Knoppix VS NT-SAM-Datenbank
Kallisti!
Die Idee mit der LinuxCD bzw. der Bootdisk ist schon eine sehr feine Sache, die allerdings nur funktioniert wenn im Bios Boot-Floppy und Boot-CDROM nicht deaktiviert sind. (Aber dafür gibts ja BIOS-Masterpasswörter oder man nimmt das CMOS mal für 15min raus)
Mann kann sich auch mit Hilfe einer Bootbaren Linuxversion wie z.B. Knoppix eine Kopie einer andern Win2k-SAM (SAM = SecurityAccsessManagement) machen und auf CD brennen oder auf Disk packen.
Das geht leider nicht wenn man unter Win2k up ist, da das OS einen nicht auf die SAM zugreifen lässt solange es läuft, deshalb mit Linux machen. Warum Knoppix? Ist umsonst, einfach zu bedienen und läuft auf einem breiten Hardwarespektrum ohne Komplikationen dank der genialen Hardwareerkennung. Außerdem basiert Knoppix auf dem true-Debian-Linux.
Hat man die Kopie der SAM, so kann man diese "einfach" wieder unter dem Linux-from-CD wieder an die entsprechende Stelle im C:\windows\system32\config
kopieren, fertig. Unter Knoppix sollte man beachten das die Partitionen/Platten mit "read-only" gemountet sind, was man aber leicht mit einem Rechtsklick und den Optionen ändern kann.
Hat alles geklappt, sollte Win2k nach einem Restart und dem Entfernen der Knoppix-CD hochfahren. Nun musst du einfach Benutzernamen und Kennwort eines Kontos eingeben welches in der SAM die du kopiert und "eingebaut" hast vorhanden ist. Fertig.
Eine leichtere Möglichkeit ist einfach eines der Microsoft-Master-Passwörter einzugeben und schwupps bist du drin. Solche Passwörter bekommst du wenn du MS-Mitarbeiter bist, in einer besseren IT-Sicherheitsfirma oder bist angestellter eines Konzerns wie Siemens... da kommt man ganz schnell an sowas ran.
Leider kann ich dir keine hierher posten, da das:
1. Die Weitergabe und Veröffentlichung illegal ist
2. Ich nicht im Besitz solcher Passes bin
Discordia!