Hier die Infos vom RUS-CERT bzgl .des Wurms. Ich hoffe das weitgehend alle Fragen beantwortet sind und sich somit weitere Postings erübrigen...
[MS/Generic] DCOM/RPC-Wurm im Umlauf (Update)
(2003-08-11 22:23:14.622823+02)
Quelle: http://isc.sans.org/diary.html?date=2003-08-11
Es ist ein Wurm im Umlauf, der zur Verbreitung die Ende Juli
bekanntgewordene DCOM/RPC-Schwachstelle in Microsoft Windows
verwendet. Der Wurm verbreitet sich über verwundbare Windows-2000- und
Windows-XP-Systeme. Viele ISPs aktivierten Filter, die die Verbreitung
begrenzen, die aber eventuell Nebenwirkungen aufweisen.
Betroffene Systeme
Von der DCOM/RPC-Schwachstelle sind betroffen:
* Microsoft Windows NT 4.0
* Microsoft Windows NT 4.0 Terminal Services Edition
* Microsoft Windows 2000
* Microsoft Windows XP
* Microsoft Windows Server 2003
Der Wurm nutzt Windows-2000- und Windows-XP-Systeme zur Verbreitung.
Abhängig davon, wie viele Systeme im eigenen Netz und weltweit
befallen sind und welche Filter im Internet-Backbone aktiviert werden,
kann es zu Netzstörungen kommen, die weitere Systeme beeinträchtigen.
Einfallstor
TCP-Port 135. Zur Weiterverbreitung ist Verkehr über UDP-Port 69
(TFTP, Port auf der Seite des Angreifers) und TCP-Port 4444 (beim
Opfer) erforderlich.
Auswirkung
Das System beginnt nach weiteren Opfern zu Scannen und führt zu
bestimmten Zeiten Denial of Service-Angriffe gegen windowsupdate.com
durch.
Ein fehlgeschlagener Angriffsversuch auf ein prinzipiell verwundbares
System führt häufig zu einem automatischen Neustart.
Zur Eindämmung des Wurmes eingeleitete Gegenmaßnahmen können die
Verfügbarkeit von DCE RPC, TFTP und Diensten auf TCP-Port 4444 über
das Internet beeinträchtigen. DCE-basierte Dienste (neben DCOM auch
DFS) können dadurch in ihrer Verfügbarkeit eingeschränkt werden.
Typ der Verwundbarkeit
buffer overflow bug
Gefahrenpotential
sehr hoch
(Hinweise zur [1]Einstufung des Gefahrenpotentials.)
Beschreibung
Seit etwa 2003-08-11 19:00 Uhr MESZ ist ein Wurm im Umlauf, der die
Schwachstelle im DCOM/RPC-Service für Microsoft Windows ausnutzt
(siehe [2][MS/Windows NT/2000/XP/2003] Kritische RPC-Schwachstelle).
Der Wurm verwendet zwei Servicepack-unabhängige Exploits, jeweils für
Windows 2000 und Windows XP. Der jeweilige Exploit wird zufällig
ausgewählt. Die Übertragung des Wurmes nach erfolgreicher
Kompromittierung erfolgt mit TFTP (UDP-Port 69) und TCP-Port 4444
(Zielport auf der Opferseite). Zur Eindämmung ist es also
empfehlenswert, diese Ports zu filtern.
Symptome für einen Befall ist (neben dem unten erwähnten Portscan) das
Vorhandensein einer Datei namens "msblast.exe" und ein neuer Eintrag
unter SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run mit dem Namen
"windows auto update". Aufgrund von Suchpfad-Problemen ist es
allerdings systemabhängig, ob der Wurm nach einem Neustart des Systems
wieder aktiviert wird.
