10.000 Euro für Heisehacker

Hier mal die neusten Entwicklungen bei dDoS gegen heise.de. Scheinbar war der Angreifer doch nicht so schlau, da er eine TCP-Header Länge von "NULL" verwendete, was aber auch heisst, das man die Pakete doch relativ einfach "filtern" konnte. Was wiederum aufgrund der trotzdem stattfindenen Belastung für den Server keine wirkliche Hilfe ist.

Sieht irgendwie ein bisschen nach "Script Kiddie" mit "BotNet" aus.

MfG Rushjo
 
Bitte senden Sie sachdienliche Hinweise an hinweise@heise.de. Auf Hinweise, die zur Ergreifung des Täters führen, hat der Verlag eine Prämie von 10.000 Euro ausgesetzt. (ju/c't)

Rushjo, das könntest du mal tun ;-)

PS: wie soll man als außenstehender sachdienliche Hinweise finden?

Das klingt irgendwie ein wenig abstrakt.
 
@Riskman

Nimm mal das "Szenario": Du bist Admin in einem grossen Netzwerk wie bei einem ISP oder einer Uni oder so. Und hier findest Du dann einen Rechner mit einen der scheinbar verwendeten "dDoS Agents" und sicherst die Spuren und findest vielleicht noch was in den Log-Files des Rechners, wie der "Agent" dahingekommen ist etc. Das meldet man denn heise.de oder besser noch der Polizei über Seinen Anwalt. Und schon hat man gute Chancen ein bisschen Geld zu verdienen.

Aber halt nur ein Szenario ...

MfG Rushjo
 
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