CPU Temperatur viel zu hoch !!!

Hey,

ich habe einen AMD 2400+ mit nem MSI KT6V Mainboard vers. 1 und meine CPU Temperatur liegt einfach mal beim nichts tun bei ca. 60 Grad, nachm zocken manchma 66 Grad, wenn das Gehäuseseitenteil dran ist.. Hab nen Arctic Cooling Silent Cooper 2L als CPU Lüfter 80mm dreht mit 2850 Umdrehungen, und ich versteh nicht wieso der so heiß wird. Hatte vorher nen 60mm Lüfter drauf von AMD selbst und der drehte mit 3500 Umdrehungen und die Temperatur war fast die Selbe, ebenfalls um die 60 Grad.

Ik weiß nicht was ich noch machen soll, hab zwei 120mm Gehäuselüfter drin und nen 550W Netzteil mit zwei Lüftern drin.

Im Moment hab ich das Seitenteil ab und die Temp. liegt trotzdem noch bei 58 Grad.

Bitte helft mir !!!

Danke
 
Hast du Wärmeleitpaste zwischen Prozzi und Kühler?
Hast du ne Anzeige für die Gehäuseinnentemperatur?

Übrigens. 66 Grad machen nem XP nichts aus. Ist aber trotzdem ein wenig hoch.
 
na,bei mir gehen bei 60 grad schon alle alarme an,aber ich würde auch mal den kühler abmachen,am besten polieren (ich nehm immer chrompolitur)-vernünftige leitpaste drauf (aber nur ein bissle um die unebenheiten aúszugleichen)und dann noch drauf damit.
sonst gibts z.b. v bei CONRAD einen 80mm lüfter,der speedgeregelt is (1,3t-4,8T)-da kannst du dann ganz nach anwendung den regler aufdrehen.
ich versuche immer,meine cpu unter 45 grad zu bekommen.
 
Hey
erst ma danke für die Antworten.

Logisch habe ich Wärmeleitpaste benutzt, und den Kühler hatte ich auch abgenommen und sauber gemacht, der Kühler ist ja auch ganz neu, hab ihn mir ja deshalb gekauft weil mir die CPU Temperatur bei original Lüfter schon zu hoch erschien. Der Arctic Cooling 2L ist auch Stufenregelbar und meiner läuft auf höchster Stufe. Damit soll er angelbelich einen Athlon 3400+ optimal kühlen.

Habe heute mal die VCore von 1,65V auf 1,4 gesetzt, das hat ein bissel was gemacht, ich schätz ma 4 Grad. Ob es schlimm ist die Vcore runter zu stzen weißich nicht, vielleicht kann mir das ja jemand von Euch sagen.

Für nochmehr Tipps bin ich dankbar

Gruß

P.S.: Gehäuseinnentemperatur = 25 Grad
 
wenn der pc damit stabil läuft,es es doch klasse.lass mal ein 3 d mark im loop ein paar stunden damit laufen bzw. checke das mal mit PRIME 95.
sonst haste gut eingekauft.gratuliere.
installiere dir mbm und behalte die sache mal im auge.ich habe hier gerade 37°C an der cpu(1,725Vcore-2500+@3200+)!mobo is auch 25°C.allerdings hängt hier ne fette wakü dranne.
mit dem kaniehog und dem 80mm(3,3 T umdreh) hatte ich so 42-48°C bei 4 extra gehäuselüftern im 601 tower.
 
Also wenn du den vCore runtersetzt, wird deine CPU langsamer getaktet, dadurch wird sie nicht so warm.
Allerdings würde ich es niemals in Kauf nehmen, durch 4°C Temperaturgewinn ca. 25% der Prozessorleistung zu verlieren!!!

Ich denke mal, dass entweder dein Temperaturfühler kaputt, bzw. falsch eingestellt ist oder du den Kühler nicht ordnungsgemäß installiert hast.

Ein Athlon 2700XP hat bei mir ungefähr eine Temperatur von 45°C, und das schon mit dem boxed-Kühler.

Von daher rate ich dir, mal den Aufbau zu überprüfen und im Internet nach einem Bios-Update zu suchen, bei der die Werte des Temperaturfühlers korrigiert werden, falls diese nicht stimmen.

MfG BlueFish
 
also sowohl mein bios als auch mein Core MSI Programm im Windows sagen mir eine viel zu hohe Temperatur. Dabei kommts aber sogar zwischen dem MSI Programm und meinem Bios zu 4 Grad Anzeige Unterschied.

Irgendwie is mir dit allet zu hoch. Meine MGhz ZAhl ist aba nich runtergegangen also wie meinst du das mit Leistungsverlust ???

Der Lüfter ist definitiv ordnungsgemäß installiert. Der CPU hatte ja beim alten Lüfter auch schon sone hohe Temperatur.

Gruß Robbi

Kann es vielleicht am Board liegen ??? MSI KT6V version 1
 
sitze der kühlerplan auf der cpu ^^ also ich hab nen 2000 + prozessor mit nem k7s5a mainboard und der gleiche kühler, bei mir sind 27 crad
 
Wie kann das sein?

