5.000 Leute prügelten sich um 1.000 iBooks - Verletzte

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@watchme: seltsam, ich hielt das habo für eine community "technikinteressierter", die sich nicht mit 08/15-lösungen abspeisen lassen, ihre laptops mit ins bett nehmen und nervenzusammenbrüche kriegen, wenn was mit der hardware nicht stimmt - geeks und nerds eben. aber vielleicht irre ich mich ja auch. und wegen der "privatkunden" und den high-end-kisten: diese konfiguration ist für animatoren, videokünstler und musiker gedacht, nicht für den homeuser - für den gibt es die günstigen lösungen mac mini, emac und imac.

@hbier: ok, scheinbar *willst* du nicht verstehen, was ich dir sagen will. für polemische kindereien wie diese hab ich echt keine zeit.
 
Was heißt polemische Kindereien? Ich kann deinen satz "wenn man keine ahnung hat klappe halten" nachvollziehen. Klar ich verstehe ihn. Aber du scheinst nicht zu verstehen, was ich meine. Wieso soll ich trüffel kaufen wenns auch schokolade für 35cent gibt? Und dabei red ich nicht von dir, sondern von mir. Ist das schwer zu verstehen?
Und ich hab soviel Ahnung, dass ich zahlen lesen kann und, wenn da einmal 1500$ und einmal 799$ steht, dann hab ich auch ahnung und weiss bescheid (nein das ist ein ding von dem ich ahnung hab), dass 799$ billiger ist und ich mir für 799$ den kaufen werde, wenn er meine Bedürfnisse befriedigt.

.. nun gibt es aber so leute, wie dich. Die kann ich schon nachvollziehen irgendwie. Die kaufen sich zum Beispiel jede Woche neue Manolo Blahniks für 500?. Das befriedigt ihre Bedürfnisse, denn sie wollen tolle Qualität und nichts vom Monopolisten Deichmann :D Bloß zum größten Teil sind so Menschen vom weiblichen Geschlecht, und normalerweise ist der Mann, der der ackert, damit er sich was leisten kann, und weiß wieviel Geld wert ist (den letzten satz bitte nicht wörtlich nehmen) :))

edit: ich glaube ich verstehe was du denkst, und mit "reden über das was man nich weiß" meinst. du meinst wohl, nur weil ich keinen mac kaufen möchte, dass ich sage, dass er schlecht ist? nein. sage ich nicht, auch wenn dus so verstehen möchtest.
ich hab überhaupt keine ahnung von mac, und weiß auch nicht ob er soviel leistung hat wie ne mondrakete. der kann 100000x besser sein als normale pcs.
bloß, die tatsache ist, dass es mir ziemlich latte ist, was der alles kann. ich interessiere mich erst dafür, wenn ich für weniger geld mehr leistung kriege.
 
nein, nein, nein, du kapierst es noch immer nicht ...

leute wie *ich* kaufen solche geräte, weil sie damit *arbeiten*! warum gerade diese? dieser hersteller hat sich in den letzten 25 jahren in den kreativen berufen zum standard etabliert. gute hardwareleistung, 100%ige kompatibilität von hardware/software, wunderbare performance und am pc-markt einzigartige langlebigkeit. und dafür greifen leute wie *ich* gerne tiefer in die tasche, denn ich habe keine lust, auf einem system zu *arbeiten*, welches jederzeit von viren zerfressen werden kann, die hardware evtl. schlecht verbaut ist und das gerät in zwei, drei jahren veraltet ist - gerade so "kurz" vor dem release von vista. wenn du dir einen apple kaufst, dann für eine halbe ewigkeit. und da zahle ich lieber mal 2300 für einen laptop, den ich bis 2010/12 verwende als dass ich zweimal 1700 für ein hardwaretechnisch gleichwertiges gerät mit voraussicht auf zwei bis drei jahre kaufe. that's it. sollte der homeuser das verlangen haben, apple zu benutzen, so gibt es für 500 den macmini, ein nettes gerät, dass es allemal tut.
 
Gut, ich hab dich nicht verstanden gehabt. Wenn der Mac tatsächlich 5-10 Jahre hält ohne, dass einzelteile ausgetauscht werden müssen, dann ist die Anschaffung sinnvoll.
 
Ich kann Vorurteilsfrei behaupten, dass ich Apple nicht mag.
Dabei gehts bei mir um Kompatibilität zu anderen Produkten.

