N
non
Guest
Mit einer neuen Server-Generation und dem Schwerpunkt Sicherheit will IBM seinen Marktanteil im High-End-Bereich aufbessern.
Insgesamt drei Jahre Entwicklungszeit und 1,2 Milliarden US-Dollar wurden in das "System z9" investiert, das den Datenaustausch zwischen Unternehmen besser unterstützen und die Datensicherheit erhöhen soll.
"Unsere Kunden sind derzeit massiv damit beschäftigt, ihre Infrastruktur den veränderten Anforderungen anzupassen", sagte IBM-Vertriebsdirektorin Martina Köderitz.
Der neue Großrechner "z9" biete eine um 30 bis 35 Prozent erhöhte Prozessorleistung und mehr Flexibilität. IBM setze weiter auf offene Standards, damit verschiedene Rechnersysteme bei den Unternehmen zusammenarbeiten können.
Der neue Hochleistungsrechner bietet mit einer Milliarde Transaktionen pro Tag die doppelte Performance des Vorgängers T-Rex zSeries z990.
Die reine Prozessorleistung wurde um ein Drittel erhöht. Der z9 erlaubt bis zu 6.000 "sichere Online-Handshakes" pro Sekunde.
Auch verbesserte Funktionen für die Datensicherheit standen im Vordergrund der Entwicklung. Vertrauliche Kundendaten können zum Beispiel nun nicht nur auf dem Server selbst, sondern auch auf dem Speichermedium verschlüsselt werden.
Der z9-Mainframe unterstützt fünf Betriebssysteme inklusive Linux und z/OS 1.7 und wird ab Herbst mit einem bis 54 Prozessor-Units erhältlich sein.
Link: ibm.com
Text & Quelle: futurezone.orf.at
Insgesamt drei Jahre Entwicklungszeit und 1,2 Milliarden US-Dollar wurden in das "System z9" investiert, das den Datenaustausch zwischen Unternehmen besser unterstützen und die Datensicherheit erhöhen soll.
"Unsere Kunden sind derzeit massiv damit beschäftigt, ihre Infrastruktur den veränderten Anforderungen anzupassen", sagte IBM-Vertriebsdirektorin Martina Köderitz.
Der neue Großrechner "z9" biete eine um 30 bis 35 Prozent erhöhte Prozessorleistung und mehr Flexibilität. IBM setze weiter auf offene Standards, damit verschiedene Rechnersysteme bei den Unternehmen zusammenarbeiten können.
Der neue Hochleistungsrechner bietet mit einer Milliarde Transaktionen pro Tag die doppelte Performance des Vorgängers T-Rex zSeries z990.
Die reine Prozessorleistung wurde um ein Drittel erhöht. Der z9 erlaubt bis zu 6.000 "sichere Online-Handshakes" pro Sekunde.
Auch verbesserte Funktionen für die Datensicherheit standen im Vordergrund der Entwicklung. Vertrauliche Kundendaten können zum Beispiel nun nicht nur auf dem Server selbst, sondern auch auf dem Speichermedium verschlüsselt werden.
Der z9-Mainframe unterstützt fünf Betriebssysteme inklusive Linux und z/OS 1.7 und wird ab Herbst mit einem bis 54 Prozessor-Units erhältlich sein.
Link: ibm.com
Text & Quelle: futurezone.orf.at