Linux und Windows auf einem Pc

Original von SteveO1
ich werd mir jetzt aber keinen 2. pc kaufen.
Ich hab mir alles sorgfältig durchgelesen und werde morgen ubunut installieren

Gute Entscheidung. :) Hat ja auch nicht jeder Geld sich mal kurzerhand einen zweiten PC zuzulegen, vor allem, da das ja auch mit Folgekosten (Stromkosten) verbunden ist.

Und sollte es Probleme bei der Installation geben, kannst du ja immernoch hier problembezogen nachfragen.
 
Das ist nett .. Und tut mir leid wenn meine fragen etwas nervig waren

Will halt nichts falsch machen.
 
Ich reihe mich hier mit meiner Frage einfach mal ein!
Habe folgendes Anliegen:
Auf meiner Boot- Platte hab ich XP drauf! Will jetzt aber mal versuchen mit Suse 10.1 auf Linux umzusteigen.
Ich will also meine Boot platte mit 300GB in drei gleich große Teile partitionieren
Auf einer soll dann XP drauf sein, auf einer Partition Linux und auf einer Partition eben Eigene Dateien.
Meine Frage: kann ich problemlos in eine Partition Linux [mit den 3 Linux- Partitionen] installieren?
Zweite Frage: da ich noch nicht weiß ob ich auf anhieb mit Linux klar komm will ich den Boot- Manager so einrichten, dass prinzipiell erstmal XP gestratet wird! Bei einer Eingabe dann optional Suse! Wie richte ich den Bootmanager ein[Egal ob der von Win oder Linux]

Danke für eure Hilfe
der nutsn
 
Wieder jemand, der noch nie eine Linux-Doku gelesen hat. :rolleyes: Sonst wüßtest du nämlich, daß Linux mindestens 2 Partitionen benötigt, eine Root-Partition (/) und eine Swap-Partition.

Zu Frage 2: Einfach den Wert für das per Default gestartete System in der Bootloader-Konfiguration ändern. Bei Grub wird standardmäßig das erste System in der Liste gebootet, weshalb in der Konfigurationsdatei 'default 0' drin steht. Willst du z.B. das dritte System in der Liste startet, änderst du den Wert einfach auf '2'.
 
Original von SteveO1
Und wofür ist die home-partition ?

--

Wie der Name schon sagt, landet dort das Verzeichnis /home drauf. Unter Linux kann man quasi jeden Ordner auf eine extra Partition packen. Das macht beim /home aber nur Sinn, wenn mehrere Benutzer den Rechner nutzen oder wenn man im Fall einer Neuinstallation sein Home-Verzeichnis behalten will. Wann fängst du endlich mal an Dokus zu lesen?
 
Original von bitmuncher
Wieder jemand, der noch nie eine Linux-Doku gelesen hat. :rolleyes: Sonst wüßtest du nämlich, daß Linux mindestens 2 Partitionen benötigt, eine Root-Partition (/) und eine Swap-Partition.

Sry bitmuncher aber das ist falsch. Ich betreibe eine Linux-Installation ohne Swap-Partition. Mit 2GB Ram und wenig Systemauslastung kann ich mir das auch ohne Probleme leisten, da wirklich alles im Ram seinen Platz findet und nichts notgedrungen sich in den Swap verziehen muss.
Für Linux an sich reicht ( sofern genügend Arbeitsspeicher vorhanden ist ) eine Partition völlig aus. Bei einem normalen Benutzer, der seinen PC alleine als ArbeitsPC ganz normal nutzt sehe ich keine Nachteile, wenn alles auf eine Partition kommt. Bei Server- und Mehrbenutzersystemen wäre natürlich über /var, /home und andere Partitionen nachzudenken, je nachdem, wie sehr das System genutzt wird.
 
Original von fetzer
Original von bitmuncher
Wieder jemand, der noch nie eine Linux-Doku gelesen hat. :rolleyes: Sonst wüßtest du nämlich, daß Linux mindestens 2 Partitionen benötigt, eine Root-Partition (/) und eine Swap-Partition.

Sry bitmuncher aber das ist falsch. Ich betreibe eine Linux-Installation ohne Swap-Partition. Mit 2GB Ram und wenig Systemauslastung kann ich mir das auch ohne Probleme leisten, da wirklich alles im Ram seinen Platz findet und nichts notgedrungen sich in den Swap verziehen muss.
Für Linux an sich reicht ( sofern genügend Arbeitsspeicher vorhanden ist ) eine Partition völlig aus. Bei einem normalen Benutzer, der seinen PC alleine als ArbeitsPC ganz normal nutzt sehe ich keine Nachteile, wenn alles auf eine Partition kommt. Bei Server- und Mehrbenutzersystemen wäre natürlich über /var, /home und andere Partitionen nachzudenken, je nachdem, wie sehr das System genutzt wird.