Der Wurm sucht über einen Scan auf dem Port 135/TCP nach weiteren
verwundbaren Systemen. Dabei wird etwa mit gleicher Wahrscheinlichkeit
zwischen einer zufälligen Startadresse und einer Adresse im lokalen
Netz gewählt. Ab der gewählten Adresse beginnt der Wurm sequentiell zu
scannen. Theoretisch könnte dies ähnlich wie beim Slammer-Wurm zu
einer Beeinträchtigung der Netzinfrastruktur führen, aber im Moment
liegen noch keine Berichte über gravierende Probleme vor.
Eine Statistik über Scans auf TCP-Port 135 und die Zahl der Quellen
zeigt, daß der Wurm sich vergleichsweise gut eindämmen läßt:
time | flows | sources
---------------------+-------+---------
2003-08-11 00:00:00 | 3357 | 7
2003-08-11 01:00:00 | 18130 | 8
2003-08-11 02:00:00 | 296 | 3
2003-08-11 03:00:00 | 176 | 1
2003-08-11 04:00:00 | 634 | 2
2003-08-11 05:00:00 | 459 | 3
2003-08-11 06:00:00 | 8484 | 7
2003-08-11 07:00:00 | 2588 | 9
2003-08-11 08:00:00 | 2761 | 7
2003-08-11 09:00:00 | 5688 | 7
2003-08-11 10:00:00 | 7154 | 11
2003-08-11 11:00:00 | 3008 | 47
2003-08-11 12:00:00 | 2509 | 11
2003-08-11 13:00:00 | 1556 | 4
2003-08-11 14:00:00 | 624 | 6
2003-08-11 15:00:00 | 2879 | 8
2003-08-11 16:00:00 | 3769 | 7
2003-08-11 17:00:00 | 4895 | 48
2003-08-11 18:00:00 | 4726 | 31
2003-08-11 19:00:00 | 5374 | 54
2003-08-11 20:00:00 | 14074 | 67
2003-08-11 21:00:00 | 9679 | 43
2003-08-11 22:00:00 | 6585 | 48
2003-08-11 23:00:00 | 10420 | 47
2003-08-12 00:00:00 | 11530 | 52
2003-08-12 01:00:00 | 11873 | 52
2003-08-12 02:00:00 | 7571 | 35
2003-08-12 03:00:00 | 9667 | 43
2003-08-12 04:00:00 | 7453 | 42
2003-08-12 05:00:00 | 10220 | 36
Der Rückgang der Zahlen ist vermutlich auf Filtermaßnahmen bei großeb
ISPSs zurückzuführen. Diese Filter können DCE-basierte Dienste wie DFS
beeinträchtigen. (An der Universität Stuttgart waren aufgrund
präventiver Maßnahmen keine zusätzlichen Filter erforderlich.)
Gegenmaßnahmen
* Um die Verbreitung dieses Wurmes im eigenen Netz einzudämmen, kann
UDP-Port 69 (TFTP) und TCP-Port 4444 gefiltert werden, selbst wenn
eine generelle Sperre für 135/TCP nicht möglich ist.
* Inzwischen stellen die meisten Antiviren-Hersteller
Signatur-Updates bereit, die verhindern, daß ein angegriffenes,
verwundbares System den Wurm weiterverbreitet.
* [3]Trend Micro stellt ein Programm zum Entfernen des Wurms bereit
und beschreibt die manuelle Entfernung.
* Nach erfolgter Eindämmung können die Patches für die
[4]DCOM/RPC-Schwachstelle eingespielt werden.
