Ich mache das hier folgendermaßen:
Ich habe einen O2-Vertrag mit Homezone, welcher eine Festnetznummer mitbringt. Die ist immer dann erreichbar, wenn ich in der Homezone bin (was hier in Berlin fast der gesamte Bezirk ist). Darüber hinaus habe ich eine SIP-Nummer von Sipgate und eine reguläre Festnetznummer von Vodafone. Beide kommen an einer Fritz!Box 7170 an.
Da die meisten Festnetz-Knebelverträge ja heute eine Festnetzflatrate mitbringen, muss man nichts mehr bezahlen, wenn man von Festnetz zu Festnetz telefoniert. Ich mache mir also die Besonderheit der O2-Festznetznummer zunutze und leite mit Hilfe der Fritz!Box (sehr einfache Einstellung) beide Festnetznummern, die auf ihr hinterlegt sind, auf die O2-Festnetznummer weiter. Ich bin also, solange ich in meiner Homezone verweile, unter drei verschiedenen Festnetznummern erreichbar. Der Bonus dabei ist, dass die kostenlose O2-Mobilbox somit auch für die beiden anderen Festnetznummern zur Verfügung steht (inklusive kostenloser SMS Benachrichtigung über Anrufeingang und Nachrichtenaufzeichnung mit Ansage), falls ich mal außerhalb der Homezone sein sollte.
Der einzige Nachteil ist, dass natürlich, wenn eine Anruf von der Fritz!Box weitergeleitet wird (da die Fritz!Box ja eigentlich nur den Anruf hält, meine O2-Festnetznummer wählt und dann verbindet), die Caller-ID verloren geht. Am Handy selbst sieht man nur, dass gerade die Nummer von zuhause anruft. Aber das kann ich gerade noch verschmerzen ob der anderen Vorteile dieser Konstellation.