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Rushjo
Guest
Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, gibt es wiedermal einen neuen Mail-Wurm.
Der Mail-Wurm mit dem Namen "swen" oder "gibe" verbreitet sich über eine 2 Jahre alte
Sicherheitslücke im IE, über IRC, über KaZaa und direkt über Netzwerkfreigaben. Der Wurm
befindet sich im Anhang einer Email, die Security-Patches für den Internet Explorer, Outlook
und Outlook Express anbietet. Danach mailt der Wurm sich an jede Adresse, die er auf dem
Rechner des Opfer findet. Nach der Infektion des Rechner meldet sich der Wurm noch bei einer
WebSite, die scheinbar die Anzahl der Infektionen zählt. Der Counter stand Donnerstag Abend
bei über ca. 760.000 angeblichen Infektionen. Generell wird der Wurm für Firmen als "niedrig
gefährlich" eingestuft, für Home User hingegen als "mittelmäßig gefährlich". Die AntiViren-
Firmen raten Updates für die AntiViren-Software einzuspielen.
MfG Rushjo
[1] Quelle Zone-H.org (english)
[2] Quelle Reuters (english)
Der Mail-Wurm mit dem Namen "swen" oder "gibe" verbreitet sich über eine 2 Jahre alte
Sicherheitslücke im IE, über IRC, über KaZaa und direkt über Netzwerkfreigaben. Der Wurm
befindet sich im Anhang einer Email, die Security-Patches für den Internet Explorer, Outlook
und Outlook Express anbietet. Danach mailt der Wurm sich an jede Adresse, die er auf dem
Rechner des Opfer findet. Nach der Infektion des Rechner meldet sich der Wurm noch bei einer
WebSite, die scheinbar die Anzahl der Infektionen zählt. Der Counter stand Donnerstag Abend
bei über ca. 760.000 angeblichen Infektionen. Generell wird der Wurm für Firmen als "niedrig
gefährlich" eingestuft, für Home User hingegen als "mittelmäßig gefährlich". Die AntiViren-
Firmen raten Updates für die AntiViren-Software einzuspielen.
MfG Rushjo
[1] Quelle Zone-H.org (english)
[2] Quelle Reuters (english)