Windows 7 für Samba zugänglich machen

Hallo zusammen,

ich das Problem einen Matrixdrucker auf einen Windows 7 System für "Linux2 freizugeben.

Ich kenne mich mit Linux nicht aus.

Der Dienstleiter, welcher den Drucker auf dem Linuxserver einrichten sollte, hat nur gesagt das er den Drucker nicht erreichen kann. Sein Samba kann den Drucker nicht sehen.

Er sagte auch noch das seit einem MS Patch dieses Problem öfter auftritt.
Ich hatte dann gesagt ich deinstallieren den einfach wenn er mir sagt welcher es ist. Das wüßte er nicht.

Wie kann ich dafür sorgen das dieser lokale Drucker (angschlossen über USB/Centronics-Adapter) für den Linuxserver sichtbar/verwendbar wird.
Unter Windows ist er natürlich schon für jeden voll freigegeben.

Was ich noch an Informationen geben kann wieß ich jetzt nicht genau, aber ich reiche nach as noch gebraucht wird.

Vielen Dank im Voraus!

Grüße

Mike
 
Irgendwie verstehe ich das Problem nicht so ganz. Ich versuche es mal zu rekapitulieren... Du hast einen Drucker, der via USB an einen Linux-Server mit Samba angeschlossen ist und du möchtest diesen Drucker mit Samba nun freigeben. Ist das soweit richtig?
 
... er hat einen drucker an einer Win7 maschine ... auf dem soll nun eine linux maschine drucken ...




bitte mal nachfragen welche samba version auf der linux kiste läuft ... falls älter als 3.x bitte aktualisieren, da die 2.x noch kein NTLMv2 kann, oder alternativ die win7 kiste auf ntlm runterdrehen (secpol.msc), was aber ein sicherheitsrisiko darstellt, falls das ein mehr oder weniger offenes netz ist ...


falls auf der win7 maschine der "Windows Live Sign-In Assistant" installiert ist, bitte mal testweise diesen deinstallieren... der hat in der vergangenheit schonmal für derartige komische fehler verantwortlich gezeichnet ...



ansonsten wäre interessant was da als antwort auf die verbindungsanfrage zurück kommt ... fehler codes sollen mitunter auch eine bedeutung haben ... näheres kann da ggf. auch das event-log der windows maschine verraten ...
 
GrafZahl hat es richtig gelesen.
Es ist ein Client mit WIN 7 Pro.
Daran lokal angeschlossen ist ein EPSON LQ870 und auch freigegeben.
Der PC ist auch mit fester IP versehen.

Darauf zugreifen soll ein Linuxserver. Der Server wird von einem Dienstleister verwaltet. Ich habe keine Kenntnis was da installiert ist etc.
Auf meine bitte den Drucker für die auf dem Linuxserver befindliche Software verfügbar zu machen habe ich von dem Techniker die Information erhalten dass es mit WIN 7 und Samba immer Probleme gibt und er eine separate Print-Box oder einen XP-Client empfielt.

Es schiessen jetzt sicher mehreren diverse Fragen durch den Kopf wie z.Bsp. warum wechselt er den Dienstleister nicht. Nimm andere Software oder was anderes als SAMBA.
Das geht aber leider aus diversen Gründen nicht. Ich bin gezwungen es mit dem WIN 7 Client zu lösen.
Welche SAMBA Version im Einsatz ist werde ich sicher noch in Erfahrung bringen können. Reiche ich dann sofort rein.
Welche Möglichkeiten habe ich auf der Windowsseite. Sicherheit ist da kein Problem. Also werde ich die secpol-Variante mal anschauen.

Windows-Live ist komplett entfernt von dem Client. Der ist also schon mal zu vernachlässigen.

Grüße

Mike
 
Die Samba-Version ist schon wichtig, siehe:

Support for Windows 7 and Windows Server 2008 R2 using Samba Domain Controllers has been added to the following versions:

  • Samba 3.4 or later
  • Samba 3.3.5 or later
  • Samba 3.3.2, 3.3.3 and 3.3.4 (with NOTES)
  • Samba 3.2.12 or later
We successfully tested Windows 7 Ultimate (Build 2600) with Samba 3.4.0, Samba 3.3.7, Samba 3.3.5, Samba 3.3.2, Samba 3.2.15, Samba 3.2.12 and other versions. Also tested Windows Server 2008 R2 Enterprise with Samba 3.5.6.
If you use older versions, Windows 7 box still can join the Samba Domain but after rebooting, you will receive an error message: "the trust relation between this workstation and the primary domain failed" and no one can logon as any domain user.

Zudem sollte der angeschlossene Drucker über das IPP (Internet Printing Protocol) für Linux erreichbar sein.

Edit: Ein Einsatz von CUPS wäre hier auch ganz hilfreich, so muss man den "Umweg" über Samba nicht gehen und administrativ auch nicht sehr aufwendig.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was ist CUPS?
Wenn ich das auf dem W7-Client einsetzen kann kein Problem.
Den Linux-Server habe ich administrativ nicht im Zugriff.
 
secpol.msc in Verbindung mit Freigabe der Ports von SAMBA war die Lösung.
Es funktioniert!

Vielen Dank für die Unterstützung!

Grüße

Mike
 
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