Ja, wenn man es ganz genau nimmt stimmt das mit der Swap-Partition schon. Man braucht sie nicht zwingend. Es ist aber ratsam sie zu haben, da das System dann nicht so schnell crasht, wenn mal ein Prozess frei dreht, sondern erstmal durch das ständige Swappen überlastet wird.

Situation - Der RAM ist voll:

Möglichkeit 1 mit Swap: Das System beginnt unwichtigere Prozesse mit niedrigerer Priorität oder Idle-Prozesse auf die Swap auszulagern. Der Rechner wird merklich langsamer und der Admin kann eingreifen.

Möglichkeit 2 ohne Swap: Das System beginnt unwichtige Prozesse mit niedrigerer Priorität oder Idle-Prozesse aus dem RAM zu killen. Der Admin merkt das erst, wenn das System crasht.

Welche der beiden Möglichkeiten ist vermutlich die bessere? ;)
 
Mein System gibt mir beim überschreiten von 1,5GB Ram ne Meldung aus, somit hab ich noch etwas Zeit, meine Dokumente zu speichern und nach dem Prozess zu suchen und ihn zu killen. Da meine Programme normalerweise nicht über 700MB im Ram schaffen ( X11 ist meistens oben dabei mit 200-300 ) sollte sich der Übeltäter auch leicht bestimmen und zu eliminieren sein. Skripte helfen bei so einem Fall natürlich ungemein weiter :)

Kennst du zufällig ne Möglichkeit, um die Funktion mit dem Killen von idling und "unwichtigen" Prozessen zu verhindern bzw. ganz gezielt bestimmte Prozesse ( Beispielsweise X11, an dem doch noch einiges hängt ) vernichtet?
 
Du kannst (und solltest) einfach entsprechende Limits in der /etc/security/limits.conf festlegen. Dann kommt es garnicht erst zu solchen Situationen.
 
@steve01
ich will mich nicht zuweit rauslehnen, ich hab manchmal auch noob fragen ABER:

STFW!

(da du anscheinen gar keine Ahnung hast, das heisst SEARCH THE FUCKING WEB!, falls das mit dem Englischen auch nicht klappt das heisst SUCH IM VERDAMMTEN WEB!, falls du auch davon keine ahnung hast benutze www.google.de)

Und bei deiner Leselust würd ich das mit linux ehrlich gesagt gleich aufgeben und mir ein Realtone Handy kaufen, damit kannst du warscheinlich mehr anfangen!


Wenn das zu böse war verzeiht es mir Bitte;

Detrexer
 
Original von SteveO1
halt die fresse , du hast bis jetzt noch garnichts nützliches gesagt .

Ok das lässt sich ändern.

Grundsätzlich kann ich dir im Bereich Linux einmal die Google linux suche empfehlen

http://www.google.de/linux

Sowie die Website

http://www.selflinux.org/selflinux/

Als ein gutes Tutorial.

Grundsätzlich solltest du dich VOR einer Installation mal eins der (vielen) Live Systeme ansehen, fürs erste empfehle ich Knoppix

http://www.knoppix.org/

Und hiermit könntest du dich darin gut einfinden

http://www.galileocomputing.de/openbook/knoppix/

Zuletzt möchte ich noch erwähnen das es sich Hier um eine schriftliche Kommunikation handelt und deswegen das Umgangssprachliche "Halt die Fresse" wohl etwas Fehl am platz ist.

MFG
detrexer
 
Original von detrexer
... fürs erste empfehle ich Knoppix

http://www.knoppix.org/

Ubuntu dürfte da um einiges besser geeignet sein als eine Distro, die ihm die Platte mit Programmen zumüllt, die er zu 90% nie benutzen wird. Hinzu kommt, daß es für Knoppix keine Sicherheitsupdates und ähnliche kleine Patches gibt, so daß man bei jedem Release erstmal neu installieren müßte. Außerdem ist es wie Ubuntu auch nur Debian-basiert und die Unterschiede in Sachen Hardware-Erkennung sind mittlerweile zwischen Ubuntu und Knoppix kaum noch vorhanden (deswegen hat man früher ja primär Anfängern zu Knoppix geraten).
 
Original von bitmuncher
Original von detrexer
... fürs erste empfehle ich Knoppix

http://www.knoppix.org/

Ubuntu dürfte da um einiges besser geeignet sein als eine Distro, die ihm die Platte mit Programmen zumüllt, die er zu 90% nie benutzen wird. Hinzu kommt, daß es für Knoppix keine Sicherheitsupdates und ähnliche kleine Patches gibt, so daß man bei jedem Release erstmal neu installieren müßte. Außerdem ist es wie Ubuntu auch nur Debian-basiert und die Unterschiede in Sachen Hardware-Erkennung sind mittlerweile zwischen Ubuntu und Knoppix kaum noch vorhanden (deswegen hat man früher ja primär Anfängern zu Knoppix geraten).


