Ein Thema, das schon seit Jahren in nicht enden wollenden Variationen durch die Medien geistert, ist ja die deutsche Rechtschreibereform, die nach zig Jahren noch immer ständig "verbessert" und geändert werden muss und für die meisten Menschen mehr als nur unklar ist.
Da mich das Thema selber interessiert und ich mich beruflich einmal in dieser Sparte betätigen möchte würde ich dazu gerne einmal diese Umfrage starten, um hier mehr Meinungen zu bekommen.
Mir persönlich kommen die meisten der Änderungen im besten Falle ein wenig seltsam vor. Gut, einige der einfachen Dinge wie daß --> dass und Korrekturen dieser Art sind nicht das Problem, aber schon bei der Getrennt- und Zusammenschreibung geht wieder das Wirrwarr los, wie man welches Wort jetzt schreibt, weil es ja keinen einheitlichen Standard gibt und für etliche Wortkombinationen Ausnahmen existieren, die sich von der Regel abheben.
Auch rein äußerlich kann ich die neue Rechtschreibung größtenteils nicht sehen. Vielleicht bin ich ja noch zu sehr von den alten Regeln geprägt, aber wenn ich mir mal ein Buch zur Hand nehme, das nach der neuen Rechtschreibereform geschrieben wurde, dann springt mir diese Schreibweise in den meisten Fällen geradezu ins Auge und ich frage mich immer wieder, ob so etwas wirklich sein muss.
Ich persönlich bin dazu übergegangen, zwar nach den neuen Regeln zu schreiben, wo immer es zulässig ist oder wo mehrere Varianten erlaubt sind aber noch die alte Schreibweise zu benutzen, weil es für mich persönlich einfach schöner aussieht.
Bei anderen Menschen habe ich immer häufiger den Eindruck, dass sie darauf überhaupt keine Rücksicht mehr nehmen und einfach schreiben wie sie wollen, ohne auf jegliche Regeln Rücksicht zu nehmen, weil im Endeffekt ja sowieso so gut wie niemand mehr durchblickt.
Das geht ja schon sogar so weit, dass die neue Auflage des Dudens (die 24., um genau zu sein) um Tipps zur richtigen Schreibweise ergänzt wurde, die teilweise sogar den offiziellen Regeln widersprechen und dass deshalb empfohlen wird, noch auf die 23. Auflage zurückzugreifen.
Warum die Reform jetzt überhaupt eingeführt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen, aber so wie ich das sehe würde sie wohl von allen Beteiligten am liebsten wieder zurückgenommen werden, wenn nicht schon unzählige Schüler mit den neuen Regeln konfrontiert wurden und überhaupt nichts anderes mehr können. Aber seien wir doch einmal ehrlich: Die Korrektur der Korrektur von der Korrektur bringt es nach etlichen neuen Versuchen auch nicht wirklich.
Wie ist eure Meinung dazu?
Da mich das Thema selber interessiert und ich mich beruflich einmal in dieser Sparte betätigen möchte würde ich dazu gerne einmal diese Umfrage starten, um hier mehr Meinungen zu bekommen.
Mir persönlich kommen die meisten der Änderungen im besten Falle ein wenig seltsam vor. Gut, einige der einfachen Dinge wie daß --> dass und Korrekturen dieser Art sind nicht das Problem, aber schon bei der Getrennt- und Zusammenschreibung geht wieder das Wirrwarr los, wie man welches Wort jetzt schreibt, weil es ja keinen einheitlichen Standard gibt und für etliche Wortkombinationen Ausnahmen existieren, die sich von der Regel abheben.
Auch rein äußerlich kann ich die neue Rechtschreibung größtenteils nicht sehen. Vielleicht bin ich ja noch zu sehr von den alten Regeln geprägt, aber wenn ich mir mal ein Buch zur Hand nehme, das nach der neuen Rechtschreibereform geschrieben wurde, dann springt mir diese Schreibweise in den meisten Fällen geradezu ins Auge und ich frage mich immer wieder, ob so etwas wirklich sein muss.
Ich persönlich bin dazu übergegangen, zwar nach den neuen Regeln zu schreiben, wo immer es zulässig ist oder wo mehrere Varianten erlaubt sind aber noch die alte Schreibweise zu benutzen, weil es für mich persönlich einfach schöner aussieht.
Bei anderen Menschen habe ich immer häufiger den Eindruck, dass sie darauf überhaupt keine Rücksicht mehr nehmen und einfach schreiben wie sie wollen, ohne auf jegliche Regeln Rücksicht zu nehmen, weil im Endeffekt ja sowieso so gut wie niemand mehr durchblickt.
Das geht ja schon sogar so weit, dass die neue Auflage des Dudens (die 24., um genau zu sein) um Tipps zur richtigen Schreibweise ergänzt wurde, die teilweise sogar den offiziellen Regeln widersprechen und dass deshalb empfohlen wird, noch auf die 23. Auflage zurückzugreifen.
Warum die Reform jetzt überhaupt eingeführt wurde, vermag ich nicht zu beurteilen, aber so wie ich das sehe würde sie wohl von allen Beteiligten am liebsten wieder zurückgenommen werden, wenn nicht schon unzählige Schüler mit den neuen Regeln konfrontiert wurden und überhaupt nichts anderes mehr können. Aber seien wir doch einmal ehrlich: Die Korrektur der Korrektur von der Korrektur bringt es nach etlichen neuen Versuchen auch nicht wirklich.
Wie ist eure Meinung dazu?