Hatte in den letzten Tagen immer wieder das Problem, dass Windows ohne Vorwarnung rebootet hat, meistens, nachdem der Prozzesor einige Minuten ausgelastet war. Habe dann gestern mal MBM5 installiert und die CPU-Temperatur gecheckt. Als er mir anfangs 103° angezeigt hatte, dachte ich mir nur: "Mist, wieso zeigt er mir nicht die richtige Temperatur an, das Programm muss falsch eingestellt sein" X(
Als ich dann aber im Bios nachgeschaut hatte, musste ich feststellen, dass die 103° KEINE Fehlanzeige waren, sondern tatsächlich erreicht wurden 8o
Nach Reinigung meines Lüfters(war voller Staub) ging die Temp. dann auch gleich wieder auf humane 45-49° runter.

Nun frage ich mich: Wie ist es möglich, dass eine CPU(AMD XP 1500+) auf sage und schreibe 103° aufhitzt(wo liegt eigentlich der Schmelzpunt von Silizium? ;)) und trozdem noch funktiniert? Ich dachte immer bei 75-80° wäre Schicht? Sehr seltsames Phänomen.. Bin auf jeden Fall Froh, dass mein Compi noch läuft :]

McRam
 
ich hab nen 1800+ und ne wasserkühlung und meine höchsttemperatur liegt bei 25°C, ich kann Wasserkühlung nur empfehlen, aber nur mit großem Wasserbehälter, sonst ist der rechner viel zu laut.
LG
Janine
 
Original von BlueFish
Also wenn du den vCore runtersetzt, wird deine CPU langsamer getaktet, dadurch wird sie nicht so warm.
Allerdings würde ich es niemals in Kauf nehmen, durch 4°C Temperaturgewinn ca. 25% der Prozessorleistung zu verlieren!!!
das ist wohl so nicht ganz richtig. Der Takt bleibt so. Nur wenn man willkürlich die Spannung runter nimmt ,läuft das System instabil bis der Rechner überhaupt nicht mehr startet . Deshalb muss man beim Übertakten die VCore noch weiter anheben . 66°C beim zocken ist ziemlich viel . Das Problem ist schon mal der Kühler selbst. Er hat kaum Reserven und unter schlechten Bedingungen sind die Spezifikationen utopisch .
Desweiteren kann es sein das bei der Installation der Kern beschädigt wurde, so das der Prozessor zwar noch funktioniert aber wesentlich heisser wird.

Original von McRam

Als ich dann aber im Bios nachgeschaut hatte, musste ich feststellen, dass die 103° KEINE Fehlanzeige waren, sondern tatsächlich erreicht wurden
da hat sicher ein Wärmesensor gesponnen der nach rumbasteln an Computer wieder seine normale Tätigkeit aufgenommen hat. mit 103°C kannst du dein Rechner problemlos als Wasserkocher verwenden . Wenn die Temp unter den Sockel gemessen wurde, hätte der Prozessor kaum ´das Einschalten überleben sollen . Er würde gegrillt. Die Transistoren machen bei den Temps. die Fliege .

Um die richtige Temp. schnelle und billig festzustellen , kann man wärend des Betriebs den Kühler anfassen . Er sollte nicht viel mehr als handwarm sein . (man darf sich nicht verbrennen) Die max. Temp. erreicht man mit einen . Testprogramm wie CPU-Burn oder Prime95. Nach 20min ändert sich die Temp. nur noch marginal .
Wenn der Rechner dann nicht einfriert isses okay .
 
(wo liegt eigentlich der Schmelzpunt von Silizium? )

Keine Angst...der liegt bei 1423° Celsius :rolleyes:

Eine weitere Möglichkeit wäre, das zwischen dem Kühler und dem Prozessor sich eine hauch dünne Luftschicht befindet, was wie oben schon geschrieben durch z.B. Dreck ausgelöst wird. Somit funktioniert die Wärme-Abführung nicht mehr.

66°C sind schon eigentlich kritisch, zumindest auf Dauer darf man damit nicht arbeiten, weil die Transistoren auf jeden Fall nach einer Zeit einen Abgang nach und nach machen.

103°C ist da schon sehr heftig, aber wenn das wie gesagt im oberen Beitrag durch säubern gelöst wurde, lag es an der "Luftblase".

Was sehr mysteriös ist, ist der negative Temperaturkoeffizient beim Silizium, das bedeutet, das Silizium bei ansteigender Temparatur BESSER elektrisch leitend ist.
Somit wäre ein Temperaturanstieg eigentlich vorteilhaft...
 
Es könnte auch sein das zuviel Leitpaste zwischen CPU und Kühler ist!

[Edit]: Ich meine das ein CPU zwar temperaturen bis über 70°C zwar abkann, dass aber die Lebensdauer verkürzt. Temperaturen über 70°C verändern die eigenschaften des Kerns (oder so) und lassen ihn nach kurzer zeit kaputt gehen.
 
