Trojaner

Hi,
ich habe im Internet gelesen das alle Trojaner (alle Funktionsfähigen) mit der Programmiersparche Delphi geschrieben wurden. Stimmt das das kann ich nicht so ganz glauben das das die einzige Sprche ist womit man Funktionsfähigen Trjaner zu coden kann.
 
Delphi ist halt kinderleicht zu erlernen. Natürlich kann man nen Trojaner auch in anderen Sprachen coden, wie z.B. C++
 
Aber wenn es so leicht ist kann doch jeder x Belibige Cracker seinen eigenen Trojaner proggen dir auch richtig viel schaden anrichtet.
 
servuz,

von allen programmiersprachen, mit denen ich programmiert hab, ist es mit delphi am einfachsten netzwerkprogramme zu schreiben, wegen vorgefertigter komponenten.
prinzipiell kann man in jeder programmierpsrache trojaner schreiben, schlecht geeignet sind zb vb, da die runtimes benötigt die nicht jeder hat.

meiner meinung nach ist trotzdem assembler erste wahl ;)

jeder volltrottel mit geringsten programmierkenntnissen kann sich einen trojaner in delphi zusammenklicken und mit den sourcen, die im internet vorhanden sind auch ordentlich schaden damit anrichten. find ich allerdings nicht ganz sinnlos, weil man da viel über das system lernt (bzw lernen kann wenn man kein lmr ist)^^

cya, hants
 
Also nochmal ich finde die Technik der Trojaner geil bzw. Interesant, aber würde sie nie dafür menutzen Schaden anzurichten.

THX für eure Hilfe
 
Die meisten Trojaner sind in Delphi programmiert, das ist wahr. Wie Tec schon gesagt hat, Delphi ist ist kinderleicht, jeder DAU könnte damit ein Programm schreiben. C bzw. C++ finde ich für Netzwerkprogrammierung besser, wen du einen Trojaner basteln willst würde ich es in WIN.32 API machen, der Grund ist, weil man viel tippen muss, dies ist kein Nachteil, man lernt wie Fenster aufgebaut sind, wie man mit Ihnen arbeitet und was für Möglichkeiten man hat. Was du an einem Trojaner so dolle findest ist glaub ich weniger der Trojaner, sondern viel mehr die Netzwerkfunktionalität.
 
Ja, Delphi ist weit verbreitet, was das coden von Trojanern angeht.
Da Delphi bei der Verwendung von Formularen aber sehr große Exe-Files erstellt, macht es wenig Sinn, diese so zu schreiben. Die Server können also nur ohne Formulare erstellt werden. Doch die lassen sich dann nicht so schnell
zusammenklicken.

Allerdings gibt es auch Trojaner in C++, ASM und VB.

Wobei mir auch mindestens ein bekannter Trojaner in VB bekannt ist, der unter verwendung von API-Calls programmiert ist und somit keine Runtime-Probleme aufweist. Auch ist es ein Unterschied ob in VB 5 oder 6 programmiert wurde. da die VB5-Runtimes auf allen Win32 Systemen vorhanden sind, im Gegensatz zu VB6-Runtimes.

Auch Kombinationen von Delphi als Client und Server in ASM möglich sind.

Meist geht es den Programmierern aber nicht so sehr um eine schädigende Wirkung als vielmehr um die Möglichkeit, eine ausgiebige Spionage zu betreiben.

Gruss

root
 
Problem ist bloß bei Delphi/Kylix, dass nur die Enterprise Edition integrierte Plug and play sockets hat, alle Personal Delphi Editions sind nur für den lokalen gebrauch ausgestattet, wenn man da über netzwerk arbeiten will muss man schon das integrierte assembler beherrschen ;) ein bisschen asm kann ich ja aber das reicht niemals um in delphi was tolles hinzukriegen und enterprise edition kostet viel moos :\ schade, dass die keine schülerpakete oder resourcekits vergeben wie microsoft.
 
ich entwickle gerade ein eigenes trojanisches pferd einfach um mehr kentnisse über sicherheitsaspekte zu erlangen. Jenes ist in VB geschrieben und dafür sind keine runtimes notwendig! So ein Schwachsinn. Das Winsock-protokoll ist ein Witz.
Zur Sicherheit lässt sich sagen, das wichtigste Instrument gegen destruktive Programme sind immernoch Firewalls!! Mein Trojanisches Pferd wird von keinem Antivierenprogramm der Welt erkannt und ich will nicht behaupten, dass ich ein Programmier-crack bin..
Hat das Programm alerdings keine Berechtigung nach außen ist es praktisch ungefährlich.
 
Original von hbier
Problem ist bloß bei Delphi/Kylix, dass nur die Enterprise Edition integrierte Plug and play sockets hat, alle Personal Delphi Editions sind nur für den lokalen gebrauch ausgestattet, wenn man da über netzwerk arbeiten will muss man schon das integrierte assembler beherrschen ;) ein bisschen asm kann ich ja aber das reicht niemals um in delphi was tolles hinzukriegen und enterprise edition kostet viel moos :\ schade, dass die keine schülerpakete oder resourcekits vergeben wie microsoft.
Das halte ich für ein Gerücht, dass man für Netzwerkprogrammierung unter Delphi Personal Assemblerkenntnisse braucht. Einfach mit den Indys nachrüsten, fertig. Des weiteren sind die TClientSocket und TServerSocket nach wie vor dabei, nur nicht so deutlich in der Komponentenliste wie bei der Professional oder Enterprise ;)
Ne SSL Lizenz gibts aber auch von Delphi, falls du das meintest mit "Schülerpakete".

sr
 
Meinen letzten habe ich in C++ geschrieben für Linux. Manche nannten ihn auch "Subseven für Linux" , offiziell firmiert er als Fernsteuerungssoftware :D ;)

KNetWatch
 
Jenes ist in VB geschrieben und dafür sind keine runtimes notwendig! So ein Schwachsinn. Das Winsock-protokoll ist ein Witz.

Du verwendest Winsock und auf den fremden Systemen, auf denen der Server dann läuft ist nicht die mswinsck.ocx nötig? Na, das ist ja mal was ganz neues...

Das es bei dir läuft, ist klar, wenn du VB installiert hast. Aber das weißt du sicher ;)

Mein Trojanisches Pferd wird von keinem Antivierenprogramm der Welt erkannt und ich will nicht behaupten, dass ich ein Programmier-crack bin..

Na, das liegt ja wohl in der Natur der Sache.

Und deine Aussage zu den Firewalls ist auch falsch. Mag ja sein, dass es bei deinem RAT zutriifft, aber schonmal was von Firewall-Bypass gehört?

Und ja, das wird immer mal wieder von den FW-Herstellern gefixt, doch es gibt immer wieder neue Möglichkeiten.

Im Übrigen: Du brauchst hier nicht von Schwachsinn zu reden, erstens ist deine Aussage falsch und zweitens kann man sowas auch netter ausdrücken. Der Ton macht die Musik. X(

gruss

root
 
Hi,

Delphi ist zwar leicht. VB aber auch. Ein kompletter KeyLogger in VB compiliert hat ist gerade mal 15k groß. Das ist schön. Fast alles kann man auch in vb über API hinbekommen. API ist ohnehin die Wunde, an der Windows leidet und gleichzeitig wächst.
 
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