tja... meine frage is simpel:
wie generiert ein computer zufallszahlen oder/und buchstaben?
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Ein reduzierter Schlüsselraum wurde Mitte 1995 bekannt im bekannten Browser Netscape.
Wenn man z.B. Kreditkartennummern chiffriert senden möchte, erzeugt das Programm einen 128 Bit langen Sitzungsschlüssel. Innerhalb der USA drufte nur effektiv 40 Bit des Schlüssels benutzt werden.
Selbst 2^40 ist eine ordentliche große Zahl, ca. 10^12 oder 1 Billionen (Anmerkung: Heutzutage in ca. 1 Tag geknackt) wäre ein damaliger PC rund 12 Tage beschäftig.
Doch der (Pseudo)Zufallsgenerator für den Sitzungsschlüssel von Netscape war wenigstens unter den UNIX-System Solaris und HP-UX nicht zufällig genug. Er wurde mit einer Größe initialisiert, die von der Systemzeit abhing (auf Mikrosekunden genau gemessen) sowie von den Identifikationsnummern des aktuellen und des Elternprozesses (den PID und PPID).
Daraus ergibt sicht eine Varianstionsbreite/Startwerte von 10^18 Möglichkeiten.
Wenn jedoch jmd. Zugang zu dem gleichen Rechter hat, dann kann er die PID und PPID des Anwenders sehr leicht bestimmen, und die Systemzeit wird er mindestens mit Minutengenauigkeit ermitteln können.
Es bleiben wenige zig Millionen Möglichkeiten übrig (10^7).
Um den Faktor 10^11 - also 100 Mrd. - hat sich hier die Variationsbreite verkleinert!
Und bei nur 1000 Versuchen pro Sekunde (Elderan: Heutige PC's schaffen 15 Mio Keys/Sek) wäre ein Rechner nach drei Stunden fertig!.
Doch die Praxis ist noch schöner: Oft genug kann man in einem Rechner die Zeit gar nicht auf die Mikrosekunde genau messen, sodern z.B. nur in 10ms-Intervallen.
Dann hat man noch einmal vier Größenordnungen gewonne, der Rechner arbeitet nur noch 10 Sekunden. Der volle Brute Force angriff auf den 40 Bit Key mit 1000 Versuche pro Sekunde hätte volle 30 Jahre gedauert.
....
Netscape behob den Fehler umgehened.
also ist es so das der pc ansicht nicht mit zufall am hut hat und nur sich sein input aus andern quellen ( zeit, mausbewegegung, was weiss ich) holt...