AAAAAAlso,
LFS hab ich deshalb, weil es mich genervt hat, das ich nie wusste, was da wirklich im Hintergrund passiert und außerdem SUSE ja immer schön viele Packete mit auf seine CDs packt, aber wirklich einfach ZU viele (meine Meinung).
Deshalb habe ich mir mein eigenes Linux "gebastelt". Dort weiss ich ganz genau, was wo wie und warum läuft und installiert ist. Es belegt gerade mal 500 MB und hat alles, was SuSE auch bietet...
Außerdem lernst du wirklich dazu. Du merkst endlich mal, welche möglichkeiten und Potenziale in den "kleinen" Programmen stecken z.B. der bash oder ls o.ä. Das kriegst du bei SuSE nicht.
Zudem verfällt SuSE (und die anderen leider auch) mehr und mehr dem klickibunti Wahn, ist klar, wenn man bei Desktop-Usern Eindruck schinden will, aber ich brauche weder KDE noch Gnome oder irgendeine andere riesen Grafikschnittstelle. xfce reicht mir vollkommen.
Das einzige, was ich vermisse (aus meinen Pre-LFS-da-noch-SuSE-Zeiten) ist Yast, da Yast eines der besten Konfigurationstools ist, das es gibt. Nun ja, jetzt muss ich halt selbst die Config-Dateien editieren.
So far...
MisterMoe