PvPGN Portforwarding

Hallo,
ich möchte für mich und meine Freunde ab und zu mal einen privaten BattleNet-Server (für WC3) auf meinem Debian-Laptop laufen lassen, der mit der Software PvPGN laufen soll.
Der Server ist installiert und konfiguriert, allerdings stehe ich beim Portforwarding vor einem Rätsel:
Ich habe alle benötigten Ports freigeschaltet und an den Laptop geforwardet, aber sogar im lokalen Netzwerk kann ich den Server nicht anpingen.
Wäre froh, wenn mir jemand Hilfestellung leisten könnte .
 
aber sogar im lokalen Netzwerk kann ich den Server nicht anpingen.
D.h., du kannst weder auf den BattleNet-Server, noch auf den Laptop zugreiffen? ICMP arbeitet unabhängig der TCP/UDP Ports, was wiederum bedeutet, dass ein Ping nur fehl schlägt, wenn er vom System(Notebook, LAN-Umgebung/Firewalls, .. ) geblockt wird oder wenn das System ganz einfach nicht gefunden werden kann. Der Fehler muss also an der Netzwerkkonfiguration des Notebooks liegen: DHCP? Richtige IP vergeben? Firewall? Richitges Subnet? Stecker richtig drin?
 
Mit Anpingen meinte ich nicht via ping, sorry, sondern mit dem BNet GatewayEditor, da nennt sich das ganze Detect, aber gibt im Prinzip bloß die Verzögerunszeit wieder.
Ansonsten habe ich keine Probleme mit dem Netzwerk und dem Laptop ;)
Habe nun mal den Server im Debug-Modus starten lassen und erhalte die Fehlermeldung

Code:
_setup_listensock: could not bind bnet socket to adress 91.39.xxx.xxx:6112 TCP (psock_bind: cannot assign requested address)
 
Ich starte ihn als root, aber wo du mich jetzt fragst: einen Grund kann ich dir dafür nicht liefern, weil ich irgendwie von vornherein dachte, dass man den als User gar nicht starten kann, ohne es getestet zu haben.

Ich kann mir unter der Fehlermeldung, die ich in meinem letzten Post gepostet habe, wenig vorstellen, nur, dass bei der Zuweisung eines Sockets irgendwas schief gelaufen ist, und damit (mit Sockets) kenne ich mich nicht im geringsten aus.
 
Mit Portbinding kenne ich mich nicht aus aber es sieht so aus als ob der Server keinen Port zugewiesen bekommt.
Wie sehen den deine Iptables aus?
Läuft RPC?
mfg

sw33t
 
Läuft schon etwas anderes auf dem Port? netstat -ap (auszuführen als root) sollte dir eine Ausgabe der offenen Ports liefern.
 
Meinst du mit IP-Tables das Forwarden der Ports im Router?
Wenn ja: da ist alles so eingestellt, wie es sein muss dafür.
RPC sagt mir aber gar nichts?
 
fuer rfc schau dir einfach mal man rfcbind an.
Kenne das auch nur weilich das jedes mal wenn ich linux neu installiere es ausschalte damit die Ports endlich dicht sind.
Es macht eingetlich nichst anderes als nummern zu vergeben damit koennen dann andere applikationen auf verschiedenen Ports laufen, wenn ich das richtig verstanden habe.
Mit den Iptables meine ich nicht nur die vom router sondern auch die von deinem PC
iptables -L sollte dir da weiterhelfen.
mfg


sw33t
 
Bei netstat -ap, stehen die Portnummern da unter I-Node?

edit: Da sind, wenn das so ist, die Ports nicht gelistet :-/

Die Ip-Tables, die ich mit iptables -L aufrufe, sehen so aus:

Code:
Chain INPUT (policy ACCEPT)
target prot opt source          destination

Chain FORWARD (policy ACCEPT)
target prot opt source         destination


Chain OUTPUT (policy ACCEPT)
target prot opt source         destination
 
Bei dem Router sind die Ports auf die IP des Laptops (der ja als Server laufen soll) weitergeleitet. Mehr kann man da wohl nicht tun oder?

Das Problem bei dieser Docu ist, dass sie eine veraltete Version darstellt. In meiner Version vermute ich, dass ich die Datei address_translation.conf, die sich im selben Ordner wie die Hauptkonfiguration befindet, bearbeiten muss. Das habe ich getan.
Ich habe die so eingerichtet, wie ich mir denke, dass sie gehört, bin da aber zugegebenermaßen ziemlich unsicher ...


edit: In den nächsten Wochen werde ich wohl mal genug Zeit haben, mich wieder eingehender mit dem Thema zu befassen. Wenn ich eine Lösung gefunden habe, werde ich sie selbstverständlich auch hier posten.
 
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