Samba und VPN-Tunnel

Hallo!

Also habe hier momentan zwei Rechner:

1.) Linux-Kiste (openSuSE 10.2 Arbeitsrechner)
2.) Windows XP-Laptop

nun kommt es gelegentlich vor, dass ich vom Linux-Rechner sensiblere Daten auf das Notebook übertragen möchte.
Ein zusätzliches Sicherheitsproblem ist, dass beide über einen einfachen WLAN-Router verbunden sind, der Desktop-PC direkt per Kabel, das Laptop eben über besagte Funkverbindung.
Ergo möchte ich "durch" das WLAN einen VPN-Tunnel erstellen.
Habe mir nun das Programm openVPN auf beiden Rechnern installiert.
Das ganze soll über einen einfachen PSK ablaufen, einen statischen Schlüssel, Zertifikate lohnen sich für diesen einfachen Zweck schlicht nicht.
Sehe ich es richtig, dass die beiden Konfigurations-Dateien nun wie folgt aussehen müssten:

Für den Server:
cd /pfad/zum/verzeichnis
dev tap
port 1194
proto udp
tun-mtu 1500
fragment 1300
mssfix
ifconfig 11.0.0.1 11.0.0.2
secret /pfad/zum/key

Und für den Clienten:
cd X:\\Pfad\\zur\\Datei
remote SERVER-IP
dev tap
port 1194
proto udp
tun-mtu 1500
fragment 1300
mssfix
ifconfig 11.0.0.2 11.0.0.1
secret Y:\\Pfad\\zum\\Key.txt


Die "sensiblen Daten" wie ich sie oben nenne liegen auf einem Samba-Server, welcher auf dem Linux-Rechner läuft.
Müsste ich dafür andere Ports nehmen (war das nicht 443 oder so ähnlich?!)
oder kann ich die Konfiguration so übernehmen und ALLE Daten, die zwischen den beiden Rechnern ausgetauscht werden werden durch den VPN-Tunnel übertragen?





Edit: Habe die oben genannte Konfiguration nun übernommen und mal etwas rumprobiert.
Um etwas Traffic zu bekommen habe ich einen Film über das Netzwerk freigegeben, also eine
einfache avi-Datei.
Habe ihn dann über den Client-Rechner gestreamt. Auffällig dabei: Der gesamte Traffic ging nur
über die normale Netzwerkkarte, das VPN-Device (übrigens wieder tun) war nicht ausgelastet.
Ist das normal oder werden die Daten des Samba weiterhin unverschlüsselt übertragen?
 
Zurück
Oben