Zensursumpf' einsinkt poste ich's mal hier.
Um der das von AuToIT verwendet ExeArc-Fileformat etwa transparenter zu machen, und so just-for-fun habe ich dieses OpenSource Projekt ins Leben gerufen.
Später ergänzt um einige Deobfucatoren um 'verwurste Soucen' so gut als möglich wieder herzustellen.
Die Bezeichung Decompiler bzw compilerte AutoIT Files war eigentlich nicht ganz zuteffend. Weil ein selfentpackendes Archive würde ich also nicht als kompilierte Exe bezeichen. Ansichtssache halt.
Aber wie schön seit Version 3.2.6 hat der Decompiler AutoIT exen erst zu dem gemacht, was diese immer sein wollte, eine "kompilierte Exen".
Und den bis dahin halb gewalkten Dekompriliator zum Decompiler. Aber egal sieh selbst:
http://dslpeppie.angelfire.com/
Nun der eigentliche Decompiler ist fertig, was zur einfachen Handhabung fehlt, ist das Zwischenstück zwischen 'kompilierter' AutoIT3 exe und entpackten au3-TokenCodeFile.
Sprich Decrypter bzw. der PseudoRandomGenerator welcher Daten zum XOR der gepackten Daten liefert und die möglicherweise neue Entpackerroutine(habe das noch nicht abgecheckt).
Wenn hier jemand im PRG-Algo Raten/Erkennen bewandert ist...
...oder gern von seinen Erfahrung im Code-Rippen-und-in-Dll-packen berichten zu vermag. Mal bitte mal kurzes Handzeichen.
Okay zum Thema - oder nee besser zur Abwechslung mal was schön danaben, weil eigentlich alles zum Thema schon genug thematisert, also gesagt ist.
Alllllllllllllllllllllllll<Langes L>llllllllllllllllllll<ganz Lange eL>llllllllllllllllllllllllso
<Freu> =)
Nun die beste Sicherheit ist, wenn man keine Sicherheit braucht. Als Bill Gates damals mit seinen Open Letter an die Hackergemeinde schrieb, hat man gelacht.
Was sind eigentlich 'Bill Gates' zu deutsch? RechnungsTore - zu gut Deutsch Bezahlportale? Okay ziehen wir mal nicht länger über den armen Billy her - ist ja schon genug gestraft - mit all dem Geld.
Kann er aber nichts dafür, steht er ja schliesslich mit seinem Namen für. Und wo das ganze Geld herkommt ist jetzt auch klar, nämlich aus so riesigen 'BillGates'.
Als so alte 'Klammeraffen' könne wir es eben nicht lassen. Das Klammen.
Wohin uns das jetzt geführt hat, kann man sehen wenn man sich mal umschaut. Besetzen, festhalten, klammern, raffen...
Daber damit nicht genug, jetzt greift man schon nach den 'nichtfassbaren' und versucht auch das in Ketten zu legen, fassbar zu machen, damit man es wie ein 'thing' behandeln kann.
In Englischen 'Thinks and Things' 'Gedanken und Dinge' kommt ihrer Essenz wie ich finde sehr nahe. Nicht nur das sie einmal fast ein und dasselbe sind, aus einem anderen Blickwinkel jedoch wieder Grund verschieden sind.
'g' oder 'k'.
'k' ist offen. >K<urz. Gedankeblitz. Frei ungebunden schnell - aber auch schnell wieder weg, wenn sie nicht aufgegriffen, auf Resonanz(en) treffen verstärkt, weitergetragen, wiederaufgegriffen, kopiert, dupliziert, modifiziert 'in form gebracht' werden.
'g' is 'rund' Klanglich also auch symbolisch. Materie/Ding sind in Form gebrachte Gedanken, Konzept, Idee.... >das aus sich selbst bestehende<, wie wenn man der Buchstabenform des kleinen 'g' von unten folgt und dann geht's mit eine kleine Kante immer im Kreis rum. (Gott bedeutet auf aramäisch >das aus sich selbst bestehende< wobei es durch die Silben AL oder EL ausgedrückt wurde). Das mit 'Gott' mal so dahin gestellt.
Nun den Gedanke der Reflexivität/ Rückbezüglichkeit find ich so fazinierend. Das es etwas gibt, weil es es gibt. Gedanken können ohne Gedankenträgen nicht 'existieren' und sind ohne diesen mal ganz salop formuliert "weg". Ding/Materie hingegen kann, für eine Gewisse Zeit, aus sich selbst heraus und für sich existieren. Wird Materie gepflegt in Form gehalten, genährt - 'hält' sie länger ihre Struktur/Form - ist aber letztendlich auch vergänglich.
