NATO sammelt Truppen vor Russlands Grenzen

Thursen

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Die amerikanischen Kriegsvorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Der Vasallenstaat BRD hat artig auf den großen Bruder gehört und bereits 650 deutsche Soldaten an die neue Ostfront geschickt.
Da muss die Clinten dann nur noch das "Go" geben und es gehen die Lichter aus. Diesmal wahrscheinlich für immer.
Was denkt ihr darüber?


Nato-Einsatz im Baltikum: Ein uberfalliges Zeichen an Wladimir Putin?
 
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Fluffy

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Naja, man kann auch sagen das das Einmischen von Russland in den US-Wahlkampf und die Desinformationskampangen und politische Einflussnahme die Russland in DE und den US und anderswo durchführt vorher da waren.
Genauso wie die Ukraine

So wie ich das sehe, haben Alle Dreck am Stecken und es ist egal welche Seite man verdammt, ob es nun ein "Versallenstaat" ist, ein "großer" Bruder oder der "böse" Russe.

Es geht hier halt um Macht, und da werden halt wie im Schachspiel Bauern bewegt und ggf. geopfert und niemand will Opfer sein, und solange es halt "nur" ein paar Hundert Menschen i.w. in Afrika sind die wegen Mangelernährung sterben damit man es halt besser hat ist es halt ok aber sobald man selbst ist....

Ich habe kaum jemanden gesehen der sich über Stellvertreterkriege i.w. in der Welt weitab vom Heimatland aufregt.
Ist aber genau das gleiche Prinzip.
Von daher könnte man sagen das das im Westen nix neues ist.
Gab es alles schon und solange es "kalt" bleibt, können die Militärs sich mal fröhlich aufs Manöver begeben.
Von daher abwarten und Tee trinken.
 
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SchwarzeBeere

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Und Russland sammelt seine Truppen an den Grenzen, im Vergleich zur NATO ist Russland übrigens deutlich in der Überzahl. Regelmäßiges Kräftmessen an der Grenze ist keine Seltenheit und Teil des Spiels. Nichts, was man überbewerten sollte.

Wer mit Begriffen wie Vasallenstaat oder Ostfront um sich wirft oder Clinton blinde Kriegstreiberei vorwirft ohne die Strategien dahinter zu benennen, disqualifiziert sich allerdings allgemein von jeder ernsthaften Diskussion hierzu. Diplomatie, zwischenstaatliche Beziehungen und internationale Verträge sind nunmal keine Themen, mit denen man sich mal eben auf Web.de auseinandersetzt.
 
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Thursen

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Naja, man kann auch sagen das das Einmischen von Russland in den US-Wahlkampf und die Desinformationskampangen und politische Einflussnahme die Russland in DE und den US und anderswo durchführt vorher da waren.
Genauso wie die Ukraine
Das kannst du nicht ernst meinen. Welcher Staat hat denn bitte mehrmals sogannte Regimechanges durchgeführt (sogar nachweislich) und tut alles daran, dies auch in Russland zu schaffen? Und wenn du von Desinformation und Propaganda sprichst, dann unterschreib doch mal nen Journalistenvertrag bei der Springerpresse. Da musst du nämlich erstmal versprechen, dass du nichts negatives über die USA berichtest. :rolleyes: Abgesehen davon sind alle Alphajournalisten in einem oder mehreren amerikanischen think tanks. Glaub nicht, dass du von diesen Leuten etwas amerikakritisches hörst.

