Hallo,
wie es scheint hat die Wirtschaftskrise tiefgreifende Auswirkungen auf die politische Weltsicht der Bundesbürger. In seiner Online Ausgabe berichtet der Spiegel über eine aktuelle Emnid Umfrage, die belegt das 88% der Bundesbürger eine neue Wirtschaftsordnung wünschen, da sie dem Kapitalismus weder sozialen Ausgleich, Schutz der Umwelt oder verantwortlichen Umgang mit Ressourcen zutrauen. Allerdings sehen die Befragten nicht nur die Verantwortlichen aus Politik & Wirtschaft, sondern auch sich selbst mit kritischen Augen - vier von fünf sind der Ansicht "das jeder seine eigene Lebensweise dahingehend überdenken sollte ob wirtschaftliches Wachstum für ihn alles ist". Freunde, Familie, Gesundheit und Umwelt sind einer großen Mehrheit wichtiger als Geld & Karriere. In dieser neuen Werteordnung sind sich die Deutschen übrigens quer durch alle Schichten einig...
Allerdings müssen unsere Politik & Wirtschaftsbonzen keine Angst vor einer Revolution haben - die Menschen sind eher nachdenklich, als wütend und durchaus der Meinung das sich das bestehende System in die richtige Richtung verändern lässt...
Was soll man dazu noch sagen? Solche Artikel, bzw. Umfragen, bringen meine Ansicht, dass der Durchschnitts-Deutsche egoistisch, denkfaul & träge ist und sich nur für die BILD (ich weigere mich dieses Machwerk als Zeitung zu bezeichnen) und das TV Programm interessiert, nachhaltig ins Wanken...
Wenn man vor diesem Hintergrund noch an die alte Volksweisheit Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg denkt - so könnte man gleich etwas optimistischer in die Zukunft sehen...:thumb_up:
Was denkt ihr?
Hier der Link zum vollständigen Artikel:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,712524,00.html
wie es scheint hat die Wirtschaftskrise tiefgreifende Auswirkungen auf die politische Weltsicht der Bundesbürger. In seiner Online Ausgabe berichtet der Spiegel über eine aktuelle Emnid Umfrage, die belegt das 88% der Bundesbürger eine neue Wirtschaftsordnung wünschen, da sie dem Kapitalismus weder sozialen Ausgleich, Schutz der Umwelt oder verantwortlichen Umgang mit Ressourcen zutrauen. Allerdings sehen die Befragten nicht nur die Verantwortlichen aus Politik & Wirtschaft, sondern auch sich selbst mit kritischen Augen - vier von fünf sind der Ansicht "das jeder seine eigene Lebensweise dahingehend überdenken sollte ob wirtschaftliches Wachstum für ihn alles ist". Freunde, Familie, Gesundheit und Umwelt sind einer großen Mehrheit wichtiger als Geld & Karriere. In dieser neuen Werteordnung sind sich die Deutschen übrigens quer durch alle Schichten einig...
Allerdings müssen unsere Politik & Wirtschaftsbonzen keine Angst vor einer Revolution haben - die Menschen sind eher nachdenklich, als wütend und durchaus der Meinung das sich das bestehende System in die richtige Richtung verändern lässt...
Was soll man dazu noch sagen? Solche Artikel, bzw. Umfragen, bringen meine Ansicht, dass der Durchschnitts-Deutsche egoistisch, denkfaul & träge ist und sich nur für die BILD (ich weigere mich dieses Machwerk als Zeitung zu bezeichnen) und das TV Programm interessiert, nachhaltig ins Wanken...
Wenn man vor diesem Hintergrund noch an die alte Volksweisheit Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg denkt - so könnte man gleich etwas optimistischer in die Zukunft sehen...:thumb_up:
Was denkt ihr?
Hier der Link zum vollständigen Artikel:
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,712524,00.html