du hast eine interne ip mit die warscheinlich in etwa so anfängt 192.168.0.xxx
damit du nun mit dem router komunizieren kannst, braucht der anschluss, an dem dein rechner hängt auch einhe adresse, z.B. 192.168.0.1
jetzt kann sich der router und dein pc pakete hin und her schicken, weil beide eine Adresse (IP) haben. jetzt hat dein router aber auch noch einen ausgang, der zum dsl modem führt (soweit es nicht im router integriert ist). das heißt der ausgang hat dana uch wieder eine eigene adresse, genau wie der eingang des routers.
und der router bekommt die Adresse seines ausgangsports (also zum internet hin) vom Provider zugewiesen. das ist dann die asdresse mit der dich die welt erreichen kann.. dennd ein provider verzeichnet ja nur die adresse, die er vergibt.. (sprich dein modem)
Ich möchte das gerne noch etwas weiter ausführen. Jeder Computer auf dieser Welt der über das Internet erreichbar sein soll braucht theoretisch eine eigene IP-Adresse, was aber gar nicht möglich ist. Es gibt sogar Leute die sich sehr sicher sind das der Vorrat an IPv4 Adressen sehr knapp wird. Deswegen gibt es inzwischen sogar IPv6 Adressen.
Wie genau sieht es nun also aus wenn sich Dein Computer bei Dir zu Hause im Netzwerk befindet und gleichzeitig über einen Router mit dem Internet verbunden ist. Wenn Dein Papa, Dein Bruder und Deine Schwester nun jeweils eine eiegene IP hätten um aus dem Internet erreichbar zu sein würde der Vorrat natürlich sehr schnell knapp werden, in der Tat. Deswegen haben sich findige Leute etwas ausgedacht:
Sie trennen private und externe (öffentliche) IP Adressen.
Bitte was? Ok. Stell Dir das so vor. Es gibt eine Leitstelle die über die weltweite Vergabe von IP Adressen entscheidet. Diese haben festgelegt, das es IP Adressen gibt, welche nicht von den Internet Providern vergeben werden können. Das heißt diese Adressen können von Jedermann zu einem beliebigen Zweck genutzt werden. Hier sind die Adressbereiche die als privat spezifiziert wurden:
Class A Netze: 10.0.0.0?10.255.255.255
Class B Netze: 172.16.0.0?172.31.255.255
Class C Netze: 192.168.0.0?192.168.255.255
Letzteres ist natürlich häufig in Heimnetzwerken anzutreffen. Diese Adressen werden allesamt nicht nach außen geroutet.
Nehmen wir nun mal an jeder Computer Deiner Familie ist am Router angeschlossen. Dann könnten die Adressen so lauten:
Dein Rechner: 192.168.1.2
Papas Rechner: 192.168.1.3
Mamas Rechner: 192.168.1.4
Schwesters Rechner: 192.168.1.5
Bruders Rechner: 192.168.1.6
Nungut, wie sehen die sich untereinander? Auch da hilft ihnen der Router! Er bekommt seine eigene IP Adresse, bspw. die 192.168.1.1. Alle Rechner befinden sich nun in dem selben Subnet und so kann der Router zwischen jedem von ihnen vermitteln und jeder von ihnen ist in der Lage, die anderen im Netzwerk zu erreichen.
Was aber nun mit dem Internet. Wir haben festgehalten das nicht jeder Rechner seine eigene IP bekommt. Aber das steht doch da oben, oder? Nein. Das was da oben steht sind wie gesagt private Adressen. Sie sind nach außen hin nicht sichtbar. Wenn Dein Router sich nun aber in das Internet einwählt bekommt er von dem Provider eine externe IP Adresse zugewiesen. Sie kann bspw. 213.7.10.83 lauten. Ok, eine IP externe IP Adresse, sechs interne IP Adressen. Wie kann das funktionieren?
Die Lösung ist sehr simpel. Der Router regelt das mit einer Technik namens NAT. NAT steht für Network Address Translation und bedeutet nichts weiter als Netzwerk Adressen Übersetzung. Was passiert dabei? Kurz gesagt wird dabei die externe in eine interne Adresse und umgekehrt gewandelt. Im Detail sieht das bspw. so aus:
Dein Rechner hat die IP 192.168.1.2. Du öffnest Deinen Browser und tippst
www.hackerboard.de ein. Dein PC weiß nun das Du auf Port 80 Daten anforderst. Also schickt er diese Informationen dem Router. Er teilt dem Router mit von wo die Adresse kommt - 192.168.1.2:80 - und was das Ziel der Anforderung ist
www.hackerboard.de. Natürlich wird der Domain Name dabei dann auch aufgelößt. Aber das führt jetzt zu weit. Halten wir es simpel. Der Router fragt nun irgendwo im Internet Server nach der Seite an bis die Anfrage nach der Web Seite schließlich den HaBo Server erreicht. Der Web Server guckt nach was Du von ihm möchtest und schickt diese Daten dann wieder an Deinen Router adressiert zurück. Der Router nimmt die Daten entgegen und schaut sich das Paket mal genauer an. Dann weiß er von welchem Rechner im internen Netzwerk die Anfrage mal kam (für ihn ist das eine halbe Ewigkeit) und leitet das Paket / die Pakete an Deinen Rechner weiter. Jetzt müssen die Daten nur noch angezeigt werden. Das Resultat ist die Homepage im Browser.