Wer mit Begriffen wie Vasallenstaat oder Ostfront um sich wirft oder Clinton blinde Kriegstreiberei vorwirft ohne die Strategien dahinter zu benennen, disqualifiziert sich allerdings allgemein von jeder ernsthaften Diskussion hierzu. Diplomatie, zwischenstaatliche Beziehungen und internationale Verträge sind nunmal keine Themen, mit denen man sich mal eben auf Web.de auseinandersetzt.
Ich bin sprachlos über diese naive Haltung. Ganz eindeutig hast du dich nicht mit der Thematik ausreichend befasst, sonst würdest du nicht so tun, als wenn ich über das letzte Fußballspiel rede.
Da ich nicht die ganze Denkarbeit für dich machen will, nenne ich dir ein paar tolle Begriffe, nach denen du dann im Internet suchen kannst. Ich hoffe nach ausreichend Recherche schämst du dich für deinen Post:

Nato-Ost-Erweiterung, Clintens Einfluss Libyenkrieg, FalseFlag, Operation Northwoods, Wahlkampffinanzierung Clintens durch Waffenlobby, Rammstein Airbase, US-Raketenschild in Rumänien, Methode Reagan, U-Boot-Sichtung vor Schweden 2014, Antraxlüge

Das sind nur ein Bruchteil von Interessanten Themen. Wer jetzt denkt, dass die Nato nur zum Kaffeeklatsch ihre Truppen Richtung Russland zieht, der kann beide Augen zu machen, aber nur so lange, bis die erste (eigentlich wäre es die dritte) Atombombe hoch geht.

Dein Argument, dass die Russen in der Überzahl sind ist mehr als lächerlich. Es ist ein Unterschied, ob du dein Kriegsgerät und ein paar tausend Soldaten einpackst, um diese bei einem "Feind" an seine Haustür zu abzustellen oder ob du Soldaten im eigenen Land zusammenziehst. Die Nato hat sowieso keine Daseinsberechtigung mehr, seitdem die Sowjetunion zusammengebrochen ist, außer man möchte das Bündis zum Angriff missbrauchen.

Dass wir ein Versallennstaat sind hat man doch sehr schön nach der NSA-Affäre gesehen. Wo waren da die Sanktionen gegen die USA? Wenn das Russland gemacht hätte, wäre der Mond geplatzt aber bei den Amis hat man nur kleinlaut gemeckert. "Ausspähen unter Freunden: Das geht gar nicht." Und was waren die Folgen? Keine. Machen sie weiter? Natürlich.

Wenn man CNN/BBC guckt, bekommt man reine Natopropaganda. Wenn man RT guckt, bekommt man reine russische Propaganda.
Man muss sich also beides ansehen + alternative Medien, reflektieren und sich dann selbst ein Bild machen. Dann stellt man fest, dass wir nicht die Guten aus dem Westen sind, wie wir uns gerne sehen aber bei vielen ist das Hirn durch einseitige Berichterstattung schon dermaßen verklebt, dass dies gar nicht mehr möglich ist.
 
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Fluffy

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Dir ist klar, du wiedersprichst dir gerade selbst?
Denn all das was du den USA, der Nato vorwirfst, hat Russland auch gemacht, genauso wie China, etc. , oder etwa doch nicht... denndie NSA hat viele UNI-Server in China infiziert, soviel zu False-Flags, aber das bedeutet das es viele Sachen gibt die du gar nicht weisst,und in so einer Situation willst du mit dem Finger auf jemanden zeigen und sagen die sind böse?
Naja, ist ein freies Land, aber die "anderen" sind auch nicht besser.
Und bezüglich des Wissens, ich glaube ich bin hier unter denen die sehr viel Nachrichten hier im Board lesen und schauen.

Weisst du woran mich das erinnert?
Pegida, andere für Dumm erklären, sich selbst gegen einen "Gegner" wenden den andere nicht als solchen sehen(selbsterhöhung), etc...

Und naja, wie soll man mit solchen Leuten konstruktiv diskutieren?
 

Thursen

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Denn all das was du den USA, der Nato vorwirfst, hat Russland auch gemacht
Eben nicht. Zähl mal die ganzen verdeckten Kriege auf, die die USA führt oder geführt hat. Wie viele russische Drohnen fliegen illegelerweise in fremden Ländern rum und töten Menschen ohne jegliches Gerichtsurteil? Wie viele Länder hat China überfallen? Es ist eben NICHT das selbe.
 

bitmuncher

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Eben nicht. Zähl mal die ganzen verdeckten Kriege auf, die die USA führt oder geführt hat.
Und wie kam Russland zu seiner enormen Ausdehnung?

