Als ich neulich diesen "Werbe-Thread" im Habo gelsen habe (wurde mit Recht deleted), musste ich auch schmuneln.
Besonders eine Frage in dem Forum war sehr witzig:
Doch irgend wie wollte mir diese Frage nicht aus dem Kopf gehen.
Ich fragte mich also, ist es möglich mit Hilfe von google in einen fremden PC einzudringen.
Grundsätzlich nein, da sind wir uns alle sicher, aber wir wissen auch, google ist einer der meistbesuchten Seiten im Internet.
Also überlegte ich mir, wie ein "theoretischer Angriff" aussehen könnte.
Mit nur 4 Zeilen Code (batch), ist es möglich folgende Systemänderung vorzunehmen.
1. Umleitung der Seite google.de auf eine andere Seite, ohne dass das Opfer etwas davon merkt -sprich jedesmal wenn das Opfer die Seite google.de aufruft, wird scheinbar die Seite www.google.de aufgerufen.
2. Den Ordner c: (z.bsp.) freigeben. Dabei wird auch das verändern der Daten erlaubt.
-> die Verbreitung von diesem code, der von allen von mir getesteten Virenscannern nicht entdeckt wird (Antivir, Norton, Bitdefender, GData Inetnetsec.),ist dem Einfallsreichtum des Angreifers und der Unwissenheit der User überlassen.
(geiletussi.jpg.bat)
-> Die Firewalls Zonealarm, GData Internetsec. sowie die XP Firewall haben eine Netzwerkverbindung nicht verhindert.
Doch wie kommt der Angreifer an die IP und wie sieht das dann beim Opfer aus?
Also, das Opfer schreibt www.google.de in den Browser, wird aber auf eine Seite im Internet umgeleitet (ich zum Bsp. habe eine Topleveldomain mit eigener IP).
Auf der Index befindet sich eine Weiterleitung zu einem dyndns (da sich die IP des Angreifers ja spätestens nach 24h ändert).
Beim Angreifer ist ein IP-stealer, der die IP des Opfers abfängt und dann mittels Browserweiche auf eine andere Seite umleitet (msn-search z.bsp)
Google geht nicht (habs getestet), weil ja der host google auf die seite mit der Umleitung führt -> es würde eine Endlosschleife geben.
Mit der IP kann sich der Angreifer in den Rechner einloggen.
Das erschreckenste am ganzen, die getesteten Firewalls lassen den Angreifer durch, da (ich mutmaße jetzt mal), das System über der Firewall steht.
Leider darf ich den batch Code nicht posten, aber ich werde demnächst ein kleines Video machen und zeigen, dass die Sache funktioniert (mit 2 PCs).
Besonders eine Frage in dem Forum war sehr witzig:
Neulich habe ich mal gehört das man über google sich in Pc's hacken kann. wisst ihr davon was? Wäre echt super wenn ihr es wissen würdet
Doch irgend wie wollte mir diese Frage nicht aus dem Kopf gehen.
Ich fragte mich also, ist es möglich mit Hilfe von google in einen fremden PC einzudringen.
Grundsätzlich nein, da sind wir uns alle sicher, aber wir wissen auch, google ist einer der meistbesuchten Seiten im Internet.
Also überlegte ich mir, wie ein "theoretischer Angriff" aussehen könnte.
Mit nur 4 Zeilen Code (batch), ist es möglich folgende Systemänderung vorzunehmen.
1. Umleitung der Seite google.de auf eine andere Seite, ohne dass das Opfer etwas davon merkt -sprich jedesmal wenn das Opfer die Seite google.de aufruft, wird scheinbar die Seite www.google.de aufgerufen.
2. Den Ordner c: (z.bsp.) freigeben. Dabei wird auch das verändern der Daten erlaubt.
-> die Verbreitung von diesem code, der von allen von mir getesteten Virenscannern nicht entdeckt wird (Antivir, Norton, Bitdefender, GData Inetnetsec.),ist dem Einfallsreichtum des Angreifers und der Unwissenheit der User überlassen.
(geiletussi.jpg.bat)
-> Die Firewalls Zonealarm, GData Internetsec. sowie die XP Firewall haben eine Netzwerkverbindung nicht verhindert.
Doch wie kommt der Angreifer an die IP und wie sieht das dann beim Opfer aus?
Also, das Opfer schreibt www.google.de in den Browser, wird aber auf eine Seite im Internet umgeleitet (ich zum Bsp. habe eine Topleveldomain mit eigener IP).
Auf der Index befindet sich eine Weiterleitung zu einem dyndns (da sich die IP des Angreifers ja spätestens nach 24h ändert).
Beim Angreifer ist ein IP-stealer, der die IP des Opfers abfängt und dann mittels Browserweiche auf eine andere Seite umleitet (msn-search z.bsp)
Google geht nicht (habs getestet), weil ja der host google auf die seite mit der Umleitung führt -> es würde eine Endlosschleife geben.
Mit der IP kann sich der Angreifer in den Rechner einloggen.
Das erschreckenste am ganzen, die getesteten Firewalls lassen den Angreifer durch, da (ich mutmaße jetzt mal), das System über der Firewall steht.
Leider darf ich den batch Code nicht posten, aber ich werde demnächst ein kleines Video machen und zeigen, dass die Sache funktioniert (mit 2 PCs).