Fedora / zuwenig platz

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sw33tlull4by

Guest
Hi!
Also folgendes:
Meine root partition habe ich mit 5,3 Gb bemessen.
Installation war dann 4,3 Gb.
Nun habe ich mir gedacht das ich einfach ein kleines update mache.
Dieses Update ware dann mal ebend 1 GB gross geworden.
Nun habe ich hier zu wenig Platz.
Meine Frage:
Gibt es ein Programm unter Linux (verbessert)was es mir ermoeglicht eine 5GB Partition mit ext3 an meine / anzuhaengen ( Partitionen so wie sie auf meiner Platte liegen: /boot / /home ungenutzt?
Ansonsten habe ich mir meine Gedanken gemacht udn bin zu folgenden Moeglichkeiten gekommen:
1.ich kann die RPM´s installieren und loeschen.
Frage waere, wenn ich yum remove <progx> mache, wird es wahrscheinllich nciht gehen oder sehe ich da was falsch?
2.ich kopiere /var komplett auf die andere Partition und editiere die fstab, damit die platte in /var eingehangen wird.
3.
Ich kopiere /usr rueber und mache damit die gleiche nummer, denn /usr ist der Platzfresser, womit ich dann auch etwas mehr spiel habe was meinen Platz auf / angeht.

Wozu ratet ihr mir und welche nebenwirkungen gibt es, abgesehen davon das ich fstab falsch editiere.
mfg

sw33t

P.s.:
OS: Fedora 7
 
Wenn du eh grad installiert hast dann installier doch einfach neu ...
 
Du kannst einfach mittels (g)parted deine Partitionen resizen. Allerdings besteht ein gewisses Risiko von Datenverlust. Rumkopieren von Daten würde ich lasse, da beim einfachen Kopieren die Rechte geändert werden. Ein Abgleich via rsync mit den richtigen Parametern um die Rechte zu bewahren wäre da wohl angebrachter. Inwiefern man LVM nachrüsten kann bei einer bestehenden Partition, weiss ich jetzt zwar nicht, da ich prinzipiell LVM schon bei der Einrichtung nutze, aber das wäre eine Möglichkeit eine Partition an eine andere anzufügen, wobei es sich bei dieser Partition auch um Netzwerklaufwerke handeln kann.

Bei einem frisch installierten System ist allerdings, wie Serow schon sagte, eine Neuinstallation mit anständiger Partitionierung am sinnvollsten.
 
o.k.
Dann nehme ich halt
rsync -dogsp ./* /mountpoint

wuerde dann auch erst mal die neu kopierte platte ueber den Ordnerinhalt einhaengen, wenn es knallt
haue ich einfach eine Livecd rein und editiere die fstab.

Aus reiner Neugier.
Wie saehe es mit dem Befehl
cp -preserve=all ./* /mountpoint
aus?
Macht der nicht eigentlich das gleiche?
mfg

sw33t

P.s.:
Das system ist zwar noch fast frisch aber:
Ich habe noch nicht s mit LVM am hut gehabt obwohl es soweit ich gehoert habe sehr praktisch ist, und das Konfigurieren meines Systems, bis ich es so habe wie ich es haben will dauert gut und gerne seine 60-90 min und dafuer habe ich momentan einfach keinen Nerv, Befehl in die Bash hauen und weitermachen ist da entspannender.(leider9
 
Code:
rsync -dogsp ./* /mountpoint
vs
Code:
cp -preserve=all ./* /mountpoint

Das Ergebnis ist das gleiche/selbe (was war wieder der Unterschied zwischen das "gleiche" und "das selbe" :D ), nur der Weg dahin ist anders. cp klatscht das Zeug einfach drüber und rsync schaut was ge"synct" werden muss.
 
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