Weitere Information zu diesem Thema
* [5]Microsoft Security Bulletin MS03-026 Buffer Overrun In RPC
Interface Could Allow Code Execution (823980)
* [6]Microsoft Security Bulletin MS03-026 dt. Fassung des MS03-026
* [7]W32/Lovsan.worm (McAfee)
* [8]WORM_MSBLAST.A (Trend Micro)
* [9]Lovsan (F-Secure)
* [10]Microsoft DCOM RPC Worm Alert (Symantec)
* [11]"MS Blast" MSRPC DCOM Worm Propagation
* [12]CERT/CC Advisory CA-2003-20: W32/Blaster worm (CERT/CC)
Revisionen dieser Meldung
* V.1.0 (2003-08-11)
* V.1.1 (2003-08-11) Filterung von 4444/TCP empfohlen
* V.2.0 (2003-08-11) Weitere Information verfügbar: Windows XP auch
durch den Wurm bedroht, Filter aktiviert
Aktuelle Version dieses Artikels
[13]http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/ticker/article.php?mid=1132
Hinweis
Die in diesem Text enthaltene Information wurde für die Mitglieder der
Universität Stuttgart recherchiert und zusammengestellt. Die
Universität Stuttgart übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte.
Dieser Artikel darf ausschließlich in unveränderter Form und nur
zusammen mit diesem Hinweis sowie dem folgenden Copyrightverweis
veröffentlicht werden. Eine Veröffentlichung unter diesen Bedingungen
an anderer Stelle ist ausdrücklich gestattet.
Copyright ? 2003 RUS-CERT, Universität Stuttgart,
[14]http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/
References
1. http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/ticker/charta.php#Gefaehrdungsstufen
2. http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/ticker/article.php?mid=1124
3. http://www.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=WORM_MSBLAST.A
4. http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/ticker/article.php?mid=1124
5. http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/technet/security/bulletin/MS03-026.asp
6. http://technet.microsoft.at/news_showpage.asp?newsid=9158&secid=1488
7. http://us.mcafee.com/virusInfo/default.asp?id=description&virus_k=100547
8. http://www.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=WORM_MSBLAST.A
9. http://www.f-secure.com/v-descs/msblast.shtml
10. https://tms.symantec.com/members/AnalystReports/030811-Alert-DCOMworm.pdf
11. http://xforce.iss.net/xforce/alerts/id/150
12. http://www.cert.org/advisories/CA-2003-20.html
13. http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/ticker/article.php?mid=1132
14. http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/
[MS/Generic] DCOM/RPC-Wurm im Umlauf (Update)
(2003-08-11 22:23:14.622823+02)
Quelle: http://isc.sans.org/diary.html?date=2003-08-11
Es ist ein Wurm im Umlauf, der zur Verbreitung die Ende Juli
bekanntgewordene DCOM/RPC-Schwachstelle in Microsoft Windows
verwendet. Der Wurm verbreitet sich über verwundbare Windows-2000- und
Windows-XP-Systeme. Viele ISPs aktivierten Filter, die die Verbreitung
begrenzen, die aber eventuell Nebenwirkungen aufweisen.
Betroffene Systeme
Von der DCOM/RPC-Schwachstelle sind betroffen:
* Microsoft Windows NT 4.0
* Microsoft Windows NT 4.0 Terminal Services Edition
* Microsoft Windows 2000
* Microsoft Windows XP
* Microsoft Windows Server 2003
Der Wurm nutzt Windows-2000- und Windows-XP-Systeme zur Verbreitung.
Abhängig davon, wie viele Systeme im eigenen Netz und weltweit
befallen sind und welche Filter im Internet-Backbone aktiviert werden,
kann es zu Netzstörungen kommen, die weitere Systeme beeinträchtigen.
Einfallstor
TCP-Port 135. Zur Weiterverbreitung ist Verkehr über UDP-Port 69
(TFTP, Port auf der Seite des Angreifers) und TCP-Port 4444 (beim
Opfer) erforderlich.
Auswirkung
Das System beginnt nach weiteren Opfern zu Scannen und führt zu
bestimmten Zeiten Denial of Service-Angriffe gegen windowsupdate.com
durch.
Ein fehlgeschlagener Angriffsversuch auf ein prinzipiell verwundbares
System führt häufig zu einem automatischen Neustart.
