"Wienux" vor dem Start

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Guest
Das Wiener Behörden-Betriebssystem wird Anfang Juli vorgestellt, die ersten 5.000 MA-Mitarbeiter können ab dann von Windows auf Debian/Wienux umsteigen.

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Nicht schlecht! Ich bin gespannt ob die Münchner auch irgendwann mal so weit kommen!
 
So wie ich das sehe geht das ganze langsam aber sicher vorwärts.

Sanfte Migration über fünf Jahre

Pilotbereiche werden mit der Umstellung im Herbst 2004 beginnen, bevor im kommenden Jahr weitere unproblematische Bereiche folgen. Nach und nach wird gemäß den Zeitplänen der Referate bis ins Jahr 2008 der größte Teil der PC-Arbeitsplätze auf Open-Source Software umgestellt.

Nachdem das Projekt letztes Jahr im August wg. rechtlichen Risiken zwecks Softwarepatenten mal kurzfristig auf Eis gelegt wurde ist es offensichtlich zielstrebig weiterverfolgt worden.

Partner für den zukünftigen linuxbasierten Basis-Client steht fest
(14.4.05) Als Sieger der europaweiten Ausschreibung wird die Bietergemeinschaft der Firmen Softcon und Gonicus die Landeshauptstadt München im Rahmen des IT-Projektes LiMux bei der Erstellung, Konfiguration und Pflege eines auf freier (Open Source) Software basierenden Basis-Clients für die 14.000 Arbeitsplätze der Stadtverwaltung unterstützen.

Das Münchner Limux-Projekt ist übrigens auch ein debianbasierten System. Ausserdem haben die Wiener und die Münchner zusammen einen offenen Brief an die EU-Parlamentarier geschrieben, in dem Sie starke Bedenken gegen die Patentierung von Software äußern.
Näheres gibts HIER
 
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