Hallo zusammen,
hab mich hier mal registriert, da ich mal einen Ratschlag brauche.
(Ne recht amüsante Geschichte ist es ausserdem auch^^)
Während ich testweise mein eigenes Netzwerk beobachtete trudelte eine Werbe-mail/newsletter ein.
Kann mich zwar nicht erinnern, mich dort mal registriert zu haben, aber ganz auszuschließen ist es nich (interessierte mich damals mal für das Thema - kann aber auch Zufall sein... naja - ist ja jetzt auch erstmal egal).
Wie gewohnt löschte ich diese Mail (per Hand) und machte mit meiner eigentlichen Arbeit weiter.
Kurze Zeit später bemerkte ich jedoch, dass mein Passwort-Sniffer was aufgeschnappt hatte.
Nen FTP-Account.
Um sicherzugehen, dass nicht irgend n unerwünschtes, plödes Tool auf meinem Rechner Plain-Text nach Hause telefoniert, hab ich mich mal per Hand auf den FTP-server conected (im Log steht meine IP ja eh *lol*)
Nach kurzer Analyse der dort vorhandenen Dateien, war mir auch schnell klar, wem dieser Server gehörte - nämlich dem Absender der o.g. Werbemail.
Veränderungen an der Homepage sind problemlos möglich.
Nachdem ich mir dann nochmal den QT der Email angeschaut habe (username & pw im Klartext), war es eigentlich recht klar: Da hat jemand scheisse gebaut *hihi*
(Ein Bild wird via ftp://username:passwort@domain.de/usw.. geladen)
Dazu kommt noch, dass die Firma einen (mir zufällig bekannten Open-Source) Online-Shop betreibt.
Was man mit Zugangsdaten zum Webserver, editierbaren .htaccess Dateien und nem Online-Shop anstellen KÖNNTE, brauche ich ja wohl nicht zu erklären. ^^
Mein Problem:
Ich würde gern den betreffenden Webmaster auf diese nun wirklich gravierende Sicherheitslücke hinweisen - er verschickt ja offensichtlich regelmäßig unwissend seine Zugangsdaten an wer weiss wie viele Newsletter-Empfänger.
Meine Frage ist nun:
Wie/auf welchem Wege sollte ich mich an den betreffenden Webmaster wenden, um ihn darauf hinzuweisen, dass er doch vielleicht mal schleunigst seine Zugansdaten ändern sollte und sich danach mal Gedanken über sein Newsletter-Skript machen sollte.
Meine Bedenken sind halt: Wenn ich eine meiner normalen Email-Adressen benutze, über die man relativ schnell Rückschlüsse auf meine eigentliche Person ziehen könnte, der Webmaster sich aber auf den Schlipps getreten fühlt, könnte das ja u.U. zu Problemen führen.
Hab ich mich schon der Computersabotage strafbar gemacht, weil ich mich auf dem Webspace umgesehen hab und getestet hab, ob Änderungen an der Homepage möglich sind (kleine unmerksame Änderungen, die ich auch sofort wieder rückgängig gemacht hab)
Ne Passwortsperre hab ich ja eigentlich nicht umgangen - der Knallkopp hats mir ja quasi geschickt^^
Sollte ich für den Driss jetzt extra n anonymes Email-Konto einrichten und die Mail an den Webmaster übern Proxy schicken?!? Wäre eigentlich n biserl viel Aufwand, um jemanden freiwillig auf eine Sicherheitslücke hinzuweisen, oder?
Des Weiteren: Sollte ich weitere Maßnahmen ergreifen, wenn keine Antwort vom Webmaster kommt?
(Wenns irgend n sch** Viagra-Spam-Versender wäre hätten wir ja glaub ich ALLE schon ein paar nette Ideen, aber so ist es ja nunmal nicht)
Ich denke, das sind recht ehrbare Ziele, die ich verfolge und hoffe somit, dass ihr mir helfen könnt.
