Guten Abend Hacksler Board Team,
ich habe nur eine kleine Frage.
FALL
Einige Programmierer auf einen IRC Test Freak Server der auf einer DSL Leitung betrieben wird, chatten und unterhalten sich über einige Server die sie erstellen möchten (Scripting),
plötzlich kommt ein Vollhorst in dem Server und nervt herum.
Der Vollhorst wird gekillt und seine IP Range am DSL Router verbannt.
Zur Sicherheit schaltet der Admin dieses IRC Test Servers alle Ports zu und eine wählt eine neue dynamische IP.
Warscheinlich ärgert sich dieser Vollhorst und versucht irgendwie unser System zu stören, mit einem unbekannten Angriff auf einer Telefonleitung, falls dieser Vollhorst irgendwo Insiderwissen besitzt.
Ist man eigentlich demnoch angreifbar, obwohl man seinen DSL Router
für eine gewisse Zeit abschaltet und eine neue IP zugeteilt bekommt,
weil die Testserver vom Vollhorst angegriffen wurden.
Ich weiß das je nach Provider, ändern sich diese Ziffern (123.123.x.x) - bei einem besonderen Provider 123.x.x.x
-> Pro Sekunde kann der Vollhorst einen Router/Modem/Firmennetzwerk abscannen. Der könnte maximal 18 Stunden brauchen, um unser System wieder zu finden, wenn wir Glück haben. Ansonsten sollte man Fakeserver aufsetzen damit
der Router gleich schnell darauf reagiert.
Wie ich auf die 18 Stunden komme?
256 * 256 = 65535 entspricht 1 IP pro Sekunde abgescannt (wenn der Angreifer ein schnelles Netz hat), 65535 : 60 : 60 [min] = 18,2 Stunden
Gefährlich sind auch VoIP (SIP) und TR096 wobei des unter UDP/TCP Ebene läuft,
gibt es auch andere nicht Internetbasierte Protokolle die angegriffen werden könnten?
Hab Logfiles gesammelt, falls es jemanden interessiert, könnte ich diese posten.
Und was kann ich machen? Anzeigen? Logfiles irgendwelchen Abusestellen senden? Immerhin sind Portscans in Deutschland illegal!
Ich bedanke mich für Antworten, werde an das Forum wenn nötig Geld spenden ;D
ich habe nur eine kleine Frage.
FALL
Einige Programmierer auf einen IRC Test Freak Server der auf einer DSL Leitung betrieben wird, chatten und unterhalten sich über einige Server die sie erstellen möchten (Scripting),
plötzlich kommt ein Vollhorst in dem Server und nervt herum.
Der Vollhorst wird gekillt und seine IP Range am DSL Router verbannt.
Zur Sicherheit schaltet der Admin dieses IRC Test Servers alle Ports zu und eine wählt eine neue dynamische IP.
Warscheinlich ärgert sich dieser Vollhorst und versucht irgendwie unser System zu stören, mit einem unbekannten Angriff auf einer Telefonleitung, falls dieser Vollhorst irgendwo Insiderwissen besitzt.
Ist man eigentlich demnoch angreifbar, obwohl man seinen DSL Router
für eine gewisse Zeit abschaltet und eine neue IP zugeteilt bekommt,
weil die Testserver vom Vollhorst angegriffen wurden.
Ich weiß das je nach Provider, ändern sich diese Ziffern (123.123.x.x) - bei einem besonderen Provider 123.x.x.x
-> Pro Sekunde kann der Vollhorst einen Router/Modem/Firmennetzwerk abscannen. Der könnte maximal 18 Stunden brauchen, um unser System wieder zu finden, wenn wir Glück haben. Ansonsten sollte man Fakeserver aufsetzen damit
der Router gleich schnell darauf reagiert.
Wie ich auf die 18 Stunden komme?
256 * 256 = 65535 entspricht 1 IP pro Sekunde abgescannt (wenn der Angreifer ein schnelles Netz hat), 65535 : 60
Gefährlich sind auch VoIP (SIP) und TR096 wobei des unter UDP/TCP Ebene läuft,
gibt es auch andere nicht Internetbasierte Protokolle die angegriffen werden könnten?
Hab Logfiles gesammelt, falls es jemanden interessiert, könnte ich diese posten.
Und was kann ich machen? Anzeigen? Logfiles irgendwelchen Abusestellen senden? Immerhin sind Portscans in Deutschland illegal!
Ich bedanke mich für Antworten, werde an das Forum wenn nötig Geld spenden ;D
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