Ein Vergleich der mir jetzt noch in den Sinn kommt : Gedanken und Dinge sind wie Blitz und KugelBlitz.
In der Natur eines Dings liegt es Einzigartig zu sein. Trotz der vielen gibt es nur das eine Einzige solches. Gedanken sind frei und ungebunden (an Raum und Zeit) dadurch überall zu gleich und in gleicher Form als unendich Viel verfügbar.
Wie man sich letztlich mittels Frage dafür öffnet, auf Empfang geht um sie in ein 'rundes' Ding zu trans-formieren ist was anderes.
Pflanzen wachsen von der Erde/den Wurzeln so weit wie möglich weg in den Himmel/ das Licht. Nun ist es aus durch eine minimal kleine Sache dazu gekommen, mal metaphorisch gesprochen das der Wunsch wie es bei Pflanzen, sich bei uns überdurchschnittlich potenziert hat.
Wir nennen es Kultur. Und ja >Natür<lich Wachstum ist gut keine Frage - nur wohin? Wie die Pflanzen? Auf jeden fall erst mal weg von der Erde / der Natur, den (unseren) Wurzeln, uns selbst!? Hin zum Licht, in den Himmel, in die Höhe.
Und dann blobb - ohne 'Wurzeln' abzuheben und weg/zuverschwinden. Nee nach allem was war, wird das mit dem verschwinden anderes aussehen. [Bei unserem starken Überlebenswillen - "Och so'ne Mist Wald weg - also ich sterb dann mal aus." Wie jede normale Species. Nicht aber so Homo sapiens. "Und wenn ich Dreck fress oder Grass, oder diesen lustigen Pilz da auf dem Kuhköttel da..." ]
Frei im Raum schebend, aber in einer völlig beengten 'Raumkapsel' immer weiter weg von unseren Wurzel und uns selbst - immer mehr aus sich selbst bestehend, mit 'dem Ding der Begierde' eines werdend. Selbst zum Ding werden,um nicht mehr an den Dingen festhalten zu müssen.
Aber das kann ja ein Ding werden, super Fest, weil es sich selbst superfesthält, quasi aus sich selbst heraus (Das es jedem Quasar die Sprache verschlagt und schwarze Löcher vor Neid weiss leuchten). Also sowas war dann sicher noch nicht da.
Soweit zu Abschweifungen :]
In Lizensen, Patenten, Copyrights, DRM, Kopierschützen sind Ausdruck dafür, Thinks an Things zu binden oder drastischer formuliert Gedanken an die Kette zu hängen/in Ketten zu legen. Ein Dongle ist vielleicht ein gutes Sinnbild dafür.
Macht durch Haben besi(e)tzen bzw. durch Nichthaben der Anderen. Das bedarf grosser Ärsche =). Wenn man das 'Besetzen' jetzt mal wörtlich nimmt. Ja hier ist Quantität gefragt. ...und wer den Größten hat. ( 8o Oh man die arme Evolution.)
Der der Festhält blockiert, weil der durchs Festhalten nicht frei für Neues ist, und der dems Fehlt, weil er nicht weiter kommt. Klar entstehen durch diese Spannungen auch Form, Stabilität, Regelmässigkeiten, Gesetze, Sicherheiten und klare Grenzen. Stagnation Stein, unvergänglich, für immer und ewig, das Absolute, Gott?
Das ist, wonach man sich in dieser sich doch ständig wandelnden Welt seht. Was zum Festhalten - orientieren haltgebenden, was nicht früher oder später in der Hand zerrinnt. Deswegen hat auch das seine Berechtigung. In der Natur beansprucht jedes Wesen seine Lebenraum so weit es in seiner Macht steht, um zu existieren zu können.
Materialist oder Freigeist. Die Balance zwischen beiden macht die Harmonie. Binden und Scheiden die alte HEXenKunst? Wie auch immer 'Meister der Schere' der 'Meister des Bindens' beide sind sie heier sicher viel zugegeben. So wie die Schere vom vielen Schneiden mit der Zeit stumpf, der Faden morsch und der Meister alt wird, so wird es Neue geben.
Wie war das in 'What the bleem we know': "It's not to be in the know - it's to be in the mystery."
Aber da frage ich mich doch warum nicht Beides?
"It's to be in the kNow and the mystery."
Ja und das ist die Kunst.
Fragen finden!