Greetz
- djsuck -
hab mich hier mal registriert, da ich mal einen Ratschlag brauche.
(Ne recht amüsante Geschichte ist es ausserdem auch^^)
Während ich testweise mein eigenes Netzwerk beobachtete trudelte eine Werbe-mail/newsletter ein.
Kann mich zwar nicht erinnern, mich dort mal registriert zu haben, aber ganz auszuschließen ist es nich (interessierte mich damals mal für das Thema - kann aber auch Zufall sein... naja - ist ja jetzt auch erstmal egal).
Wie gewohnt löschte ich diese Mail (per Hand) und machte mit meiner eigentlichen Arbeit weiter.
Kurze Zeit später bemerkte ich jedoch, dass mein Passwort-Sniffer was aufgeschnappt hatte.
Nen FTP-Account.
Um sicherzugehen, dass nicht irgend n unerwünschtes, plödes Tool auf meinem Rechner Plain-Text nach Hause telefoniert, hab ich mich mal per Hand auf den FTP-server conected (im Log steht meine IP ja eh *lol*)
Nach kurzer Analyse der dort vorhandenen Dateien, war mir auch schnell klar, wem dieser Server gehörte - nämlich dem Absender der o.g. Werbemail.
Veränderungen an der Homepage sind problemlos möglich.
Nachdem ich mir dann nochmal den QT der Email angeschaut habe (username & pw im Klartext), war es eigentlich recht klar: Da hat jemand scheisse gebaut *hihi*
(Ein Bild wird via ftp://username:passwort@domain.de/usw.. geladen)
Dazu kommt noch, dass die Firma einen (mir zufällig bekannten Open-Source) Online-Shop betreibt.
Was man mit Zugangsdaten zum Webserver, editierbaren .htaccess Dateien und nem Online-Shop anstellen KÖNNTE, brauche ich ja wohl nicht zu erklären. ^^
Mein Problem:
Ich würde gern den betreffenden Webmaster auf diese nun wirklich gravierende Sicherheitslücke hinweisen - er verschickt ja offensichtlich regelmäßig unwissend seine Zugangsdaten an wer weiss wie viele Newsletter-Empfänger.
Meine Frage ist nun:
Wie/auf welchem Wege sollte ich mich an den betreffenden Webmaster wenden, um ihn darauf hinzuweisen, dass er doch vielleicht mal schleunigst seine Zugansdaten ändern sollte und sich danach mal Gedanken über sein Newsletter-Skript machen sollte.
Meine Bedenken sind halt: Wenn ich eine meiner normalen Email-Adressen benutze, über die man relativ schnell Rückschlüsse auf meine eigentliche Person ziehen könnte, der Webmaster sich aber auf den Schlipps getreten fühlt, könnte das ja u.U. zu Problemen führen.
Hab ich mich schon der Computersabotage strafbar gemacht, weil ich mich auf dem Webspace umgesehen hab und getestet hab, ob Änderungen an der Homepage möglich sind (kleine unmerksame Änderungen, die ich auch sofort wieder rückgängig gemacht hab)
Ne Passwortsperre hab ich ja eigentlich nicht umgangen - der Knallkopp hats mir ja quasi geschickt^^
Sollte ich für den Driss jetzt extra n anonymes Email-Konto einrichten und die Mail an den Webmaster übern Proxy schicken?!? Wäre eigentlich n biserl viel Aufwand, um jemanden freiwillig auf eine Sicherheitslücke hinzuweisen, oder?
Des Weiteren: Sollte ich weitere Maßnahmen ergreifen, wenn keine Antwort vom Webmaster kommt?
(Wenns irgend n sch** Viagra-Spam-Versender wäre hätten wir ja glaub ich ALLE schon ein paar nette Ideen, aber so ist es ja nunmal nicht)
Ich denke, das sind recht ehrbare Ziele, die ich verfolge und hoffe somit, dass ihr mir helfen könnt.
Greetz
- djsuck -