Wie viele russische Drohnen fliegen illegelerweise in fremden Ländern rum und töten Menschen ohne jegliches Gerichtsurteil?
Russland bedient sich halt keiner Drohnen sondern schickt verdeckt bewaffnete Kräfte in Konfliktbereiche um dort seine Macht auszubauen.

Wie viele Länder hat China überfallen? Es ist eben NICHT das selbe.
Taiwan, Tibet?

In der Summe kann man daher nur sagen, dass sich USA und Russland nicht viel nehmen. Sie nutzen lediglich verschiedene Mittel. Während es der USA relativ egal ist, ob sie offen operieren oder verdeckt, nutzt Russland in vielen Konflikten ausschliesslich verdeckte Operationen und die auch aus den USA bekannten Economic Hitmen.

Was man Russland lediglich zugute halten kann ist, dass sie nicht so eine enorme Anzahl an Militärbasen ausserhalb ihres Landes unterhalten wie es die USA tun, was aber nicht bedeutet, dass sie gar keine Basen im Ausland haben. Das liegt aber unter anderem auch daran, dass sie nicht in so viele militärische Bündnisse eingebunden sind. Man kann aber davon ausgehen, dass die Militär-Ausgaben in Russland auch wesentlich höher wären, wenn die wirtschaftliche Situation des Landes dies erlauben würde. Putin kann die Ausgaben für's Militär nicht so einfach erhöhen, so lange ein nicht unbeträchtlicher Teil der Bevölkerung in relativer Armut lebt. Er kennt schliesslich die Geschichte seines Landes und weiss, dass er dann schnell eine Revolution im Land hätte. Die kann er sich aktuell ganz und gar nicht leisten, weil so etwas vom Westen dann für eine weitere Destabilisierung des Landes genutzt würde.

Mit Sorge betrachte auch ich allerdings die mögliche Wahl von Clinton. Sie ist ganz und gar nicht an einer Deeskalation interessiert und man kann nur hoffen, dass ihr von ihren Beratern noch der Kopf gewaschen wird, wenn sie in's Weisse Haus einzieht. Kommen die Berater allerdings aus den Kreisen, mit denen sie sich derzeit umgibt, ist das leider eher zweifelhaft. Denn schon bei ihren Wahlkampf-Auftritten sieht man, wie sehr sie den Militaristen verhaftet ist.
 

SchwarzeBeere

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Wer jetzt denkt, dass die Nato nur zum Kaffeeklatsch ihre Truppen Richtung Russland zieht, der kann beide Augen zu machen, aber nur so lange, bis die erste (eigentlich wäre es die dritte) Atombombe hoch geht.
Fassen wir zusammen: Du unterstellst der NATO also die Planung eines Angriffskriegs, möglicherweise sogar mit Einsatz von Atomwaffen, unter Führung von Clinton (mit o, nicht mit e). Das passe auch in die "Strategie", wie z.B. die Zusammenziehung von Soldaten aus NATO-MitgliedsVasallenstaaten, die NATO-Ost Erweiterung, die gescheiterte Libyen-Intervention der USA, die Wahlkampffinanzierung der USA, die geheime Kriegsführung im Kalten Krieg unter Reagan, innenpolitische Probleme Schwedens sowie die Aufrechterhaltung des Terrorismusgedankens in den USA zur Stützung militärischer Vorhaben zeigen würden. Gründe, warum die USA dies mache, hast du bislang leider nur ansatzweise genannt, wie z.B. die fallende Bedeutung der NATO in der heutigen Sicherheitspolitik. Die Medien würden diesen Kurs unterstützen, in dem sie dem Volk ausschliesslich (NATO-)Propaganda vorsetzen.

