Nmap zeigt abweichendes Verhalten

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sw33tlull4by

Guest
Hi!
Es geht um nmap(v 4.20).
Ich habe hier auf meinem System(Fedora 7 Kernel 2.6.21)
einen UDP-Port welchen ich weder schliessen, noch irgendeinem Programm zuordnen kann.
Darueber hinaus springt dieser Port jedesmal.
Nun habe ich mir gedacht das dieser Port handelt der jedesmal neu zugewiesen wird, und da nmap DNS-Lookups macht,und es sich um einen UDP-Port handelt, habe ich mir gedacht das nmap dieser Port gehoert.
Folgende Zeile

nmap -n -sT -sU -sV -g 30000 -p 1-65355 127.0.0.1

ergibt folgendes Ergebniss:

30000/UDP ist offen, und der Service konnte nicht bestimmt werden und
es wird ein DNS--Lookup versucht obwohl -n-Option gesetzt ist(wurde bei einem scann ohne -nOption aber mal nicht gemacht(komisch)).
Des weiteren duerfte bei einer DNS-Abfrage der Port gar nicht auf anfragen reagieren, da er je Client ist.
Hierbei ist es egal ob ihr ueber das Loopbackinterface oder Eure externe IP geht.
Nun gibt es ja schon eine weitere Nmapversion, und da wollte ich fragen ob ihr aehnliche erfahrungen mit nmap gemacht habt?
mfg

sw33t
 
Möglicherweise ist es das der Port den nmap gerade bei dir benutzt, wenn du es laufen lässt.
 
Das weiss ich, mittlerweile.
Hier schwiert noch irgendwo ein vom mirTread rum welcher sich genau damit beschaeftigt, als ich noch nicht auf den Trichter gekommmen war,das das nmap selbst ist.
Es geht mir aber darum das ich sage er soll kein DNS-Lookup machen, er macht es aber trotzdem, und darueber hinaus ist der Port auch noch ansprechbar, obwohl nmap hier als Client fungiert.
mfg
 
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