Kann nich auch FAT32 schreiben

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jagdfalke

Guest
Hi,
ich hab ne Partition, die sich Windows und Linux teilen. Also zum Datentransfer zwischen den beiden. Nur dummerweise kann ich nicht von Linux aus auf diese Partition schreiben, von Windows aus schon. Woran liegt das?

mfg
jagdfalke
 
auf die schnelle faellt mir folgendes ein:
- bist du sicher, dass die partition fat32 ist?
- ev hast du das ganze readonly gemountet (poste doch mal deine ausgabe von "mount")
 
Hier ist die Ausgaben von mount:
linux:/home/Mathias # mount
/dev/sda1 on / type reiserfs (rw,acl,user_xattr)
proc on /proc type proc (rw)
sysfs on /sys type sysfs (rw)
tmpfs on /dev/shm type tmpfs (rw)
devpts on /dev/pts type devpts (rw,mode=0620,gid=5)
/dev/sda4 on /share type vfat (rw)
usbfs on /proc/bus/usb type usbfs (rw)

Es geht um /dev/sda4. "(rw)" bedeutet schätze ich mal "read write", oder?

mfg
jagdfalke
 
Kannst du denn als root darauf schreiben? Evtl. sind die Zugriffsrechte einfach falsch gesetzt. Ansonsten könnte es noch sein, dass du im Kernel die entsprechende Option nicht angegeben hast, sofern der selbstkompiliert ist.
 
mit Linux auf FAT16/32 oder NTFS zu schreiben ist glaube ich sehr gefärlich. Also du kannst da mit Datenverlust rechnen. So jedenfalls habe ich das mal mitbekommen. Eine Lösung wäre du machst das über Samba. Wie und was das ist, dass gibt es auf

http://www.samba.org

nachzulesen.
 
Original von Vlad_
mit Linux auf FAT16/32 oder NTFS zu schreiben ist glaube ich sehr gefärlich.
Blödsinn, Fat geht ohne jedes Problem. Nur mit NTFS ist es so eine Sache, weil MS die Spezifikationen dafür nicht rausrücken will und das für die Programmierer wie die Suche nach der sprichwörltichen Nadel im Hauhaufen ist.
 
Warum dieser aggressive Ton, nur weil ich nicht so viel weiß wie du :P

Ich habe geschrieben "... auf Fat oder Ntfs..." und nicht und!

Dennoch würde ich da lieber Samba verwenden. Ist sicher und läuft auch, wenn man die config richtig schreibt!
 
Dennoch würde ich da lieber Samba verwenden. Ist sicher und läuft auch, wenn man die config richtig schreibt!

Warum einfach, wenns auch kompliziert geht, oder? Aus welchem GRund sollte man eine TEchnik, mit Windows auf Linuxdaten im Netzwerk zugreifen zu können benutzen, um etwas zu tun, was ohne irgendein nochsokleines tool funktioniert?
 
soweit ich mich erinnere ist samba der microsoft-netzwerkfreigabedienst...

und ich hätte beispielsweise kein interesse zwei computer parallel laufen zu lassen um windows und linux zu betreiben bzw. die daten untereinander austauschen zu können...
 
Original von Vlad_
Warum dieser aggressive Ton, nur weil ich nicht so viel weiß wie du :P

Ich habe geschrieben "... auf Fat oder Ntfs..." und nicht und!

Dennoch würde ich da lieber Samba verwenden. Ist sicher und läuft auch, wenn man die config richtig schreibt!
Sorry, sollte nicht aggressiv wirken, nur ist es schlicht und einfach Blödsinn, zu behaupten dass Linux kein Fat schreiben kann oder für diese Zwecke gar einen Smb-Server zu benutzen.
Und es wurde ja weiter oben schon erläutert, dass Samba den Zweck hat, File- und Printshares mit Windowsrechnern zu realisieren, mit Paritionen hat das überhaupt nichts zu tun ;)

Was ihr mir hier wieder unterstellt :)
 
apropos fat..
ich woltle , wie evtl einige noch wissen mal meine 2te partition in fat32 formatieren damit win darauf kann..
nun ist es aber so, das wenn ich die 2te partition in fat32 formatiere, das dann linux nicht mher richtig bootet.. nur noch bis runlevel 5 in der shell.. kde und x server lassen sich in keinster weise starten.. wenn man dann mit knoppix die partition wieder löscht, dann geht es wieder.. kann mir jemand sagen warum=?
 
Ein weiterer Lösungsvorschlag für jagdfalkes Problem wäre die Datenpartition auf ext2/3 zu formatieren. Linux kann dann sowieso darauf zugreifen und für Win gibt es auf sourceforge einen Treber hierfür.
 
Original von P2X-738
apropos fat..
ich woltle , wie evtl einige noch wissen mal meine 2te partition in fat32 formatieren damit win darauf kann..
nun ist es aber so, das wenn ich die 2te partition in fat32 formatiere, das dann linux nicht mher richtig bootet.. nur noch bis runlevel 5 in der shell.. kde und x server lassen sich in keinster weise starten.. wenn man dann mit knoppix die partition wieder löscht, dann geht es wieder.. kann mir jemand sagen warum=?
Ist evtl. noch ein Eintrag mit der alten Konfiguration der Partition in der fstab vorhanden?

@ the Oracle: Jup, das ist eine Möglichkeit und wurde hier auch schon besprochen, aber optimal ist das Ganze imho nicht, weil ich damit desöfteren schon ext3-Partitionen beschädigt habe.
 
Also es liegt wirklich nur an den Zugriffsrechten.
Wie ändere ich die denn? Ich kenne diesen chmod-Befehl aber welche Zahlen müssen da hinten dran ?


mfg
jagdfalke
 
Wer soll denn alles Zugriff haben?
Mit einem chmod -r 777 hat beispielsweise jeder Zugriff auf den Ordner, in wiefern sich das mit deinen persönlichen Sicherheitsvorstellungen deckt musst du selbst entscheiden.
 
Hmm,
also es gibt ja nur mich als User auf dem PC. Ich möchte auf jeden Fall Zugriff haben aber Netzwerkbenutzer sollen über Samba nicht drauf schreiben können.

mfg
jagdfalke
 
Wenn du das Verzeichnis in Samba nicht freigegeben hast, brauchst du dir da keine Gedanken zu machen. Der oben genannte Befehl sollte da schon passen, wenn es aber doch etwas genauer auf dein System mitsamt der Gruppen und Benutzer abgestimmt sein darf, wirst du um ein wenig Googlen nicht herumkommen.
 
hmmmmmm....
genau das prob hatte ich auch mal. es liet wirklich an den zugriffsrechten. jedoch bevor du für jeden ordner mittels chmod rumtüfftelst würde ich einfach die /etc/fstab bearbeiten. in der datei musst du uid und gid der userid 503 zuordnen. und schon haste auf der partition mit den normalen user voll schreibrechte.

greetz and heavy new year :P
 
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