Ho
Da es aber in einschlägigen Foren leider immer wieder im 'Zensursumpf' einsinkt poste ich's mal hier.
Um der das von AuToIT verwendet ExeArc-Fileformat etwa transparenter zu machen, und so just-for-fun habe ich dieses OpenSource Projekt ins Leben gerufen.
Später ergänzt um einige Deobfucatoren um 'verwurste Soucen' so gut als möglich wieder herzustellen.
Die Bezeichung Decompiler bzw compilerte AutoIT Files war eigentlich nicht ganz zuteffend. Weil ein selfentpackendes Archive würde ich also nicht als kompilierte Exe bezeichen. Ansichtssache halt.
Aber wie schön seit Version 3.2.6 hat der Decompiler AutoIT exen erst zu dem gemacht, was diese immer sein wollte, eine "kompilierte Exen".
Und den bis dahin halb gewalkten Dekompriliator zum Decompiler. Aber egal sieh selbst:
http://dslpeppie.angelfire.com/
Nun der eigentliche Decompiler ist fertig, was zur einfachen Handhabung fehlt, ist das Zwischenstück zwischen 'kompilierter' AutoIT3 exe und entpackten au3-TokenCodeFile.
Sprich Decrypter bzw. der PseudoRandomGenerator welcher Daten zum XOR der gepackten Daten liefert und die möglicherweise neue Entpackerroutine(habe das noch nicht abgecheckt).
Wenn hier jemand im PRG-Algo Raten/Erkennen bewandert ist...
...oder gern von seinen Erfahrung im Code-Rippen-und-in-Dll-packen berichten zu vermag. Mal bitte mal kurzes Handzeichen.
Okay zum Thema - oder nee besser zur Abwechslung mal was schön danaben, weil eigentlich alles zum Thema schon genug thematisert, also gesagt ist.
Alllllllllllllllllllllllll<Langes L>llllllllllllllllllll<ganz Lange eL>llllllllllllllllllllllllso
<Freu> =)
- -- == O f F T o P i C == -- -
Nun die beste Sicherheit ist, wenn man keine Sicherheit braucht. Als Bill Gates damals mit seinen Open Letter an die Hackergemeinde schrieb, hat man gelacht.
Was sind eigentlich 'Bill Gates' zu deutsch? RechnungsTore - zu gut Deutsch Bezahlportale? Okay ziehen wir mal nicht länger über den armen Billy her - ist ja schon genug gestraft - mit all dem Geld.
Kann er aber nichts dafür, steht er ja schliesslich mit seinem Namen für. Und wo das ganze Geld herkommt ist jetzt auch klar, nämlich aus so riesigen 'BillGates'.
Als so alte 'Klammeraffen' könne wir es eben nicht lassen. Das Klammen.
Wohin uns das jetzt geführt hat, kann man sehen wenn man sich mal umschaut. Besetzen, festhalten, klammern, raffen...
Daber damit nicht genug, jetzt greift man schon nach den 'nichtfassbaren' und versucht auch das in Ketten zu legen, fassbar zu machen, damit man es wie ein 'thing' behandeln kann.
In Englischen 'Thinks and Things' 'Gedanken und Dinge' kommt ihrer Essenz wie ich finde sehr nahe. Nicht nur das sie einmal fast ein und dasselbe sind, aus einem anderen Blickwinkel jedoch wieder Grund verschieden sind.
'g' oder 'k'.
'k' ist offen. >K<urz. Gedankeblitz. Frei ungebunden schnell - aber auch schnell wieder weg, wenn sie nicht aufgegriffen, auf Resonanz(en) treffen verstärkt, weitergetragen, wiederaufgegriffen, kopiert, dupliziert, modifiziert 'in form gebracht' werden.
'g' is 'rund' Klanglich also auch symbolisch. Materie/Ding sind in Form gebrachte Gedanken, Konzept, Idee.... >das aus sich selbst bestehende<, wie wenn man der Buchstabenform des kleinen 'g' von unten folgt und dann geht's mit eine kleine Kante immer im Kreis rum. (Gott bedeutet auf aramäisch >das aus sich selbst bestehende< wobei es durch die Silben AL oder EL ausgedrückt wurde). Das mit 'Gott' mal so dahin gestellt.
Nun den Gedanke der Reflexivität/ Rückbezüglichkeit find ich so fazinierend. Das es etwas gibt, weil es es gibt. Gedanken können ohne Gedankenträgen nicht 'existieren' und sind ohne diesen mal ganz salop formuliert "weg". Ding/Materie hingegen kann, für eine Gewisse Zeit, aus sich selbst heraus und für sich existieren. Wird Materie gepflegt in Form gehalten, genährt - 'hält' sie länger ihre Struktur/Form - ist aber letztendlich auch vergänglich.
