Hi,
SuSE ist für einen Anfänger eigentlich gar nicht mal so schlecht. Kann man drüber streiten, aber ich fand SuSE Linux für meinen eigenen Einstieg in die Linuxwelt gar nicht mal schlecht. Mitlerweile bin ich aber nicht mehr auf eine spezielle Distri angewiesen, benutze SuSE aber immer noch gerne.
Du brauchst zunächst einmal ein bootfähiges Medium. Das kann eine CD sein, die Du aus ISO-IMAGES erstellt hast, falls Du deine Version als Images runtergeladen hast oder eben Startdiskette, die bei SuSE auf jeden Fall mit einem DOS-Tool erstellt werden können.
Die Studentenversion von SuSE bekommst Du ziemlich billig, dann hast Du auch ein ordentliches Handbuch und gepresste CDs dabei. Außerdem kannst Du den Support in Anspruch nehmen, was ein weiterer Pluspunkt ist. Aber die SuSE infos von
www.suse.de kannst Du auch ohne lesen.
Bist Du Student oder kennst einen solltest Du dir das Ding kaufen, falls Du bereit bist, das Geld dazu aufzubringen.
Hast Du bootfähige CDs, so ist die Installation einfach:
1. CD rein
2. von CD booten
3. Anweisungen auf dem Bildschirm folgen.
SuSE geht normalerweise hin und verkleinert die Windowspartition um Platz für die Linuxinstalation zu bekommen. 4GB solltest Du schon mindestens ansetzen, wenn Du viel vom Spielzeug installieren willst
Die Grundeinstellung beinhaltet die KDE (So eine Art Windows), ein paar kleine Tools und spielereien, Openoffice und die wichtigen Werkzeuge. Hierfür sind 2GB genug, Du wirst ausreichend Platz haben für ein paar Nachinstallationen und Dateien.
Konfigurieren und Einstellungen macht man dann per yast, ein Umsteiger müsste damit relativ gut klar kommen.
Um das richtig zu erlernen kaufst Du dir am besten noch ein gutes Buch (ca. ?50) und/oder
www.linuxfibel.de ansehen.
Gruß
Elmar