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WordPress & Gutenberg: - Wie Starten in die Block-Ära – ohne PHP aber mit ganz vielen Möglichkeiten
:: Hier einige Schritte die den Weg zeigen - von der WordPress-Installation bis zum eigenen Theme:
Orientierungen und Wege, sich in Gutenberg zurecht zu finden::
guten Abend und hallo zusammen!
In den letzten Wochen hat sich bei WordPress einiges getan; mittlerweile ist die Version 7.0.4 draußen. Wer sich bisher eher klassisch mit Themes und Page-Buildern ausgekannt hat, steht jetzt oft vor der Frage: Wie funktioniert das Ganze mit Gutenberg und Full Site Editing (FSE)?
Dieser Beitrag richtet sich an alle, die neugierig sind – ganz egal ob du gerade deine erste Website baust oder schon länger dabei bist und umsteigen möchtest. Hier eine kleine Orientierungshilfe zusammengestellt – mit Links, Videos und einer klaren Aufteilung für den schnellen Einstieg.
1. Was ist Gutenberg überhaupt? (für Novizen):
Gutenberg ist der Block-Editor von WordPress. Statt einem großen Textfeld kannst du jetzt Inhalte aus einzelnen Bausteinen („Blocks“) zusammensetzen:
- Text, Bilder, Überschriften, Buttons, Spalten, Listen, Videos … alles wird zum Block.
Das Tolle: Du brauchst kein PHP oder HTML – aber wenn du es kannst, hast du noch mehr Freiheit.

die Offizielle Gutenberg-Seite https://wordpress.org/gutenberg/
2. Kernkonzepte – was man kennen solltest (für Ein- und Umsteiger)
- Blocks – das sind die Bausteine (z. B. Paragraph, Bild, Galerie).
- theme.json – eine zentrale Datei, in der man Farben, Schriftarten und Abstände global festlegst.
- Templates – HTML-Dateien im Ordner `templates/` (z. B. `index.html`, `single.html`), die den Aufbau der Seiten bestimmen.
- Patterns – vorgefertigte Block-Gruppen, die man mit einem Klick einfügen – perfekt für schöne Layouts ohne Eigenbau.
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3. Vorteile gegenüber klassischen Themes
- Kein PHP nötig – alles läuft über HTML/JSON und den visuellen Editor.
- Globale Styles – ändere Schrift oder Farben einmal und es gilt für die ganze Seite.
- Weniger externe Page-Builder – vieles ist schon integriert und oft performanter.
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4. Das Ziel entscheidet den Weg
Bevor du loslegst, frag dich
- Möchte ich ein eigenes Block-Theme von Grund auf bauen? (dann brauchst du Grundwissen in HTML/CSS)
- Oder möchte ich ein bestehendes Block-Theme im Site-Editor anpassen? (das ist der einfachere Einstieg)
Sag gern in den Kommentaren, was du vorhast – dann gebe ich dir passende Schritte oder eine Datei-Struktur!
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5. Erste Schritte – Videos & Tutorials
Für alle, die lieber schauen als lesen:
- Full Site Editing für Anfänger (englisch) – [YouTube-Link]
- Gutenberg Editor Tutorial auf Deutsch – [YouTube-Link]
(Inhalt: Seiten & Beiträge flexibel erstellen + Bonus-Tricks)
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6. Für Tüftler: Eigene Blocks entwickeln
Wenn du schon etwas Erfahrung hast und eigene Blocks bauen möchtest, ist dieses Tutorial ein guter Start:
Raidboxes – Gutenberg für Entwickler https://raidboxes.io/en/blog/wordpress/gutenberg-wordpress-blocks/
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7. Warum Gutenberg? – Ein Blick hinter die Kulissen
- Community-getrieben – Menschen aus aller Welt arbeiten täglich daran.
- Open Source auf GitHub – mit REST API, JavaScript und React.
- Barrierefreiheit wird von Anfang an mitgedacht.
- kompatibel – alte Inhalte funktionieren weiter, aber Neues wird blockbasiert empfohlen.

