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Original von Chris
Ich setze für die Zukunft auf Kernfusion. Es wird im Allgemeinen mit der wirtschaftlichen Nutzbarkeit dieser wundervollen Energieform in 50 Jahren gerechnet. Es ist ebenso platzsparend und effektiv(er) wie Kernspaltung, es entstehen aber keinerlei radioaktive Materialien. Der Ausgangsstoff Wasserstoff ist auf der Erde praktisch unbegrenzt zu haben. So lange lebt die Menschheit nicht, bis wir alle Ozeane verbrannt haben.
*[haarspalting=on]Ich muss als Physiker nochmal klugscheissen: Atomenergie ist ein ebenso populärer wie unrichtiger Begriff. Die Energie kommt nicht wie bei chem. reaktionen aus der Hülle sondern aus dem Kern des Atoms.
Bei ITER wird allerdings, wie auch bei allen anderen Versuchen, die Kernfusion zu nutzen (einschließlich der Wasserstoffbombe), nicht das Wasserstoffisotop Protium verwendet, wie in der Sonne, sondern die Isotope Deuterium und Tritium.
Da Tritium (T) mit einer Halbwertzeit von ca. 12 Jahren zerfällt, ist es auf der Erde nur in Spuren vorhanden. Es soll deshalb in den Reaktoranlagen aus dem häufigen Element Lithium erbrütet werden (siehe Blanket). Im ITER wird auch diese Technik getestet werden.
Zunächstmal ist Deuterium stabil. Ansonsten hast du wohl Recht (peinlich peinlich), wobei mir jetzt auf die Schnelle auch nicht klar ist, wieso. Aber da wie erwähnt Li auch nicht wirklich selten ist...Original von Crack
Dann muss ich auch nochmal Klugscheißen:
Bei der Kernfusion ist der Ausgangsstoff nicht Wasserstoff, sondern Isotope davon, nämlich Deuterium und Tritium. Diese _sind_ radioaktiv.
Deswegen ist die Aussage auch komplett falsch man könne die Ozeane verbrennen. (abgesehen davon das "verbrennen" auch nicht wirklich richtig ist)
... Um das AKW Fessenheim zu einer Kernschmelze zu führen, reicht ein leichtest Sportflugzeug.
Dann hast du die falschen Informationsquellen... Tatsächlich wurde es ziemlich breit getreten, und die Aussage von diesem einen Typ, der eigentlich garnicht mehr da gearbeitet hat, der behauptete, das KKW habe 20 Minuten vor der Kernschmelze gestanden, wird stark bezweifelt... (Nichtsdestotrotz sehe ich das als Bestätigung meiner Position, daß nämlich Kernenergie einfach zu riskant ist)Original von DolphVS
Vor 2/3 Woche ist in Schweden fast ein Super-GAU passiert (blöde grammatik).
Und keiner hat es dank der Medienherrschaft mitbekommen.
Quellen, Belege?Die Kernschmelze hatte schon angefangen und _nur_ weil 1 Mitarbeiter sich _nicht_ an die Vorschriften gehalten hat wurde dieser Unfall verhindert.
Quellen, Belege?... Um das AKW Fessenheim zu einer Kernschmelze zu führen, reicht ein leichtest Sportflugzeug.
Weg? Wohin?Und bei richtigem Wind währe halb Deutschland weg.
Also bei uns war nur ein kleiner Artikel, entweder in der taz oder BZ.Dann hast du die falschen Informationsquellen... Tatsächlich wurde es ziemlich breit getreten, und die Aussage von diesem einen Typ, der eigentlich garnicht mehr da gearbeitet hat, der behauptete, das KKW habe 20 Minuten vor der Kernschmelze gestanden, wird stark bezweifelt... (Nichtsdestotrotz sehe ich das als Bestätigung meiner Position, daß nämlich Kernenergie einfach zu riskant ist)
Bin mir nicht mehr sicher, aber glaube BZ.Die Kernschmelze hatte schon angefangen und _nur_ weil 1 Mitarbeiter sich _nicht_ an die Vorschriften gehalten hat wurde dieser Unfall verhindert.
Siehe Notfallsprospekt Stadt Vogtsburg... Um das AKW Fessenheim zu einer Kernschmelze zu führen, reicht ein leichtest Sportflugzeug.
Ich kann mir NICHT vorstellen, dass nach einem Störfall Radioaktivität nach außen dringt. Wenn dies tatsächlich so wäre, hätten sich schon längst Experten mit Geigerzählern vor die AKWs gesetzt um das zu beweisen. Kopfschmerzen können höchstens durch die Hochspannungsleitungen erzeugt werden (-> Magnetische Interferenzen). MFG web-freakOriginal von DolphVS
Bei uns im Dorf gibts Tage da haben Alle Leute im Dorf Kopfweh, und irgendwann kommt von französischer Seite: Ja wir hatten mal wieder ein kleiner Störfall. :/
Ich bin auch nicht 100 %ig sicher dass es daran liegt, aber es wär doch zutreffend. Hochspannungsleitungen liegen bei uns unter der Erde.Original von webfreak
Ich kann mir NICHT vorstellen, dass nach einem Störfall Radioaktivität nach außen dringt. Wenn dies tatsächlich so wäre, hätten sich schon längst Experten mit Geigerzählern vor die AKWs gesetzt um das zu beweisen. Kopfschmerzen können höchstens durch die Hochspannungsleitungen erzeugt werden (-> Magnetische Interferenzen). MFG web-freakOriginal von DolphVS
Bei uns im Dorf gibts Tage da haben Alle Leute im Dorf Kopfweh, und irgendwann kommt von französischer Seite: Ja wir hatten mal wieder ein kleiner Störfall. :/
kann mir nicht vorstellen, dass "Experten" jeden tag neben jedem akw ma eben so ein paar messungen machen, außerdem würden die akw-betreiber nach einem Unfall schon versuchen dafür zu sorgen, dass keiner Messungen macht.Wenn dies tatsächlich so wäre, hätten sich schon längst Experten mit Geigerzählern vor die AKWs gesetzt um das zu beweisen.
Original von malloc()
Wenn man mal bedenkt wie viele Zwischenfälle es in akws schon gab, sollte man langfristig auf jeden fall alle akws abschaffen, und stattdessen auf erneuerbare Energien bzw. die kernfusion setzen.
Okay, sehe ich ja ein.Original von Lesco
Original von malloc()
Wenn man mal bedenkt wie viele Zwischenfälle es in akws schon gab, sollte man langfristig auf jeden fall alle akws abschaffen, und stattdessen auf erneuerbare Energien bzw. die kernfusion setzen.
Das Problem an diesem Vorschlag ist, dass Kernfusion noch nicht nutzbar ist und die uns bekannten erneuerbaren Energiequellen nicht ausreichen. Bis sich daran was ändert ist Kernenergie wohl ein notwendiges Übel.
5. Wieviele KKW könnte man durch konsequenten Einsatz von Energiesparlampen, den Verzicht auf Standby-Stromverbrauch und die Einführung von Energiesparrichtlinien in der Industrie einsparen?