http://www.heise.de/newsticker/meldung/70813
Um es kurz zu fassen: Microsoft hat ein 100 MB großes Rootkit (mit-)entwickelt, dass für das laufende OS in ungenutztem Plattenplatz eine VM installiert, um nach einem Reboot das ehemalige Host-OS in dieser VM laufen zu lassen. Sprich: Das Rootkit wird zum Host-OS, dass nach allen Künsten einen Rechner für das ursprünglich installierte Betriebssystem des Nutzers emuliert.
Das fiese ist, dass das Gastsystem nichts mitbekommt, wenn es in der VM läuft.
Könnte man eigentlich nicht ein Stück der-VM-unbekannte Hardware installieren, um von Nutzer-OS aus zu prüfen, ob dieses in einer VM läuft?
mfg NT
Um es kurz zu fassen: Microsoft hat ein 100 MB großes Rootkit (mit-)entwickelt, dass für das laufende OS in ungenutztem Plattenplatz eine VM installiert, um nach einem Reboot das ehemalige Host-OS in dieser VM laufen zu lassen. Sprich: Das Rootkit wird zum Host-OS, dass nach allen Künsten einen Rechner für das ursprünglich installierte Betriebssystem des Nutzers emuliert.
Das fiese ist, dass das Gastsystem nichts mitbekommt, wenn es in der VM läuft.
Könnte man eigentlich nicht ein Stück der-VM-unbekannte Hardware installieren, um von Nutzer-OS aus zu prüfen, ob dieses in einer VM läuft?
mfg NT