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Original von Elderan
Hallo,
und was zu ergänzen ist, die können jeden Angriff zurück verfolgen, und wenn die ne Firewall haben dann wird der Angriff auf die zurückgeworfen (*im Gedenken an Bitchecker*)
Aber das steht dennoch alles in deren Logfiles => deine IP steht dort => Anruf beim Provider und die haben deine Telefonnummer und somit dann deine Adresse.
Kein Kommentar dazu, dass du wegen so etwas jetzt einen so alten Thread wiederbelebst, aber vielleicht solltest du dir mal die neuen Gesetze durch Datenspeicherung ansehen. Da wird EUweit per Gesetz vorgeschrieben, dass die Provider Internet- und Telefondaten bis zu 24 Monaten speichern müssen, und dass bei einer Straftat auch die Ausgabe der Verbindungsdaten erzwungen werden kann ist ebenfalls klar.Original von DreamCatcher
naja aber der Provider darf die ja gar nicht speichern?!
damit kommste notfalls vor Gericht durch. (denk ich mal)
also ich hoff aber mal das es nicht so weit kommt![]()
Das erstrittene Urteil könnte dennoch bald Schnee von gestern sein. Sobald die Vorratsdatenspeicherung umgesetzt wird, könnte die Praxis von T-Online sogar verpflichtend werden. "Wir haben auf der Grundlage des geltenden Rechtes entschieden", meinte Schichor. Wie der Bundesgesetzgeber die Vorratsdatenspeicherung umsetze, bleibe abzuwarten. "Ich gehe erst einmal davon aus, dass die Vorratsdatenspeicherung nicht kommt", sagt Voss, "denn sie widerspricht dem Grundgesetz und kann daher hier gar nicht umgesetzt werden." Gegen die verdachtsunabhängige Vorratsdatenspeicherung hatten sich Telekommunikations- und Internetservice-Provider massiv eingesetzt.