@NoN
Der Witz ist nur, die "community" hat nicht mit zu reden, sondern nur RedHat entscheidet,
was in RedHat bzw. auch in Fedora reinkommt. Wenn die bei RedHat zu der Ansicht gelangen,
ein Update eines Programmes lohnt sich nicht, dann fliegt ohne Anfrage an die Community raus.
Weiterhin weist RedHat ausdrücklich drauf hin, das Fedora nicht RedHat und RedHat Fedora als
eine Plattform zum Testen neuer Software und Updates ansieht. Sprich, hier testen dann die User
von Fedora, ob sich eine Version einer Software auch mit dem Rest verträgt. Ausserdem gibt es
von RedHat keinerlei Support für Nutzer von Fedora. Und den "dezenten" Hinweis, dass man
Fedora drei bis viermal im Jahr neuinstallieren muss. Dort steht nichts von "update"!!!
MfG Rushjo
P.S. Ich bin sehr froh, das ich schon vorher RedHat den Rücken zu gewandt habe. Das wäre mir
alles viel zu stressig.
[NACHTRAG]
Hier das
hier ist akutell aus dem News-Ticker von
Heise.de. Man beachte bitte die letzten paar Sätze "spielwiese" und "kein support" etc.
Das meinte ich damit.
[/NACHTRAG]