Wie das funzt?
-> du findest raus welches system hinter IP adresse sowieso arbeitet, und hinter welchen ports was fuer dienste mit welchen berechtigungen auf dem betriebssystem arbeiten. solange du nur die wirklich noetigen ports offen hast, und hinter diesen dienste arbeiten, die am betriebssystem nichts veraendern duerfen und auch sonst von der konzeption eher "sicher" sind (bsp: apache statt IIS), bist du mal schon ganz gut beraten fuer den heimgebrauch.
beispiel: apache, der auf port 80 lauscht. man oeffnet fuer anfragen von aussen nur port 80, der webserver laeuft als eigener benutzer, der nur die noetigsten schreibrechte hat, sonst nur leserechte. ferner achtet man darauf, keinen code (zb perlscripts) unter einem andern benutzer ausfuehren zu koennen als dem apachen, wobei eben auch auf schreib-/execute-rechte zu achten ist. ausserdem beschraenkt man die anzahl der threads, die der apache starten darf, um sog. "denial of services"-attacken zu verhindern, die dann entweder den dienst oder auch das betriebssystem ueberlasten koennten.
hmm das waere, was mir so ad hoc mal einfaellt zu dem thema. nicht die offenen ports an sich sind das problem, sondern unsichere/unsicher konfigurierte dienste, die dahintersitzen.
darum, dass dein IP rausgefunden wird, wirst du nicht rumkommen, und das ist ja wie gesagt auch nicht das eigentliche problem.....
lg, chris