von heise.de
Microsoft: 13 Patches zum Patch-Day
Der nächste
Patch-Day
bringt einiges an Arbeit: Insgesamt 13 Patches kündigt Microsoft für den 8. Februar an, mehrere davon kritisch. Allein 9 der Patches betreffen Windows selbst.
Dazu gehört nach Microsofts Nomenklatur auch der Internet Explorer, der auch nach den Januar-Patches immer noch mindestens eine
offene Lücke
hat, über die Angreifer mit einer Web-Seite Programme installieren und ausführen könnten.
In Microsoft Office und Visual Studio wollen die Redmonder ebenfalls ein kritisches Problem beheben, ein weiteres kritisches Update betrifft Windows, Windows
Media Player und den MSN Messenger. Die übrigen Patches für SharePoint Services und Office und im .NET-Framework stuft die Zusammenfassung nur als mittel
beziehungsweise wichtig ein.
Weitere Informationen zu den kommenden Patches gab Microsoft noch nicht bekannt. Typischerweise ist damit zu rechnen, dass nur wenige Tage nach Veröffentlichung
der Patches auch funktionierende Exploits für die damit verarzteten Schwächen im Internet kursieren. Deshalb sollten Administratoren und auch Endanwender
die Patches baldmöglichst nach Erscheinen installieren.
Microsoft: 13 Patches zum Patch-Day
Der nächste
Patch-Day
bringt einiges an Arbeit: Insgesamt 13 Patches kündigt Microsoft für den 8. Februar an, mehrere davon kritisch. Allein 9 der Patches betreffen Windows selbst.
Dazu gehört nach Microsofts Nomenklatur auch der Internet Explorer, der auch nach den Januar-Patches immer noch mindestens eine
offene Lücke
hat, über die Angreifer mit einer Web-Seite Programme installieren und ausführen könnten.
In Microsoft Office und Visual Studio wollen die Redmonder ebenfalls ein kritisches Problem beheben, ein weiteres kritisches Update betrifft Windows, Windows
Media Player und den MSN Messenger. Die übrigen Patches für SharePoint Services und Office und im .NET-Framework stuft die Zusammenfassung nur als mittel
beziehungsweise wichtig ein.
Weitere Informationen zu den kommenden Patches gab Microsoft noch nicht bekannt. Typischerweise ist damit zu rechnen, dass nur wenige Tage nach Veröffentlichung
der Patches auch funktionierende Exploits für die damit verarzteten Schwächen im Internet kursieren. Deshalb sollten Administratoren und auch Endanwender
die Patches baldmöglichst nach Erscheinen installieren.