Zur Eindämmung des Wurmes eingeleitete Gegenmaßnahmen können die
Verfügbarkeit von DCE RPC, TFTP und Diensten auf TCP-Port 4444 über
das Internet beeinträchtigen. DCE-basierte Dienste (neben DCOM auch
DFS) können dadurch in ihrer Verfügbarkeit eingeschränkt werden.
Typ der Verwundbarkeit
buffer overflow bug
Gefahrenpotential
sehr hoch
(Hinweise zur [1]Einstufung des Gefahrenpotentials.)
Beschreibung
Seit etwa 2003-08-11 19:00 Uhr MESZ ist ein Wurm im Umlauf, der die
Schwachstelle im DCOM/RPC-Service für Microsoft Windows ausnutzt
(siehe [2][MS/Windows NT/2000/XP/2003] Kritische RPC-Schwachstelle).
Der Wurm verwendet zwei Servicepack-unabhängige Exploits, jeweils für
Windows 2000 und Windows XP. Der jeweilige Exploit wird zufällig
ausgewählt. Die Übertragung des Wurmes nach erfolgreicher
Kompromittierung erfolgt mit TFTP (UDP-Port 69) und TCP-Port 4444
(Zielport auf der Opferseite). Zur Eindämmung ist es also
empfehlenswert, diese Ports zu filtern.
Symptome für einen Befall ist (neben dem unten erwähnten Portscan) das
Vorhandensein einer Datei namens "msblast.exe" und ein neuer Eintrag
unter SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion\Run mit dem Namen
"windows auto update". Aufgrund von Suchpfad-Problemen ist es
allerdings systemabhängig, ob der Wurm nach einem Neustart des Systems
wieder aktiviert wird.
Der Wurm sucht über einen Scan auf dem Port 135/TCP nach weiteren
verwundbaren Systemen. Dabei wird etwa mit gleicher Wahrscheinlichkeit
zwischen einer zufälligen Startadresse und einer Adresse im lokalen
Netz gewählt. Ab der gewählten Adresse beginnt der Wurm sequentiell zu
scannen. Theoretisch könnte dies ähnlich wie beim Slammer-Wurm zu
einer Beeinträchtigung der Netzinfrastruktur führen, aber im Moment
liegen noch keine Berichte über gravierende Probleme vor.
Eine Statistik über Scans auf TCP-Port 135 und die Zahl der Quellen
zeigt, daß der Wurm sich vergleichsweise gut eindämmen läßt:
time | flows | sources
---------------------+-------+---------
2003-08-11 00:00:00 | 3357 | 7
2003-08-11 01:00:00 | 18130 | 8
2003-08-11 02:00:00 | 296 | 3
2003-08-11 03:00:00 | 176 | 1
2003-08-11 04:00:00 | 634 | 2
2003-08-11 05:00:00 | 459 | 3
2003-08-11 06:00:00 | 8484 | 7
2003-08-11 07:00:00 | 2588 | 9
2003-08-11 08:00:00 | 2761 | 7
2003-08-11 09:00:00 | 5688 | 7
2003-08-11 10:00:00 | 7154 | 11
2003-08-11 11:00:00 | 3008 | 47
2003-08-11 12:00:00 | 2509 | 11
2003-08-11 13:00:00 | 1556 | 4
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2003-08-11 15:00:00 | 2879 | 8
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2003-08-11 17:00:00 | 4895 | 48
2003-08-11 18:00:00 | 4726 | 31
2003-08-11 19:00:00 | 5374 | 54
2003-08-11 20:00:00 | 14074 | 67
2003-08-11 21:00:00 | 9679 | 43
2003-08-11 22:00:00 | 6585 | 48
2003-08-11 23:00:00 | 10420 | 47
2003-08-12 00:00:00 | 11530 | 52
2003-08-12 01:00:00 | 11873 | 52
2003-08-12 02:00:00 | 7571 | 35
2003-08-12 03:00:00 | 9667 | 43
2003-08-12 04:00:00 | 7453 | 42
2003-08-12 05:00:00 | 10220 | 36
Der Rückgang der Zahlen ist vermutlich auf Filtermaßnahmen bei großeb
ISPSs zurückzuführen. Diese Filter können DCE-basierte Dienste wie DFS
beeinträchtigen. (An der Universität Stuttgart waren aufgrund
präventiver Maßnahmen keine zusätzlichen Filter erforderlich.)