Hui, das ist harter Tobak, der viele unterschiedliche Themen miteinander vermischt. Gehen wir die Themen mal Schritt für Schritt durch:

1. Angriffskrieg: Die NATO stationiert derzeit rund 4000 Soldaten im Baltikum an der Grenze zu Russland. Warum? In der Hauptsache erstmal aus dem Grund, weil die Länder des Baltikums im Angesicht des Ukrainekonflikts und ihrer innenpolitischen und gesellschaftlichen Situation darum gebeten haben. Hinzu kommt eine verteidigungspolitische Komponente: Die baltischen Länder sind von einem Schutz durch die NATO abhängig. So arbeitet die NATO (das Bündnis, nicht die USA) schon seit dem Beitritt 2004 aktiv mit lettischen, litauischen und estischen Militärs zusammen, z.B. im Rahmen der Luftraumüberwachung und der Ausbildung von Offizieren. Warum macht man das? Das hat üblicherweise zwei Gründe: Notfälle ziviler Maschinen (z.B. Flugzeugentführungen) und militärische Verletzungen des Luftraums, die selbst in Mitteleuropa häufiger vorkommen, als öffentlich bekannt ist.

Auf der anderen Seite der Landesgrenze stehen den NATO Soldaten ein vielfaches ihrer russischen Kollegen gegenüber. Genaue Zahlen habe ich nicht gefunden, aber es soll sich um 15'000 bis 30'000 Soldatinnen und Soldaten handeln. Das wäre das 3 bis 8-fache des NATO Kontingents. Ein konventioneller Angriffskrieg seitens der NATO wäre schneller vorbei, als Russland den Schalter für eine Atombombe drücken könnte. Wobei letzteres schon sehr, sehr unwahrscheinlich ist, denn es existiert sowohl ein Gesprächskanal zw. beiden Seiten ("heisser Draht", NATO Russland Rat, uva.), als auch das Wissen, dass beide Seiten sich leicht selbst zerstören könnten. Die Atombombe ist heute maßgeblich eine Absicherung, dass die jeweils andere Seite ihre nicht einsetzen wird. Wenn es um Atombomben geht, dann sollte man sich eher Nordkorea, Pakistan oder Indien anschauen. Dort ist die Gefahr deutlich größer, als zwischen den USA und Russland.

Wo übrigens in Bezug auf die Fragestellung der Unterschied zwischen einer Bündnisgrenze und einer Landesgrenze liegt, das musst du mir nochmal erklären.

2. NATO Osterweiterung: Die Erweiterung der NATO im Osten Europas ist kein Anzeichen für einen Angriffskrieg, sondern eine Folge aus dem Fall der Mauer und den juristischen Verpflichtungen, die sich z.B. aus dem Washington Treaty (Nordatlantikvertrag) von 1949 (d.h. 40 Jahre VOR dem Fall der Mauer...) sowie der langfristig ausgelegten "Open door policy" ergeben. Im Nordatlantikvertrag steht in Artikel 5, dass die Mitgliedschaft in der NATO jedem europäischen Land offen steht, vorausgesetzt, es erfüllt die Anforderungen, die an es im Zuge der Aufnahmeprozedur gestellt werden.
Hinsichtlich der Ukraine und Georgian ist die Angst Russlands vor einer starken NATO verständlich. Aus diesem Grund haben sich auch Staaten wie Deutschland sich mehrfach gegen eine Aufnahme ausgesprochen (Vasallen, he?). Und das hat auch bislang Wirkung gezeigt: Die Ukraine besitzt seit 1997 (also seit 20 Jahren) ausschliesslich Partnerstatus. Zu Mitgliedschaftsverhandlungen ist es bislang nicht gekommen. Allgemein ist deren Erfolg mehr als fraglich, wenn man die o.g. Anforderungen betrachtet.