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8. Ganz von vorne: WordPress installieren
Falls du noch ganz am Anfang stehst – hier lernst du, wie WordPress installiert wird:
[Learn WordPress – Installation] https://learn.wordpress.org/tutorial/how-to-install-wordpress/
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9. Deine Fragen, Meinungen, Erfahrungen
- Bist du schon mit Gutenberg unterwegs?
- Welches Theme nutzt du?
- Was war dein größter Stolperstein?
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10. Zusammenfassung & nächste Schritte
Gutenberg ist nicht nur ein Editor, sondern eine neue Art, WordPress zu denken
. Besonders mit Full Site Editing werden Themes flexibler, zugänglicher und zukunftssicherer.
Mein Tipp:
1. Installier ein Block-Theme (z. B. „Twenty Twenty-Four“).
2. Spiel im Site-Editor herum.
3. Wenn du sicher bist, kannst du eigene Templates oder Patterns bauen.
Euch allen hier noch einen schönen Sonntag...
guten Abend und hallo zusammen!
In den letzten Wochen hat sich bei WordPress einiges getan; mittlerweile ist die Version 7.0.4 draußen. Wer sich bisher eher klassisch mit Themes und Page-Buildern ausgekannt hat, steht jetzt oft vor der Frage: Wie funktioniert das Ganze mit Gutenberg und Full Site Editing (FSE)?
Dieser Beitrag richtet sich an alle, die neugierig sind – ganz egal ob du gerade deine erste Website baust oder schon länger dabei bist und umsteigen möchtest. Hier eine kleine Orientierungshilfe zusammengestellt – mit Links, Videos und einer klaren Aufteilung für den schnellen Einstieg.
Gutenberg ist der Block-Editor von WordPress. Statt einem großen Textfeld kannst du jetzt Inhalte aus einzelnen Bausteinen („Blocks“) zusammensetzen:
- Text, Bilder, Überschriften, Buttons, Spalten, Listen, Videos … alles wird zum Block.
Das Tolle: Du brauchst kein PHP oder HTML – aber wenn du es kannst, hast du noch mehr Freiheit.

- Blocks – das sind die Bausteine (z. B. Paragraph, Bild, Galerie).
- theme.json – eine zentrale Datei, in der man Farben, Schriftarten und Abstände global festlegst.
- Templates – HTML-Dateien im Ordner `templates/` (z. B. `index.html`, `single.html`), die den Aufbau der Seiten bestimmen.
- Patterns – vorgefertigte Block-Gruppen, die man mit einem Klick einfügen – perfekt für schöne Layouts ohne Eigenbau.
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- Kein PHP nötig – alles läuft über HTML/JSON und den visuellen Editor.
- Globale Styles – ändere Schrift oder Farben einmal und es gilt für die ganze Seite.
- Weniger externe Page-Builder – vieles ist schon integriert und oft performanter.
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Bevor du loslegst, frag dich
- Möchte ich ein eigenes Block-Theme von Grund auf bauen? (dann brauchst du Grundwissen in HTML/CSS)
- Oder möchte ich ein bestehendes Block-Theme im Site-Editor anpassen? (das ist der einfachere Einstieg)
Sag gern in den Kommentaren, was du vorhast – dann gebe ich dir passende Schritte oder eine Datei-Struktur!
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Für alle, die lieber schauen als lesen:
- Full Site Editing für Anfänger (englisch) – [YouTube-Link]
- Gutenberg Editor Tutorial auf Deutsch – [YouTube-Link]
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Wenn du schon etwas Erfahrung hast und eigene Blocks bauen möchtest, ist dieses Tutorial ein guter Start:
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- Community-getrieben – Menschen aus aller Welt arbeiten täglich daran.
- Open Source auf GitHub – mit REST API, JavaScript und React.
- Barrierefreiheit wird von Anfang an mitgedacht.
- kompatibel – alte Inhalte funktionieren weiter, aber Neues wird blockbasiert empfohlen.

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Falls du noch ganz am Anfang stehst – hier lernst du, wie WordPress installiert wird:
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- Bist du schon mit Gutenberg unterwegs?
- Welches Theme nutzt du?
- Was war dein größter Stolperstein?
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Gutenberg ist nicht nur ein Editor, sondern eine neue Art, WordPress zu denken
Mein Tipp:
1. Installier ein Block-Theme (z. B. „Twenty Twenty-Four“).
2. Spiel im Site-Editor herum.
3. Wenn du sicher bist, kannst du eigene Templates oder Patterns bauen.
Euch allen hier noch einen schönen Sonntag...
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