R
Robum
Guest
Am Beispiel von Sony BMG und dem XCP Kopierschutz ist mal wieder erkennbar, dass
wirtschaftliche Interessen vor Sicherheit gehen. siehe: http://www.heise.de/newsticker/meldung/65688
Schlimm nur, dass anscheinend alle bekannten Antivrirenhersteller involviert oder
teils angewiesen waren, dieses Rootkit mit all seinen Funktionen zum verstecken
von: Dateien, Verzeichnissen, Registry-Schlüsseln und Prozessen, zu ignorieren.
Schlimmer noch ist der Vertrauensbruch zwischen dem Anwender und den Anbietern
sogenannter Sicherheitssoftware.
Wer weiß heute wirklich noch genau, was welche Software, welche Betriebsystemdatei
wirklich macht (Bsp. Tunneln)
Wenn man sich auf die sog. Sicherheitssoftware wie: Firewall, Virenscanner, Portblocker etc. verläßt, ist man anscheinend verlassen.
Das das von First4 Internet gefertigte Rootkit Rechner zum Absturz bringen kann
unter: http://www.heise.de/security/news/meldung/65602 beschrieben, ist nicht nur ärgerlich, zumal eine Analyse für den Grund des Absturzes wohl schwer fallen wird.
Falls man den Treiber jedoch entdeckt und es schafft diesen zu deinstallieren, kann es
passieren, dass anschließend das CD/DVD-Laufwerk nicht mehr ansprechbar ist.
Auf jeden Fall ist der Anwender der gelackmeierte.
Egal ob staatliche Institution, Wirtschaftsverband, Untenehmen oder Hacker, wenn dieses Beispiel Schule macht, hat man demnächst wenn PC's Rundfunkgebührenpflichtig werden vielleicht ein Rootkit von der GEZ zu erwarten, eins vom Finanzamt und so weiter.
Eine wirkliche Lösung für dieses Problem scheint nocht nicht in Sicht. Bis dahin behelfe ich mir mit dem RootkitRevealer von www.sysinternals.com
und einem gelegentlichen Boot von einer Linux-Live-CD, um mir bei Verdacht auf Rootkits zumindest die versteckten Dateien anzeigen lassen zu können.
Habt ihr weitere oder bessere Infos und Lösungen zum Thema Rootkits ?
wirtschaftliche Interessen vor Sicherheit gehen. siehe: http://www.heise.de/newsticker/meldung/65688
Schlimm nur, dass anscheinend alle bekannten Antivrirenhersteller involviert oder
teils angewiesen waren, dieses Rootkit mit all seinen Funktionen zum verstecken
von: Dateien, Verzeichnissen, Registry-Schlüsseln und Prozessen, zu ignorieren.
Schlimmer noch ist der Vertrauensbruch zwischen dem Anwender und den Anbietern
sogenannter Sicherheitssoftware.
Wer weiß heute wirklich noch genau, was welche Software, welche Betriebsystemdatei
wirklich macht (Bsp. Tunneln)
Wenn man sich auf die sog. Sicherheitssoftware wie: Firewall, Virenscanner, Portblocker etc. verläßt, ist man anscheinend verlassen.
Das das von First4 Internet gefertigte Rootkit Rechner zum Absturz bringen kann
unter: http://www.heise.de/security/news/meldung/65602 beschrieben, ist nicht nur ärgerlich, zumal eine Analyse für den Grund des Absturzes wohl schwer fallen wird.
Falls man den Treiber jedoch entdeckt und es schafft diesen zu deinstallieren, kann es
passieren, dass anschließend das CD/DVD-Laufwerk nicht mehr ansprechbar ist.
Auf jeden Fall ist der Anwender der gelackmeierte.
Egal ob staatliche Institution, Wirtschaftsverband, Untenehmen oder Hacker, wenn dieses Beispiel Schule macht, hat man demnächst wenn PC's Rundfunkgebührenpflichtig werden vielleicht ein Rootkit von der GEZ zu erwarten, eins vom Finanzamt und so weiter.
Eine wirkliche Lösung für dieses Problem scheint nocht nicht in Sicht. Bis dahin behelfe ich mir mit dem RootkitRevealer von www.sysinternals.com
und einem gelegentlichen Boot von einer Linux-Live-CD, um mir bei Verdacht auf Rootkits zumindest die versteckten Dateien anzeigen lassen zu können.
Habt ihr weitere oder bessere Infos und Lösungen zum Thema Rootkits ?