Gegenmaßnahmen
* Um die Verbreitung dieses Wurmes im eigenen Netz einzudämmen, kann
UDP-Port 69 (TFTP) und TCP-Port 4444 gefiltert werden, selbst wenn
eine generelle Sperre für 135/TCP nicht möglich ist.
* Inzwischen stellen die meisten Antiviren-Hersteller
Signatur-Updates bereit, die verhindern, daß ein angegriffenes,
verwundbares System den Wurm weiterverbreitet.
* [3]Trend Micro stellt ein Programm zum Entfernen des Wurms bereit
und beschreibt die manuelle Entfernung.
* Nach erfolgter Eindämmung können die Patches für die
[4]DCOM/RPC-Schwachstelle eingespielt werden.
Weitere Information zu diesem Thema
* [5]Microsoft Security Bulletin MS03-026 Buffer Overrun In RPC
Interface Could Allow Code Execution (823980)
* [6]Microsoft Security Bulletin MS03-026 dt. Fassung des MS03-026
* [7]W32/Lovsan.worm (McAfee)
* [8]WORM_MSBLAST.A (Trend Micro)
* [9]Lovsan (F-Secure)
* [10]Microsoft DCOM RPC Worm Alert (Symantec)
* [11]"MS Blast" MSRPC DCOM Worm Propagation
* [12]CERT/CC Advisory CA-2003-20: W32/Blaster worm (CERT/CC)
Revisionen dieser Meldung
* V.1.0 (2003-08-11)
* V.1.1 (2003-08-11) Filterung von 4444/TCP empfohlen
* V.2.0 (2003-08-11) Weitere Information verfügbar: Windows XP auch
durch den Wurm bedroht, Filter aktiviert
Aktuelle Version dieses Artikels
[13]http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/ticker/article.php?mid=1132
Hinweis
Die in diesem Text enthaltene Information wurde für die Mitglieder der
Universität Stuttgart recherchiert und zusammengestellt. Die
Universität Stuttgart übernimmt keinerlei Haftung für die Inhalte.
Dieser Artikel darf ausschließlich in unveränderter Form und nur
zusammen mit diesem Hinweis sowie dem folgenden Copyrightverweis
veröffentlicht werden. Eine Veröffentlichung unter diesen Bedingungen
an anderer Stelle ist ausdrücklich gestattet.
Copyright ? 2003 RUS-CERT, Universität Stuttgart,
[14]http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/
References
1. http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/ticker/charta.php#Gefaehrdungsstufen
2. http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/ticker/article.php?mid=1124
3. http://www.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=WORM_MSBLAST.A
4. http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/ticker/article.php?mid=1124
5. http://www.microsoft.com/technet/treeview/default.asp?url=/technet/security/bulletin/MS03-026.asp
6. http://technet.microsoft.at/news_showpage.asp?newsid=9158&secid=1488
7. http://us.mcafee.com/virusInfo/default.asp?id=description&virus_k=100547
8. http://www.trendmicro.com/vinfo/virusencyclo/default5.asp?VName=WORM_MSBLAST.A
9. http://www.f-secure.com/v-descs/msblast.shtml
10. https://tms.symantec.com/members/AnalystReports/030811-Alert-DCOMworm.pdf
11. http://xforce.iss.net/xforce/alerts/id/150
12. http://www.cert.org/advisories/CA-2003-20.html
13. http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/ticker/article.php?mid=1132
14. http://CERT.Uni-Stuttgart.DE/