Hi,
das die deutschen Gesetze größtenteils fürn .... sind ist allen bekannt,aber so extrem wie es sich mir grad darstellt ist es sogar Lebensgefährlich.
Mein Stiefvater leidet seit langer Zeit schon unter Diabetes ,die Begleiterscheinungen wie Neuropathie (Nerven werden zerstört) Sehschwäche und ewige Müdigkeit werden noch verstärkt weil er sich nicht an die ärztlichen Anweisungen hält,nicht regelmäßig Insulin Spritzt und auch Zucker in rauhen Mengen verzehrt.Letztes Jahr ist es ist es gekommen wie es kommen muss und ihm ist der rechte Vorfuß abgenommen worden da durch mangelnde Bewegung und des hohen Nikotinkonsums die Adern zugehen...
Seine geistiger Zustand nimmt auch rapide ab(er hat ne sehr lange Leitung und ist in seinen Bewegungen sehr langsam)
Das alles ist ja schon sehr traurig,doch ist da noch das große Problem mit dem Autofahren.
Obwohl er nicht mehr in der lage ist ein Fahrzeug zu führen (meine Meinung) besteht er darauf sogar kurze Wege selbst zu fahren obwohl ich ihm angeboten habe ihn jederzeit überall wo er hinmuss hinzufahren.
Eine Geschichte die meine Meinung das er kein Auto mehr fahren sollte untermauert ist das meine Mutter mit ihm unterwegs war und er einen Zebrastreifen (der schon immer da war) übersehen hat (weil er links und rechts aber nie gradeaus guckt) und fast einen Kinderwagen überfahren hätte wenn der Vater nicht so geistesgegenwärtig gewesen wäre den Wagen sofort von der Straße zu ziehen.
Eine andere Geschichte ist das er mir beweisen wollte das er sehr wohl noch Autofahren kann,ich bin mit ihm zu einem großen Gelände gefahren und habe dort ihn fahren lassen,nach ein paar Minuten führ er auf die Straße ,in den 300 m bis nachhause hat er den Wagen 3 mal abgewürgt ist über einen Bordstein gefahren und wäre in den Gegenverkehr gefahren wenn ich nicht ins Lenkrad gefasst hätte.
Nun mein Problem,wir haben schon mit dem Hausarzt gesprochen was man in so einem Fall unternehmen kann,der meinte das wenn mein Stiefvater im Straßenverkehr nicht auffällt wir auch nichts unternehmen können.Leider sieht die Gesetzliche lage es ebenso,erst wenn etwas passiert ist kann etwas unternommen werden.
Ich bin sicher das es über kurz oder lang einen Unfall durch meinem Stiefvater geben wird und ich kann nichts dagegen unternehmen denn mit sich reden lässt er auch nicht.
das die deutschen Gesetze größtenteils fürn .... sind ist allen bekannt,aber so extrem wie es sich mir grad darstellt ist es sogar Lebensgefährlich.
Mein Stiefvater leidet seit langer Zeit schon unter Diabetes ,die Begleiterscheinungen wie Neuropathie (Nerven werden zerstört) Sehschwäche und ewige Müdigkeit werden noch verstärkt weil er sich nicht an die ärztlichen Anweisungen hält,nicht regelmäßig Insulin Spritzt und auch Zucker in rauhen Mengen verzehrt.Letztes Jahr ist es ist es gekommen wie es kommen muss und ihm ist der rechte Vorfuß abgenommen worden da durch mangelnde Bewegung und des hohen Nikotinkonsums die Adern zugehen...
Seine geistiger Zustand nimmt auch rapide ab(er hat ne sehr lange Leitung und ist in seinen Bewegungen sehr langsam)
Das alles ist ja schon sehr traurig,doch ist da noch das große Problem mit dem Autofahren.
Obwohl er nicht mehr in der lage ist ein Fahrzeug zu führen (meine Meinung) besteht er darauf sogar kurze Wege selbst zu fahren obwohl ich ihm angeboten habe ihn jederzeit überall wo er hinmuss hinzufahren.
Eine Geschichte die meine Meinung das er kein Auto mehr fahren sollte untermauert ist das meine Mutter mit ihm unterwegs war und er einen Zebrastreifen (der schon immer da war) übersehen hat (weil er links und rechts aber nie gradeaus guckt) und fast einen Kinderwagen überfahren hätte wenn der Vater nicht so geistesgegenwärtig gewesen wäre den Wagen sofort von der Straße zu ziehen.
Eine andere Geschichte ist das er mir beweisen wollte das er sehr wohl noch Autofahren kann,ich bin mit ihm zu einem großen Gelände gefahren und habe dort ihn fahren lassen,nach ein paar Minuten führ er auf die Straße ,in den 300 m bis nachhause hat er den Wagen 3 mal abgewürgt ist über einen Bordstein gefahren und wäre in den Gegenverkehr gefahren wenn ich nicht ins Lenkrad gefasst hätte.
Nun mein Problem,wir haben schon mit dem Hausarzt gesprochen was man in so einem Fall unternehmen kann,der meinte das wenn mein Stiefvater im Straßenverkehr nicht auffällt wir auch nichts unternehmen können.Leider sieht die Gesetzliche lage es ebenso,erst wenn etwas passiert ist kann etwas unternommen werden.
Ich bin sicher das es über kurz oder lang einen Unfall durch meinem Stiefvater geben wird und ich kann nichts dagegen unternehmen denn mit sich reden lässt er auch nicht.