aber es ist so, dass das netz der produktionsstraße nicht mit dem restlichen firmennetz verbunden ist (physikalisch) da die maschienen ihre instruktionen nicht über das firmennetz sondern über einen diskette oder manuelle eingabe bekommen.
Im normalfall erhalten diese Maschinen ihne Anweisungen aus der Messwarte/Steuerung.
Ethernet ist beliebt geworden und einige Geraete arbeiten inzwischen auch so.
Ansonsten werden (zumindest in Steuerungen von E-Kraftwerken) vorzugsweise modbus und profibus als Bussysteme fuer die Kommunikation zwischen den Baureihen eingesetzt.
Teilweise sieht man sogar (neuere) Geraete die ueber IP kommunizieren.
Niemand rennt da mit Disketten durch die Gegend oder rennt zu den Maschinen und gibt da irgendwas ein.
@01
Unangenehm kanns werden wenn jemand ueber das "verwaltungsnetz" zugriff auf zb datenbankgestuetzte Steuerungsanlagen erhaelt.
Wenn jemand die Moeglichkeit hat in einer solchen Datenbank Werte zu veraendern koennten die bei der naechsten konfikuration von der Steuerungsssoftware gelesen werden- das fuehrt evtl zu Fehleinstellungen oder Fehlerausgaben.
Tatsaechlich wird gerade bei Datenbestaenden gelegentlich solcher Mischmasch betrieben um zb. Entwicklern aus der Verwaltung zu ermoeglichen Daten zu verarbeiten um zb. statistiken etc. zu erstellen- und sein es nur in einem Prueffeld. Alles in allem eine recht grosse Kette- und wenn irgendwo Fehler sind- kann Zugriff ungewollt erweitert werden.
Und "Schaden" ist auslegungssache- ebenso wie Sicherheit
mfg