Magnetstreifenlese- & schreibgerät

taget_1st

New member
In dem Fitnessstudio, in dem ich arbeite, besitzen unsere Kunden Magnetstreifenkarten zum Ein- und Auschecken. Da das Beziehen dieser Karten von einer externen Firma zu teuer ist, kam mein Chef auf die Idee, diese fortan selber zu beschreiben. Wir benutzen dazu einfache dreispurige Magnetstreifenkarten ohne Chip. Meine Frage: Welches Magnetstreifenlese- und schreibgerät könnt ihr mir empfehlen + Software? Ich möchte einfach leere Magnetstreifenkarten beschreiben können oder ggf. auch ältere brüchige Karten leicht kopieren können. Zu teuer sollte es auch nicht sein^^ Am besten von eBay o.ä.
Danke euch :thumb_up:
 

GrafZahl

Member of Honour
konzeptionell verstehe ich nicht wieso heute noch irgendwer magnetkarten braucht ... sie haben keine hohe datendichte und sind nicht gegen manipulation geschützt ... zudem verlieren viele modelle durch magnetische einflüsse ihre informationen ...

2D barcodes haben eine hohe datendichte, sind relativ einfach zu lesen, zu erstellen, und benötigen zudem kein aufwendiges trägermedium ... dank fehlerkorrigierender codierung ist verschmutzung oder verschleiß kein wirkliches thema, und die herstellung erfordert lediglich einen drucker (und wenns wasserfest werden soll, ein laminiergerät ...)


ich denke mit einer optischen lösung seid ihr irgendwie besser bedient ...
 
Zuletzt bearbeitet:

Scutus

Stammuser
Nachdem ich nun etwas im Internet rumgesucht hat, wer überhaupt noch solche Geräte bereitstellt, bin ich auf dieses Produkt gestoßen:

Schreibgerät

wobei auf professionelle Hilfe verwiesen wird - was wohl nochmal so teuer kommen könnte.

Nachdem GrafZahl schon eine Alternative genannt hat, möchte ich das auch machen: Ein RFID-System. Die Transponder bekommt man relativ billig (je nach Qualität und Quantität) und das Lesegerät dürfte auch nicht den Rahmen sprengen - natürlich kommt es hier vorallem auf die verlangte Funktionalität an!

In der Regel sind den Chips schon IDs zugeteilt, man muss also nurnoch im System der ID einen realen Namen geben. Wahrscheinlich kennst du es auch schon: Man muss "nur" über das Lesegerät drüberstreifen, damit das System die ID zugesandt bekommt. Deswegen scheint mir die Abwicklung bei einem RFID-System schneller, als bei Barcode, bei dem man jeweils mit einem optischen Lesegerät "zielen" darf.

Hoffe, dass es dir weiterhilft.

Grüße
 
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