Hi @ All,
ich habe vor längerer Zeit diesen Artikel -
26C3: Verschlüsselungscode für DECT-Funktelefone geknackt - bei Heise gelesen:
http://www.heise.de/security/meldun...e-fuer-DECT-Funktelefone-geknackt-893693.html
"...
Darüber hinaus sei es nötig, herauszufinden, wie der Verschlüsselungscode in DECT konkret arbeitet, führte Tews das weitere Vorgehen aus. Dafür könne man zum einen den Kontrollverkehr über das sogenannte A-Feld des entsprechenden C-Kanals eines Funktelefons analysieren. Dieser enthalte neben gewählten Ziffernfolgen oder ständig aktualisierten Angaben über die laufende Gesprächszeit auch den gewünschten "Keystream". Um daraus den tatsächlich verwendeten Schlüssel auslesen zu können, sei 24 Stunden an aufgezeichnetem Datenmaterial erforderlich gewesen. Über eine Auswertung des B-Felds, das eigentlich Stimmdaten enthalte, gehe es auf Basis von
Daten für 3 Stunden deutlich schneller. Voraussetzung dafür ist laut Tews aber, dass Stille übertragen werde. Dies sei etwa der Fall, wenn das Handgerät als "Wanze" etwa im Babyzimmer genutzt werde.
..."
heißt das, dass wenn ich den Schlüssel berechnen möchte ich 24 Std. lang telefonieren muss bzw. ein so langes Telefongespräch mitschneiden muss bzw. 3 Std. auf dem B-Kanal?
Wenn dies nicht der Fall ist und mein Tel. verschlüsselt bin ich doch im Augenblick noch auf der "sicheren" Seite ?
Vielen Dank für Eure Hilfe
Gruß
greenhorn
ich habe vor längerer Zeit diesen Artikel -
26C3: Verschlüsselungscode für DECT-Funktelefone geknackt - bei Heise gelesen:
http://www.heise.de/security/meldun...e-fuer-DECT-Funktelefone-geknackt-893693.html
"...
Darüber hinaus sei es nötig, herauszufinden, wie der Verschlüsselungscode in DECT konkret arbeitet, führte Tews das weitere Vorgehen aus. Dafür könne man zum einen den Kontrollverkehr über das sogenannte A-Feld des entsprechenden C-Kanals eines Funktelefons analysieren. Dieser enthalte neben gewählten Ziffernfolgen oder ständig aktualisierten Angaben über die laufende Gesprächszeit auch den gewünschten "Keystream". Um daraus den tatsächlich verwendeten Schlüssel auslesen zu können, sei 24 Stunden an aufgezeichnetem Datenmaterial erforderlich gewesen. Über eine Auswertung des B-Felds, das eigentlich Stimmdaten enthalte, gehe es auf Basis von
Daten für 3 Stunden deutlich schneller. Voraussetzung dafür ist laut Tews aber, dass Stille übertragen werde. Dies sei etwa der Fall, wenn das Handgerät als "Wanze" etwa im Babyzimmer genutzt werde.
..."
heißt das, dass wenn ich den Schlüssel berechnen möchte ich 24 Std. lang telefonieren muss bzw. ein so langes Telefongespräch mitschneiden muss bzw. 3 Std. auf dem B-Kanal?
Wenn dies nicht der Fall ist und mein Tel. verschlüsselt bin ich doch im Augenblick noch auf der "sicheren" Seite ?
Vielen Dank für Eure Hilfe
Gruß
greenhorn