Ich muss lernen mich genauer ausdrücken...

Ich meinte Knoppix auch nur im LiveCd betrieb um sich mal etwa an die Shell zu gewöhnen (u.a.) und
auch (z.B.) mit QT Parted die Platte vorzubereiten (ich finde die PArtitionsverwaltung bei der Ubuntu Installation etwas komisch)
Als installation würde ich Ubuntu auch empfehlen (ich schreibe das hier grad auch unter ubuntu^)
 
Original von detrexer
Original von bitmuncher
Original von detrexer
... fürs erste empfehle ich Knoppix

http://www.knoppix.org/

Ubuntu dürfte da um einiges besser geeignet sein als eine Distro, die ihm die Platte mit Programmen zumüllt, die er zu 90% nie benutzen wird. Hinzu kommt, daß es für Knoppix keine Sicherheitsupdates und ähnliche kleine Patches gibt, so daß man bei jedem Release erstmal neu installieren müßte. Außerdem ist es wie Ubuntu auch nur Debian-basiert und die Unterschiede in Sachen Hardware-Erkennung sind mittlerweile zwischen Ubuntu und Knoppix kaum noch vorhanden (deswegen hat man früher ja primär Anfängern zu Knoppix geraten).


Ich muss lernen mich genauer ausdrücken...

Ich meinte Knoppix auch nur im LiveCd betrieb um sich mal etwa an die Shell zu gewöhnen (u.a.) und
auch (z.B.) mit QT Parted die Platte vorzubereiten (ich finde die PArtitionsverwaltung bei der Ubuntu Installation etwas komisch)
Als installation würde ich Ubuntu auch empfehlen (ich schreibe das hier grad auch unter ubuntu^)

warum die muehe machen? ubuntu als livecd bringt afaik keine nachteile gegenueber knoppix. im gegenteil sogar: er gewoehnt sich schonmal einwenig an seine zukuenftige (hoffen wirs mal..) distribution

@detrexer, ich finde auch dass er wirklich mal selber suchen koennte und nicht x tausend mal nachfragen (einmal oder um sich wirklich sehr sicher zu gehn wuerden zwei mal bei kleineren unbeantworteten details nachfragen sollte reichen ;D) aber dafuer musste nich gleich so aggressiv werden ;D

@steve: auch wenn detrexer unfreundlich dir gegenueber war rechtfertigt das nicht deine reaktion, du willst hier die hilfe nicht wir, also gewoehn dir bitte einen anderen umgangston an und ein wenig eigeninitiative waer auch nicht schlecht ;D
 
Original von Mc Goodi
warum die muehe machen? ubuntu als livecd bringt afaik keine nachteile gegenueber knoppix. im gegenteil sogar: er gewoehnt sich schonmal einwenig an seine zukuenftige (hoffen wirs mal..) distribution

Ja und nein.

Ich würde mal vorschlagen er soll beides machen, Ubuntu, um sich an seine (warscheinlich) neue Distri gewöhnen, und Knoppix um einfach mal ein Paar Programme auszuprobieren (und die vielfalt der Programme in Knoppix ist gross)
 
Warum meint ihr alle das ich nichts selbst herausfinde?
Ich habe nirgendso gesagt das ich keine lust hätte mir das alles durchzulesen oder etwas in der art. Ich habe es mir durchgelesen.

Und meine letze frage "Wofür ist die Home-partition" habe ich gestellt , da mir aufgefallen ist das eigentlich auch nur eine root\ + swap reichen.

Ich muss die installation aber noch verschieben , da ich noch ein backup erstellen will ^^
 
Original von SteveO1
Warum meint ihr alle das ich nichts selbst herausfinde?
Ich habe nirgendso gesagt das ich keine lust hätte mir das alles durchzulesen oder etwas in der art. Ich habe es mir durchgelesen.

Und meine letze frage "Wofür ist die Home-partition" habe ich gestellt , da mir aufgefallen ist das eigentlich auch nur eine root\ + swap reichen.

Ich muss die installation aber noch verschieben , da ich noch ein backup erstellen will ^^

ich sagte nicht dass du nicht gewillt bist zu lesen, jedoch zu suchen. denn die frage fuer die home partition haettest du z.b. ueber unsere boardsuche finden koennen. ich erinnere mich an einen thread in dem die frage der "richtigen partitionierung" ausreichend geklaert wurde.
verstehst du was ich meine?
niemand will dir was boeses, aber wir haben auch nicht unendlich viel geduld :)

edit: naja sollte nun genug OT sein.. ich werd mich ein wenig zuegeln denk ich ^^
 
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