Follow along with the video below to see how to install our site as a web app on your home screen.
Anmerkung: This feature may not be available in some browsers.
liebe nadja,
heute moechte ich dir etwas ueber die naturwissenschaftliche arbeiten von goethe erzaehlen:
goetges mittel der naturerkenntnis war die beobachtung; hilfsmotteln, wie z.b. dem mikroskop, stand er misstrauisch gegenueber: "der mensch an soch selbst, insofern er sich sei.er gesunden sinne bedient, ist der groesste und genaueste pgysikalisch apparat, den es geben kann, und das ist eben das groesste unheil der neueren physil, dass man die experime/te gleichsam vom mqnschen abgesondert hat und bloss in dem, was kuenstkiche instrumente zeigen, die n1tur erkennen, ja, was sie leisten kamn, dadurch beschraenken und beweisen will." er war bestrebt, die natur in ihrem gesamtzusammenhang, der auch den menschen eonschloss, zu erkennen. die abstraktion, deren sich die wissenschaft zu dieser zeit zu bedienen begann, betrachtete goethe, wegen der damit verbundenen isolierung der objekte vom betrachter, mit misstrauen. goethes verfahren ist mit der modernen exakten naturwissenschaft jedoch nicht zu vereinbaren: "[...] er [...] hat den bereich des unmittelbar sinnlichen eindrucks und der unmittelbar geistigen anschauung nicht ueberschritten in richtung auf eine abstrakte, mathematisch verifizierbare, unsinnliche gesetzlichkeit." stellte der physiker hermann von helmholtz 1853 fest.
goethes beschaeftigung mit der naturwissenschaft fand vielfach eingang in seine dichtung, so in teile des faust und in die gedichte die metamorphose der pflanzen und gingo biloba.
die belebte natur stellte goethe sich als in staendigem wandel begriffen vor. so versuchte er in der botanik zunaechst, die unterschiedlichen pflanzenarten auf eine gemeinsame grundform, die "urpflanze", zurueckzufuehren, aus der sich saemtliche arten entwickelt haben sollten. spaeter richtete er seine aufmerksamkeit auf die einzelne pflanze und glaubte zu erkennen, dass die teile der bluete und die frucht letztlich umgebildete blaetter darstellen. die ergebnisse seiner beobachtungen veroeffentlichte er in der schrift versuch die metamorphose der pflanzen zu erklaeren (1790). in der anatomie gelang goethe 1784, gemeinsam mit dem anatomieprofessor justus christian loder, zu seiner grossen freude die (vermeintliche) entdeckung des zwischenkieferknochens beim menschlichen embryo (ihm war entgangen, dass der knochen in der vergangenheit schon mehrmals beschrieben worden war). der zwischenkieferknochen, bis dahin nur bei den saeugetieren bekannt, verwaechst beim menschen vor der geburt mit den umgebenden oberkieferknochen. sein nachweis beim menschen galt damals als wichtiges indiz fuer dessen - von vielen wissenschaftlern bestrittene - verwandtschaft mit den tieren.
seine farbenlehre (erschienen 1810) hielt goethe fuer sein naturwissenschaftliches hauptwerk und verteidigte die darin vertretenen thesen hartnaeckig gegen zahlreiche kritiker. im alter aeusserte er, dass er den wert dieses werks hoeher einschaetze als den seiner dichtung. mit der farbenlehre stellte goethe sich gegen diejenige isaac newtons, der nachgewiesen hatte, dass das weisse licht sich aus lichtern der unterschiedlichen farben zusammensetzt. goethe glaubte dagegen aus eigenen beobachtungen schliessen zu koennen, "dass das licht eine unteilbare einheit sei und die farben aus dem zusammenwirken von hellem und dunklem, licht und finsternis entstuenden, und zwar durch die vermittlung eines "trueben" mediums." so erscheint beispielsweise die sonne roetlich, wenn sich eine truebe dunstschicht vor ihr ausbreitet und sie abdunkelt. schon zu goethes zeiten erkannte man allerdings, dass diese phaenomene sich auch mit der theorie newtons erklaeren lassen. wenn auch die farbenlehre in ihrem kern von der fachwelt schon bald zurueckgewiesen wurde, so uebte sie doch auf die zeitgenoessischen und nachfolgenden maler, vor allem philipp otto runge, grossen einfluss aus; zudem schuf goethe damit die grundlage der farbpsychologie.
in der geologie befasste goethe sich vor allem mit dem aufbau einer mineralien-sammlung, die bei seinem tode auf 17.800 steine angewachsen war. ueber die einzelerkenntnis der gesteinsarten wollte er generelle einsichten in die materielle beschaffenheit der erde und die erdgeschichte erlangen. die neuen erkenntnisse der chemischen forschung verfolgte er mit grossem interesse und begruendete im rahmen seiner zustaendigkeit fuer die universitaet jena den ersten lehrstuhl fuer chemie an einer deutschen hochschule.
