Was haltet ihr von Fedora Linux?

Hallöle!
Wollt mal eure Meinung zu Fedora hören.(1.0)
Ich hab noch keine Linux-Erfahrung außer 3Tage RedHat 9.0(Hab ich aber nur auf ner kleinen Platte und will jetzt Linux auf die große)
Hab schon gehört Debian soll ziemlich gut sein aber nicht für den Anfänger.
Jetzt schwank ich zwischen Fedora(oder RedHat) und Mandrake.
Welches ist mir mehr zu empfehlen?
Zum Zocken brauch ich das nicht.
Oder doch ne ganz andere Distri?
thx
 
also, auch wenn mich hier einige Massakrieren werden, ich rate für anfänger zu SuSE, aber das hauptsächlich NUR wegen den Handbüchern weil diese eine sehr gute Quallität haben.
 
ich versteh das nicht, wau raten mir alle zu Suse?
Ganz im ernst ich find RedHat überhaupt nicht schwerer als Suse oder Mandrake!
Außerdem läuft bei mir Suse nicht gescheit.
Es hat sich immer beim starten von KDE oder GNOME aufgehangen.
Ich bin zu nem bekannten der sich echt gut auskennt und der hats dann geschafft Suse innerhlab 3 Stunden zu installieren.
Hatte soo viele Probleme mit meiner Hardware.
Und das einzigse was ich an suse leichter find ist YaST2 aber sowas gibts ja auch für RedHat.
Außerdem will ich mich auch mit Linux auseinandersetzen und ich denke da ist alles zu schaffen
 
noch nie von gehört?
Irgendwas außergewöhnliches oder halt ne gute Distri?
Besonders schwer wahrscheinlich.
Nachdem ich gepostet hab man würde mit viel aufwand mit jeder Distri klar kommen.Stimmt ja auch aber sooo viel Aufwand will ich für den Anfang auch nicht betreiben. :D
Deshalb will ich auch nicht grad mit Debian beginnen.
Hat keiner Erfahrung mit Fedora Core 1.0 gemcht?
 
Besonders schwer oder besonders einfach kann man generell nicht sagen, der eine kommt mit dem und der andere wiederum mit etwas anderem besser zurecht.
Ich hab meine ersten Linux Erfahrungen gänzlich ohne XFree86, also nur mit Konsole und einem uralt Redhat, bzw später dann Debian potatoe gemacht und ich kann nicht sagen das mir da irgendwas geschadet hat. ;)

Zu feodora: Keine Ahnung, hab ich noch nie ausprobiert (Aber so bleib ich wenigstens noch On Topic *g*)
 
Hi,

ich hab auch fedora drauf und bin eigentlich ganz zufrieden.
Da kannst auch alles machen, was man halt so mit nem linux machen kann.
Als gui hab ich fluxbox drauf. Is ganz nett und ziemlich schnell, da es nicht so aufwendig ist.
Die ganzen Konsolenbefehle musste sowieso lernen, um gescheit mit deinem System zu arbeiten.

Aber warum installierst du es nicht einfach mal. Du wirst es sowieso nicht gleich beim erstenmal so haben, wie du es dir wünschst.(So wars mal bei mir. Musste es auch ein paarmal neu installieren, bis ich gewusst hab, was ich alles brauche.)

fk
 
ok hab mir voher die images gebrannt.
Werds einfach mal auprobieren, auf die Konsole freu ich mich jetzt schon.
Das was ich bis jetzt so mit der gemacht hab war echt gut und man merkt auch wenn man Linux erst seit nem Tag benutzt, wieviele Möglichkeiten es einem jetzt schon bietet.(zumindest wenn man ein buch hat)
Ich kann mir ehrlich gesagt auch noch nicht so vorstellen wie sich Distributionen so ausschlaggebend unterscheiden.Hab noch nix gemerkt bis auf das Layout von Installation und Anmeldung.Und halt so die systemtools.
Wollt auch nur fragen weil es hät ja sein können Fedora wär totaler Bullshit.
 
hi

also ich finde Fedora noch für Unreif! Bei mir ist das so instabil, auch die core 1.0 .
Zur Zeit hab ich allerdings die Core 2 test 1 drauf, weils aktueller ist, aber ich denke schon dran, auf debian oder suse oder sowas den Server laufen zu lassen.

