RedHat's neue Firmenpolitik

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Rushjo

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Wie Zone-H.org heute berichten, verfolgt RedHat nun doch eine etwas andere Firmenpolitik als noch vor ca. 1 Monat angekündigt.
Damals hiess es noch, man wolle zwar nur noch die Buisness-Produkte unter dem
Namen "RedHat" vertreiben, aber trotzdem eine Variante für Home User unter dem
Namen "Fedora" anbieten. Wie RedHat gestern in Email an alle registrierten Benutzer
des RHN (RedHatNetwork) mitteilte, sieht man dies nun doch etwas differenzierter,
zwar wird es weiterhin eine Version für Home User geben, doch wird die jetzt in jedem
Fall "kostenpflichtig" zu erwerben sein. Das heisst, man erwirbt damit bei RedHat
"ihre" Zusammenstellung eines freien Betriebsystems. X( Ob das Mal der Sinn eines
freien Betriebsystem war??!!

Weiterhin stellt RedHat den Support für RedHat 8.0 am Ende dieses Jahres ein und
den Support für RedHat 9.0 ab April 2004 ein. (Anmerkung: Da supportet selbst
Microsoft sein Windows länger!!!)

Das Projekt "Fedora" wird nur noch eine Projekt sein, welches RedHat fördert, aber
nicht "unterstützt". Falls Leute in der Fedora-Community "sinnvolle" Verbesserungen
und/oder Software coden, so wird RedHat sich überlegen, ob Sie die nicht gegebe-
nenfalls in "RedHat" aufnehmen.

Als ich das gelesen habe, habe ich mich gefragt, ob die den Vorstand von RedHat
über Nacht gegen den Vorstand von MicroSoft ausgetauscht haben. So oder ähnlich
sehen es scheinbar auch viele teuere RedHat-User, wie man diversen Foren, z.B.
hier entnehmen kann. Na, mal schauen was das wird. X(

Auf der WebSite von RedHat war zu dem Thema noch nichts zu sehen/lesen.

MfG Rushjo

[1] Quelle (english)
[2] Quelle (Forenbeitrag)
[3] Quelle (RedHat)
 
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