(quelle wiki)
ich hoffe wir hoeren bald wieder voneinander,
dein alex
Hey nicht schlecht:Also wenn das alle Fehler sind bekommen wir folgenden Link:
Flower Shop (goo.gl ist der Url-Shortener von Google)
und laden somit auf dieser Page:
Flower Shop
Auf der Seite fallen mir direkt 2 Sachen auf:
1) Kein Wort Deutsch (also bin ich mir sicher, dass diese Homepage von einer bösen Organisation als Kommunikationsmittel dient!)
2) "my accout" ist im Menü entweder absichtlich falsch geschrieben oder der Admin ist ein Noob
import random, base64, socket, os, sys, getopt
def xor_crypt(message, key):
for k in key:
new_message = ''
for m in message:
new_message += chr(ord(k)^ord(m))
message = new_message
return message
def get_key():
# Natuerlich steht der geheime Schluessel nicht hier.
# Diese Prozedur liest den Schluessel aus einem
# Truecrypt-Container, welcher mit einem Passwort
# geschuetzt ist, welches mind. 30 Zeichen lang ist.
# Zu Testzwecken wird hier einfach ein Passwort
# zurueckgegeben
return 'secretpassword'
class Server:
def __init__(self):
self.HOST = ''
self.PORT = 1337
self.ADDRESS = (self.HOST, self.PORT)
self.server = socket.socket()
self.server.bind(self.ADDRESS)
self.server.listen(1)
#
# Authentifizierungsprotokoll:
# Authentifiziert Server (S) und Client (C) ueber einen bekannten Schluessel k
# weiter wird ein neuer Schluessel vom Server generiert, der fuer die Kommunikation
# genutzt werden muss. Auf diese Weise wird verhindert, dass zuviele Nachrichten,
# die mit k verschluesselt sind, ausgetauscht werden und so die Angriffsflaeche fuer
# Kryptoanalysen minimiert.
#
# C -> S: user + nonceC
# S -> C: encrypt(nonceC, k) + encrypt(neuerSchluessel, k) + encrypt(nonceS, k)
# C -> S: encrypt(nonceS, neuerSchluessel)
key = get_key()
conn, addr = self.server.accept()
print 'Connected by', addr
data = conn.recv(1024)
user,nonceC = data.split(';')
user = base64.standard_b64decode(user)
nonceC = base64.standard_b64decode(nonceC)
encrypt_nonceC = base64.standard_b64encode(xor_crypt(nonceC, key))
new_key = str(os.urandom(random.randrange(5,10)))
encrypt_new_key = base64.standard_b64encode(xor_crypt(new_key, key))
nonceS = str(random.randrange(pow(2,32)))
tmp_nonceS = base64.standard_b64encode(xor_crypt(nonceS, key))
conn.send(encrypt_nonceC+';'+encrypt_new_key+';'+tmp_nonceS)
data = conn.recv(1024)
if nonceS == xor_crypt(base64.standard_b64decode(data), new_key):
msg = xor_crypt(user + ' ist mein Meister', new_key)
else:
msg = xor_crypt('geh weg!!!', new_key)
conn.send(base64.standard_b64encode(msg))
conn.close()
self.server.close()
class Client:
def __init__(self):
self.HOST = '127.0.0.1'
self.PORT = 1337
self.ADDRESS = (self.HOST, self.PORT)
self.client = socket.socket()
self.client.connect(self.ADDRESS)
key = get_key()
user = base64.standard_b64encode('alex')
nonceC = str(random.randrange(pow(2,32)))
tmp = base64.standard_b64encode(nonceC)
self.client.send(user+';'+tmp)
data = self.client.recv(1024)
[...]
from_server_nonceC = xor_crypt(base64.standard_b64decode(data.split(';')[0]), key[::-1])
from_server_new_key = xor_crypt(base64.standard_b64decode(data.split(';')[1]), key[::-1])
nonceS = xor_crypt(base64.standard_b64decode(data.split(';')[2]), key[::-1])
if nonceC != from_server_nonceC:
print 'Das ist nicht unser Server!'
self.client.close()
return
self.client.send(base64.standard_b64encode(xor_crypt(nonceS, from_server_new_key)))
data = self.client.recv(1024)
print xor_crypt(base64.standard_b64decode(data), from_server_new_key)
def main(argv):
try:
opts, args = getopt.getopt(argv, "sc", [])
except getopt.GetoptError:
sys.exit(2)
for opt, arg in opts:
if opt in ("-s"):
s = Server()
elif opt == '-c':
c = Client()
else:
assert False, 'unhandled option'
if __name__ == "__main__":
main(sys.argv[1:])