Bei Linux gibt es ja auch einen sogenannten: "bing"
Er funktioniert ähnlich wie ping, nur werden beim bing größere Packete verwendet und diese auch in kürzester Zeit versenden. --> Der Sinn: Man will die Rechenleistung des angebingten PC testen. Wenn er sich dann nicht mehr meldet, hat er den Test nicht bestanden. Das war nur mal so am Rande. (Aber ich glaube der Zielrechner muss beim bing "zustimmen")
Grundsätzlich kann ich aber sagen, das bei den neueren Betriebssystemen ICMP-Packete(Ping) andere Rechner in die Knie zwingen kann, egal von wieviel PCs er ausgeht.
Auch werden Packete, wenn sie beispielweiße von anderen Ports kommen von Firewalls häppchenweiße weitergegeben, damit keine Überlastung hervorgerufen wird, deswegen versuchen die DoS Programme auch verschiedene Ports auf trickreichere Weiße mit Packeten angzugreifen (z.B. gibt es eine Methode, wo sich zwei Packete auf den Betriebssystem angekommen unverhofft zusammensetzen und vorallen zu einer Größe die der Rechner nicht verkraftet --> in diesen Beispiel schauen sich die Firewalls die Packetinformationen im Zusammenhang der Packetvervollständigung an um solche Packete rechtzeitig ins Nirvana zu schicken.