Vor kurzem ging es ja mal wieder durch alle Medien: "Cybercrime nimmt zu", "So-und-so-viele tausend Accounts sind einer Fistingattacke zum Opfer gefallen" usw.
Die Frage die ich mir jetzt stelle ist, wie kann man heute - rein objektiv betrachtet - sicheres Onlinebanking betreiben?
Das TAN Verfahren hat ja sowieso ausgedient. iTAN bietet zwar besseren Schutz, ist aber auch nicht das gelbe vom Ei.
Jetzt gibt es ja diese smartTAN Geräte (Diese kleinen Dinger die man an den Bildschirm hält) und HBCI.
Bei HBCI bringt es ja nichts, wenn man einen Klasse 1 Leser benutzt, weil ja da der Computer meine PIN mitkriegt, und damit auch jeder Trojaner sie abfangen kann. Außerdem hat ein Klasse 1 Leser kein Display, deswegen kann ein Trojaner gleich alles fälschen.
Bei einem Klasse 2 Leser hat der zwar eine Tastatur und ein Display, aber keine eigene Logik. Daher im Grunde das gleiche Problem wie beim Klasse 1 Leser, nur dass es hier für den Trojaner aufwändiger ist die Informationen zu fälschen.
Der Klasse 3 Leser bringt ja eine eigene Logik mit. Hier ist es für einen Trojaner also (erstmal) nicht möglich Daten zu replizieren oder zu verändern.
Der Klasse 4 Leser hat ja noch eine eigene Identifikationskarte. Ist aber unüblich oder zu teuer.
Über die genaue Funktionsweise von diesen smartTan dingern ist ja nicht soviel bekannt. Aber im Grunde machen die ja nichts weiter als alle Daten und irgendwas von der Karte in einen Topf zu werfen und einen Hash daraus zu berechnen.
Frage: Wenn ein Trojaner meine Onlinebankingzugangsdaten klaut, kann $böser_hacker doch auch einfach mit seinen eigenen smartTan-Gerät seine eigenen TANs generieren!? Er braucht doch nur irgendeine Information von der Karte. Und wenn das der Name des Kunden, das Ablaufdatum oder sowas ist, ist es ja nicht gerade sehr schwer diese Information zu klauen.
Die Frage die ich mir jetzt stelle ist, wie kann man heute - rein objektiv betrachtet - sicheres Onlinebanking betreiben?
Das TAN Verfahren hat ja sowieso ausgedient. iTAN bietet zwar besseren Schutz, ist aber auch nicht das gelbe vom Ei.
Jetzt gibt es ja diese smartTAN Geräte (Diese kleinen Dinger die man an den Bildschirm hält) und HBCI.
Bei HBCI bringt es ja nichts, wenn man einen Klasse 1 Leser benutzt, weil ja da der Computer meine PIN mitkriegt, und damit auch jeder Trojaner sie abfangen kann. Außerdem hat ein Klasse 1 Leser kein Display, deswegen kann ein Trojaner gleich alles fälschen.
Bei einem Klasse 2 Leser hat der zwar eine Tastatur und ein Display, aber keine eigene Logik. Daher im Grunde das gleiche Problem wie beim Klasse 1 Leser, nur dass es hier für den Trojaner aufwändiger ist die Informationen zu fälschen.
Der Klasse 3 Leser bringt ja eine eigene Logik mit. Hier ist es für einen Trojaner also (erstmal) nicht möglich Daten zu replizieren oder zu verändern.
Der Klasse 4 Leser hat ja noch eine eigene Identifikationskarte. Ist aber unüblich oder zu teuer.
Über die genaue Funktionsweise von diesen smartTan dingern ist ja nicht soviel bekannt. Aber im Grunde machen die ja nichts weiter als alle Daten und irgendwas von der Karte in einen Topf zu werfen und einen Hash daraus zu berechnen.
Frage: Wenn ein Trojaner meine Onlinebankingzugangsdaten klaut, kann $böser_hacker doch auch einfach mit seinen eigenen smartTan-Gerät seine eigenen TANs generieren!? Er braucht doch nur irgendeine Information von der Karte. Und wenn das der Name des Kunden, das Ablaufdatum oder sowas ist, ist es ja nicht gerade sehr schwer diese Information zu klauen.