LinuxUser
 
also ich benutz es jetzt seit ca 1 Stunde und bin total zufrieden damit(halt keine Langzeitstudie :D)
Der Ersteindruck stimmt halt bei mir und das Gefühl!
Mir gefällts besser als Red Hat und ich find es ist schneller.
Unreif weiß ich nicht aber es ging ja aus Red Hat 9 hervr also ...
Das einzigste was mich stört ist: Was soll dieser rote Hut?
Ich hab mir doch nicht umsonst Fedora statt red Hat draufgemacht! :rolleyes:
Hoffentlich gibts bald ein Update. :D
Aslo bis jetzt halt ichs noch für gut.
 
im grunde muss jeder für sich herausfinden, was ihm am besten liegt.
ich hatte auch alles mögliche ausprobiert, und habe meinen "favoriten" bei redhat gefunden.
was nun aber nicht heisst, das ich die anderen nicht nutze.
kann sich zwar nicht jeder leisten, aber es wäre ideal, sich einen älteren pc zu kaufen (z.b. einen 500mhz) und diesen als testsystem einzurichten und dort einfach rumspielen.
 
ich hab noch ein alten PC aber mit Linux spiel ich auf dem neuen rum.
Auf dem alten hab ich halt noch Win98 wel ich nicht ganz auf Win verzichten kann(Digicam,paar Programme,...)
Das was mich noch am meisten stört an Linux ist ,die Installation von so Paketen.
Diese rpm Teile sind ja schon echt leicht aber ich versteh das System nicht ganz wo dass dann immer installiert wird?
z.B find ich als normale User mein Sim-Icq nicht(auch nicht mit der Suche)
nur als Root
besser fänd ich daa sowas wie bei windows wo man das verzeichnis angeben kann(wahrscheinlich gibts das shon und ich bin nur zu blöd)
 
IdR ist es so, das Programme welche normale user ausführen dürfen sich in
den *bin* Verzeichnissen finden lassen ( /bin, /usr/bin, /usr/local/bin)
und Programme die der superuser ausführen darf in den *sbin* dirs (/sbin, /usr/sbin, /usr/local/sbin).

Wenn du dir nicht sicher bist wo ein Programm gelandet ist, findest du es einfach mit dem Befehl which heraus.

Um z.B. zu schauen wo "ls" ist gibst du ein which ls und dir wird der Pfad angezeigt.
 
bin mit redhat eingestiegen, habs heute noch am lamp rennen - wenn du nen sprung ins kalte wasser willst, dann druck dir die gentoo-dikumentationen aus und auf gehts ;)

slackware ist seltsam - wie updatet man das eigentlich?
 
hab jetzt mal nicht alles gelesen, nur soviel:
ich fahre debian unstable und bin ganz zufrieden, aber fuer einsteiger ists echt nix!
angefangen hab ich mit mandrake. das kann ich nur empfehlen. top fuer einsteiger, alles dabei was man braucht!
und auch auf die gefahr hin den grimm von 1000 anderen usern auf mich zu ziehen: SESE stinkt! mann kann es fast nur ueber dieses yast konfigurieren. ind den configs per hand rumzuschrauben ist nicht richtig moeglich. das ist doch lkangweilig. da kann ich ja auch beim windows bleiben und in der systemsteuerung rumklicken...
 
ich halte generell nichts von suse, red hat/fedora und co. . sie mögen wohl einfach für newbies sein, doch für nichts ist das einfach nichts.
dafür gibt es vorallem zwei gründe:
  • solche distris sind total überladen
  • daraus folgt, dass die installation sehr lange dauert, (rh 1std und 15 min bei 3 cds, während slackware 30 min dauert bei 2 cds)

gentoo für newbies mit dokumentation finde ich ein wenig hart, da würde ich lieber crux empfehlen, da die installation kurz ist und man schon paar basics lernt wie den kernel zu kompilieren, zu partitionieren etc.

@NoN
für slackware gibt es bis jetzt kein offizielles update tool, doch unter http://www.linuxpackages.net/search_view.php?by=name&name=slackup&ver=9.1 gibt es slackup(date), dass deine slackware mit dem current-tree syncronisiert.
 
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