@ tec
1. Wenn ich das richtig verstanden habe meinst mit einem Key der Stärke 5000, daß dein key eine Länge von 5000 Byte hatt.
2."dieses Programm aber verschlüsselt diese Zahlenfolge noch weiter und aufgrund des Sicherheitsgeheimnisses wird dies auch nicht mehr näher erwähnt".
Ein Algorithmus dessen Sicherheit darin liegt, daß er nicht bekannt ist taugt nichts. Wenn sich irgendjemand mal die Mühe dein Programm zu dekompilieren ist dein Algorithmus geknackt. Deshalb werde ich mich im folgenden nur auf den von dir veröffentlichen Teil beziehen.
3. Es ist richtig das ein 2000 Byte langer Text der mit einem 5000 Byte langen Key verschlüsselt worden ist nicht eindeutig dechriffiert werden kann. Dein Verfahren ist aber nur eine leicht abgewandelte Variente des One-Time-Pads, das 1917 von Joseph Mauborgne und Gilbert Vernam erfunden wurde.
4. Dein Algorithmus hatt keinen Lawineneffekt und ist dementsprechent, sobald der Text länger als der Key wird leicht über Entropie zu knacken.
Fazit: Schönes Spielzeug, mehr aber auch nicht
P.S.
"Leute, die behaupten, daß sie einen unknackbaren Code besitzen, bloß weil sie ihn selber nicht knacken können, sind entweder Genies oder Dummköpfe. Letztere sind leider weitaus häufiger vertreten."
Bruce Schneier "Angewandte Kryptographie"
1. Wenn ich das richtig verstanden habe meinst mit einem Key der Stärke 5000, daß dein key eine Länge von 5000 Byte hatt.
2."dieses Programm aber verschlüsselt diese Zahlenfolge noch weiter und aufgrund des Sicherheitsgeheimnisses wird dies auch nicht mehr näher erwähnt".
Ein Algorithmus dessen Sicherheit darin liegt, daß er nicht bekannt ist taugt nichts. Wenn sich irgendjemand mal die Mühe dein Programm zu dekompilieren ist dein Algorithmus geknackt. Deshalb werde ich mich im folgenden nur auf den von dir veröffentlichen Teil beziehen.
3. Es ist richtig das ein 2000 Byte langer Text der mit einem 5000 Byte langen Key verschlüsselt worden ist nicht eindeutig dechriffiert werden kann. Dein Verfahren ist aber nur eine leicht abgewandelte Variente des One-Time-Pads, das 1917 von Joseph Mauborgne und Gilbert Vernam erfunden wurde.
4. Dein Algorithmus hatt keinen Lawineneffekt und ist dementsprechent, sobald der Text länger als der Key wird leicht über Entropie zu knacken.
Fazit: Schönes Spielzeug, mehr aber auch nicht
P.S.
"Leute, die behaupten, daß sie einen unknackbaren Code besitzen, bloß weil sie ihn selber nicht knacken können, sind entweder Genies oder Dummköpfe. Letztere sind leider weitaus häufiger vertreten."
Bruce Schneier "Angewandte Kryptographie"