Fernab der Kritik an der Osterweiterung, die nicht nur unsere besorgten Bürger inzwischen erkannt haben, sondern die seit den 90er Jahren öffentlich diskutiert wird, muss man auch eine Friedenskomponente der NATO zusprechen. Das NATO Bündnis hat durch eine gemeinsame Verteidigungspolitik die Verteidigungsetats der einzelnen Ländern gesenkt und ihnen untereinander Gespräche und Frieden ermöglicht. Die NATO als ausschliesslichen Kriegstreiber zu bezeichnen wird ihr aus gesamtheitlicher Sicht nicht gerecht. Am Ende bleibt sie aber ein militärisches Verteidigungsbündnis, kein blümchen-pflanzender Friedensverein. Das muss man auch Russland immer wieder klar machen, das schon rein kulturell eine ganz andere Haltung zu seinem Militär aufweist, als verschiedene europäische Länder.

3. Libyen: Libyen ist vielmehr ein Beispiel für die starken politischen Kräfte innerhalb des NATO Bündnisses. Während Frankreich, die USA und GB in Libyen intervenierten - was zu deutlicher Kritik geführt hat, aber nichts mit der NATO zu hat - haben sich Deutschland und die Türkie immer gegen eine NATO Intervention ohne UN Mandat gestellt. Daher übernahm die NATO lediglich die Lufraumüberwachung (inkl. UN Mandat) in den Nachzügen der Intervention sowie später die Umsetzung von UN-Resolution 1973. Die Umsetzung geschah jedoch maßgeblich auf freiwilliger Basis, was zu diversen diplomatischen Problemen geführt hat, insbesondere deswegen, weil Deutschland nicht der Rolle nachgekommen ist, die von Deutschland erwartet wurde.

Der Einsatz der USA geht heirbei wohl klar auf die Kappe von Aussenministerin Clinton und war, im Nachhinein, ein Fehler. Dies wird auch von Obama so unterstützt, der ursprünglich gegen einen Einsatz in Libyen war. Die NATO spielt hierbei jedoch keine Rolle, da sie immer unter UN Mandat unterwegs war.

4. Die letzten drei Punkte (Wahlkampffinanzierungen, Auswirkungen der Reagan Doktrin, schwedische U-Boote und Steuerung der Bevölkerung) haben nichts direkt mit der NATO zu tun. Sie bezeugen vielmehr die bewusste und direkte Einflussnahme der öffentlichen Meinung einem Land durch andere Länder. Neu ist das nicht. Propaganda war schon immer ein nützliches Mittel zur Beeinflussung von Menschen und Meinungen.

Heute ist es sogar noch einfacher, denn man muss heute nicht direkt Gruppen im Land unterhalten, die auffliegen könnten, sondern kann Informationen auch gezielt über das Internet "von zuhause" aus streuen. Dementsprechend fallen heute viel mehr Menschen einer (fremd oder eigens) gesteuerten Propaganda zum Opfer, denn einerseits ist die Informationsflut größer, andererseits ist die Entscheidung, ob es sich um Manipulation, Propaganda oder die Wahrheit handelt, ohne ausreichende Bildung oder Hintergrundwissen nur sehr, sehr schwer bis garnicht zu treffen. Bildung und Hintergrundwissen setzt jedoch wiederum eine vorurteilsfreie und umfassende Auseinandersetzung mit Themen und Grundlagen voraus; ergo, ohne die historischen, politischen und gesellschaftlichen Grundlagen ist eine schlüssige Beweisführung einer aufgestellten These nicht möglicht. Es bleibt eine unreflektierte Meinung, selbst, wenn sie von web.de, SpiegelOnline, CNN/BBC oder RT gestützt wird.

Daher erlaube mir zwei abschliessende Fragen: Kennst du die diplomatischen, aussenpolitischen und zwischenstaatlichen Grundlagen (Geschichte, Soziologie, Politikwissenschaft, ...), um die aktuelle Lage angemessen beurteilen zu können? Oder berufst du dich einfach nur auf eine lose Sammlung von beliebig gearteten Informationen aus unterschiedlichen Quellen?
 
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