Ein Vergleich der mir jetzt noch in den Sinn kommt : Gedanken und Dinge sind wie Blitz und KugelBlitz.
In der Natur eines Dings liegt es Einzigartig zu sein. Trotz der vielen gibt es nur das eine Einzige solches. Gedanken sind frei und ungebunden (an Raum und Zeit) dadurch überall zu gleich und in gleicher Form als unendich Viel verfügbar.
Wie man sich letztlich mittels Frage dafür öffnet, auf Empfang geht um sie in ein 'rundes' Ding zu trans-formieren ist was anderes.
Pflanzen wachsen von der Erde/den Wurzeln so weit wie möglich weg in den Himmel/ das Licht. Nun ist es aus durch eine minimal kleine Sache dazu gekommen, mal metaphorisch gesprochen das der Wunsch wie es bei Pflanzen, sich bei uns überdurchschnittlich potenziert hat.
Wir nennen es Kultur. Und ja >Natür<lich Wachstum ist gut keine Frage - nur wohin? Wie die Pflanzen? Auf jeden fall erst mal weg von der Erde / der Natur, den (unseren) Wurzeln, uns selbst!? Hin zum Licht, in den Himmel, in die Höhe.
Und dann blobb - ohne 'Wurzeln' abzuheben und weg/zuverschwinden. Nee nach allem was war, wird das mit dem verschwinden anderes aussehen. [Bei unserem starken Überlebenswillen - "Och so'ne Mist Wald weg - also ich sterb dann mal aus." Wie jede normale Species. Nicht aber so Homo sapiens. "Und wenn ich Dreck fress oder Grass, oder diesen lustigen Pilz da auf dem Kuhköttel da..." ]
Frei im Raum schebend, aber in einer völlig beengten 'Raumkapsel' immer weiter weg von unseren Wurzel und uns selbst - immer mehr aus sich selbst bestehend, mit 'dem Ding der Begierde' eines werdend. Selbst zum Ding werden,um nicht mehr an den Dingen festhalten zu müssen.
Aber das kann ja ein Ding werden, super Fest, weil es sich selbst superfesthält, quasi aus sich selbst heraus (Das es jedem Quasar die Sprache verschlagt und schwarze Löcher vor Neid weiss leuchten). Also sowas war dann sicher noch nicht da.
Soweit zu Abschweifungen :]
In Lizensen, Patenten, Copyrights, DRM, Kopierschützen sind Ausdruck dafür, Thinks an Things zu binden oder drastischer formuliert Gedanken an die Kette zu hängen/in Ketten zu legen. Ein Dongle ist vielleicht ein gutes Sinnbild dafür.
Macht durch Haben besi(e)tzen bzw. durch Nichthaben der Anderen. Das bedarf grosser Ärsche =). Wenn man das 'Besetzen' jetzt mal wörtlich nimmt. Ja hier ist Quantität gefragt. ...und wer den Größten hat. ( 8o Oh man die arme Evolution.)
Der der Festhält blockiert, weil der durchs Festhalten nicht frei für Neues ist, und der dems Fehlt, weil er nicht weiter kommt. Klar entstehen durch diese Spannungen auch Form, Stabilität, Regelmässigkeiten, Gesetze, Sicherheiten und klare Grenzen. Stagnation Stein, unvergänglich, für immer und ewig, das Absolute, Gott?
Das ist, wonach man sich in dieser sich doch ständig wandelnden Welt seht. Was zum Festhalten - orientieren haltgebenden, was nicht früher oder später in der Hand zerrinnt. Deswegen hat auch das seine Berechtigung. In der Natur beansprucht jedes Wesen seine Lebenraum so weit es in seiner Macht steht, um zu existieren zu können.
Materialist oder Freigeist. Die Balance zwischen beiden macht die Harmonie. Binden und Scheiden die alte HEXenKunst? Wie auch immer 'Meister der Schere' der 'Meister des Bindens' beide sind sie heier sicher viel zugegeben. So wie die Schere vom vielen Schneiden mit der Zeit stumpf, der Faden morsch und der Meister alt wird, so wird es Neue geben.
Wie war das in 'What the bleem we know': "It's not to be in the know - it's to be in the mystery."
Aber da frage ich mich doch warum nicht Beides?
"It's to be in the kNow and the mystery."
Ja und das ist die Kunst.
Fragen finden!
Ho