Also Thema Linux als Router via Masquerading(Kurze Anleitung):
steht alles ausführlich unter
www.adsl4linux.de, hier eine abgespeckte version zum testen
## Linux als Router configgen OHNE Yast oder sowas:
1. schauen ob der Kernel iptables kann. ( sollte

) Hoffen dass er alles nötige für MASQ drin hat (sonst neuen kernel bauen >=2.4)
2. ein kleines script erstellen, welches firewallregeln zum routen setzt:
iptables -t nat -A POSTROUTING -s 192.168.1.0/24 -o ppp0 -j MASQUERADE
## 192.168.1.0/24 meint 192.168.1.*, hier also einfach die iprange das haus-lans eintragen. ppp0 ist das internet-device (ppp0 ist standard für dsl)
echo 1 >> /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
## forwarding vom lan ins inet geht nur wenn in ip_forward ne 1 steht. dafür sorgt dieser befehl. VORSICHT: nach dem booten ist diese datei wieder leer, also muss das jedesmal gemacht werden.
die 2 zeilen sollten es eigentlich tun.
(wenn keine andere firewall auf dem router existiert die irgendwie policy forward auf deny hat oder so..)
das script könnte so aussehen:
#!/bin/bash
iptables -t nat -A POSTROUTING -s 192.168.1.0/24 -o ppp0 -j MASQUERADE
echo 1 >> /proc/sys/net/ipv4/ip_forward
nun muss man die datei noch ausführbar machen mit chmod +x dateiname
und gut ist.
3. testen
einfach als root ausführen (./dateiname) und testen.
auf den windowsrechnern muss die ip des routers als gateway eingetragen sein (netzwerkeinstellungen, tcp-ip für netzwerkkarte-> gateway)
jetzt noch den nameserver unter windows eintragen damit windows auch namen wie
www.heise.de auflösen kann und gut ist.
die nameserver der telekom sind : 217.5.113.240 und 194.25.2.129 afaik
unter linux komme die in /etc/resolv.conf
also einfach
echo 194.25.2.129 >> /etc/resolv.conf
und
echo 217.5.113.240 >> /etc/resolv.conf
zum testen:
einfach unter windows in der shell die ip von heise oder so pingen, wenns geht auch den namen (
www.heise.de)
ping 193.99.144.71
ICH ÜBERNEHME KEINE VERANTWORTUNG FÜR DAS FUNKTIONIEREN; habs nciht getestet. sollte aber wirklich so gehen.