Was sehr mysteriös ist, ist der negative Temperaturkoeffizient beim Silizium, das bedeutet, das Silizium bei ansteigender Temparatur BESSER elektrisch leitend ist.
Somit wäre ein Temperaturanstieg eigentlich vorteilhaft...

Was ist daran vorteilhaft? Wenn sich durch höhere Temperaturen ergo höhere Ströme ein FET-Arbeitspunkt verschiebt (zum Beispiel), bedeutet das, daß die ganze Schaltung nicht mehr vernünftig arbeitet; desweiteren steigt die Verlustleistung, was zum langsamen bzw. auch sehr schnellen Tod des Bauteiles führen kann.
Eine Uhr, die schneller als eine andere läuft ist auch nicht besser als eine, die genau geht.
 
Also der Arctic taugt meiner meinung nach null. Hab mir nen SLK 800 geholt der kühlt meine cpu um mehr als 15Grad weiter runter. Wie schon erwähnt liegt der cpu sensor der die wärme ausliest unter der cpu und man muss meines wissens nach 15-20 grad auf die angezeigte draufrechnen im übrigen ist der barton laut amd bei 85Grad hinüber. :D
 
Ich hab auch einen AMD 2400+ in Betrieb und hatte auch mit Temperaturproblemen zu kämpfen. Als ich meinen neuen Rechner bekommen habe waren da nur 2 Lüfter drin (CPU u. Netzteil). Ich hab dann noch einen zur Kühlung der Festplatten reingesetzt und einen weiteren, der die warme Luft aus dem Gehäuse zieht. Nun bewegt sich die CPU-Temperatur um die 56 Grad. Vorher waren es auch um 64 Grad.

Versuch mal rauszufinden, ob in Deinem Gehäuse im Inneren sich ein Luftstau bildet. Bei mir zieht er von vorn Frischluft rein und pustet die erwärmte Luft hinten wieder raus. Dadurch entsteht ein gleichmäßiger Luftstrom, der auch auch die CPU-Temperatur runterdrücken kann. ;)
 
also: an alle die mit den Temperaturen kaempfen:

- wo steht der Rechner? der muss an einem geeigneten Ort stehen. direkt neben der (im Winter auf volle Pulle laufenden) Heizung ist genauso falsch wie an Orten Wo er kaum Luftaustausch hat.

- sitzt der kuehler richtig MITTIG (!!!!) auf dem DIE? oder ist der nach links oder rechts verschoben aufgesetzt worden?

- Waermeleitpaste benutzt? Es reicht ein ganz ganz ganz duenner film! die Devise mehr bringt mehr ist hier sowas von falsch... und sie gehoert NUR auf den DIE....

- wie ist die Anzeige programmiert? Asus zum Beispiel addiert auf den vom Sensor gemessenen Wert 10-15 Grad drauf, damit der CPU schutz rechtzeitig greifen kann.. bei manchen herstellern ist schon wesentlich mehr gesehen worden ( bis zu 25 Grad habsch mal gelesen). Nebenbei: ne andere Software, die einen aneren Wert anzeigt ist bloedsinn, weil der Sensor der ausgelesen wird HArdware ist und der liefert immer denselben Wert zurueck!

- das testen mit der Hand ist sinnlos. ein P133 beispielsweise kann ohne aktiven kuehler betrieben werden ohne die techn. Spezifikationen in sachen Waerme zu ueberschreiten.. allerdings wird der CPU selber so warm, das man ihn NICHT mehr mit der Hand anfassen kann ohne sich zu verbrennen.... packt am besten mal auf passiv gekuehlte GraKas.. die funzen alle, werden nur alle sehr warm.. waermer als das gut fuer unsere Finger is.... wer mal nen 50 Grad warmen Stein angefasst hat weiss wovon ich spreche....

- ist das Geraet zugestaubt? Staub ist ein wunderbarer Waermespeicher.... vor allen wenn er sich zwischen die CPU und den Kuehler gesetzt hat... oder in die Rotorblaetter oder oder oder.....
 
-weg von heizung
-lüfter abnehmen,säubern
-evt. neuen kaufen,hatte das selbe problem,nach dem neukauf lag die temperatur anstatt bei 65 grad auf einmal bei 4x grad,hab 12? bezahlt
-schnell überhitzen ist ein typisches merkmal bei nem athlon
 
das mit dem wärmespeicher Staub mekt man besonders bei laptops....
da verbrennt man sich teilweise fast die finger wenn man ihn mal vom tisch nimmt und dabei unten drann packt wobei dies noch normal ist ....
es soll sogar mal ein kerl sein bestes stück durch einen laptop verbrannt haben naja eigentlich weis jeder dass man laptops nicht auf den schoß ins bett oder sonstiges stellen sollte....

solang du noch keinen besseren lüfter bzw. das problem nicht behoben hast lass besser die seiten wand auf bringt locker 10°C auf jedenfall wars bei meinem bruder so hatte mal 78°C mit offener seitenwand warns dann nur noch 65°C....
lag jedoch nich am lüfter eher an 48h dauer Zocken
 
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