Spontane Dateisystem änderung

Tag die Damen und Herren.
Ich habe ein sehr krankes Problem, bei der HDD Installation von PHLAK (Linux Distro) habe ich mit dem beiliegenden Partition Morpher meine NTFS Partition verkleinert um Platz für PHLAK zu machen, ABER: Nun ist aus meiner NTFS Platte ext3 geworden. Ich bin mir sehr sicher dass alle daten noch da sind, doch wie sag ich meinem Rechner nun dass es nicht ext3 sondern ntfs ist?
Ich will NICHT formatieren weil da ziemlich wichtige Daten in der Partition sind.
Hoffe mein Problem ist lösbar :D
gruss
Christian


P.S.:Warum bin ich nich einfach bei der Live variante geblieben >.<

//edit
Unter PHLAK Live kann ich Problemlos auf die Daten zugreifen, aber retten ist unmöglich da es 120GB an daten sind und mein anderes Volume nur knapp 50GB groß ist.
 
Hat nicht geklappt, jetzt ist es zwar EIGENTLICH ntfs, aber Windows will es beim Zugriff formatieren. Gibt es noch eine andere möglichkeit?
 
konnte man die Platte als "ext3" mounten, zu der Zeit, als sie ext3 war?
welcher Typekode steht in der Partitionstabelle?
als was mount linux die partition, als ext3 oder ntfs?
kannst du mit "strings" noch Teile der Daten sehen?

ansonsten gelten die alten recovery-Regeln:
- Daten kaputt? Kein Problem, spiel das backup ein! Kein backup gemacht? dann waren die Daten nicht wichtig.
- und von Partitionsverkleinern der Marke "ganz neu, diesmal funktioniert das Programm, ehrlich" läßt der Profi eh die Finger.
 
Das Partitionsverkleinern habe ich nicht mit gparted sondern dem hauseigenen partitionmorpher von PHLAK gemacht.
Backup ist schon wieder aufgespielt, ich habe soeben die Partition gelöscht und Diskrecovery gemacht um noch nach Daten zu suchen die ich beim Backup nicht berücksichtigt hab/konnte. Fxboot habe ich ganz am Anfang gemacht, hat leider nichts gebracht. Ein Vorteil hat das Partitionsgemurkse ja, jetz kann ich mein System völlig neu aufsetzen...
gruss
Christian
 
Cybermaster: resizing von filesystemen ist nie eine gute Idee. nicht bei VsFS (das es immerhin verspricht, zu können), nicht bei ext2 (wo es nicht vorgesehen ist), nicht bei ntfs (wo sogar die Dokumentation nicht existiert, an Hand derer man sagen könnte, ob der output wieder ein gültiges fs ist)
Das hält natürlich niemand davon ab, die Programme auf seine Daten loszulassen ("bei anderen ist es bestimmt auch gutgegangen")
 
@ hamill: Im Großen und Ganzen hast du ja Recht, aber man muss auch zwischen Theorie und Praxis unterscheiden! Wenn meine Partition zu klein wird (ob NTFS oder sonstwas) versuche ich erstmal sie mit nem Partitionmanager zu vergrößern, egal ob das jetzt ein valides FS ist oder nicht, Hauptsache es geht. Und wenn es schief geht muss ich halt den PC neu ausetzen und ggf meine Backups einspielen. Das soll man theoretisch nicht machen, ist aber einfacher als direkt am Anfang alles zu formatieren.
 
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