Apple versucht sich auch eine Monopolstellung aufzubauen, und steht dabei Microsoft in nichts nach. Nur halt weniger Erfolgreich.

Bevor ich mir son Appleteil aufn Tisch stelle muss ne Menge schiefgelaufen sein. :D

das ist meine Meinung
 
um welche kompatibilität genau? hardware? software? werde genauer!

und apple versucht keine monopolstellung wie microsoft einzunehmen, da beide eigene märkte haben, die sich nur in einigen punkten überkreuzen. die "stichelein" beider firmen aufeinander sind marketing ;)
 
Sei es Kompatibilität zu Software oder Hardware.
zB. die Unmengen an Shareware/Freeware die im Internet zum Downloaden bereitsteht, einfach nicht bei Applesystemen Funktioniert
Wenn eine neue Hardwarekomponente erscheint die man vielleicht doch evtl. ganz gern hätte :D zB. die neue GForce
Was die Schwäche dieses Produkts Apple ist weisst du, glaube ich, ganz genau.

Der ganz grosse Nachteil differenziert sich für mich ganz einfach in der Kompaktheit der ganzen Marktstrategie von Apple.

Für mich ist das Baukastenprinzip wie es sich in der allgemeinen CT entwickelt hat ideal. Und niemand kann sagen, dass wenn ein System Ordnungsgemäss eingerichtet worden ist, generell Fehleranfälliger sei als das der Applesysteme.

apple versucht keine monopolstellung wie microsoft einzunehmen, da beide eigene märkte haben

Ich würde sogar behaupten, dass Apple noch eine Spur Skrupelloser ist und seine Monopolstellung nicht nur auf Software sondern auch auf Hardware auszudehnen versucht.

Natürlich find ich gut das sich die Firma etabliert. Gute Produkte für Laien und nicht technisch versierte Kunden produziert.

Apple an sich ist nich übel. :P Aber ich, brauchs nich
 
ich will au mal mit meckern NON du redest hier von freaks die sich keinen mac kaufen weilse zu geizig sind das stimmt nicht nehmen wir mal mich ich hol mir für 1000? nen pc ein halbes jahr hab ich schon 500 euro zur aufrüstung reingesteckt und nun (pc 2 jahre alt) will ich nen 64bit kaufen wart aber noch auf viseta allso kauf ich nicht einmal nen neuen pc sondern hab für meinen pc normal weise kosten von 1000? im jahr und das ist mehr geld als einmal in 5jahren für 2000 nen mac zuholen oder?
 
@Mechanius:
1) bitte verwende satzzeichen und schreibe halbweg richtig, dein post sieht aus, als wärst du etwas beschwippst ;)
2) war das keine dezitierte "unterstellung" gegen personen von hier, sondern nur ein "profil", welches auf einen bestimmten teil der mac-meckerer zutrifft
3) klar kannst du dir einen PC kaufen und ihn nach sechs monaten wieder zum halben preis aufrüsten - bei einem mac muss man das für gewöhnlich nicht machen (bei einem pc ansich auch nicht). ein mac liefert mir bis zu zwei 64bit-prozessoren serienmässig und ein betriebssystem, welches speziel für diese architektur entwickelt wurde. genau das ist das "kleine" erfolgsgeheimniss von apple: systeme, die aufeinander perfekt abgestimmt sind.

@link:
1. es gibt auch für mac os x eine rege entwicklercommunity auf open-source-basis, ein beachtlicher teil an linux/bsd-software ist auf X problemlos kompilierbar (zauberwort: Darwine).
2. apple selbst verkauft high-end-grafikkarten von Nvidia und ATI; alternativ kann man karten "flashen" lassen, sprich, sie für's mac-bios erkennbar machen.
3. der PowerMac funktioniert auch nach dem "baukasten-prinzip". beim G4 zB macht man das case auf der seite auf und auf der "tür" ist dann das motherboard, so kann man problemlos ramriegel austauschen und eine festplatte einsetzen, ohne dass sich irgendwas im weg ist oder gar abbricht. es ist nicht an sich "fehleranfälliger". für applerechner ist nicht jede hardware kompatibel, dafür läuft die, die kompatibel ist, anstandslos.
4. apple macht nichts anderes wie anno dazumal Atari, Commodore oder Amiga. nur mit dem unterschied, dass sie nicht mit wehenden fahnen untergegangen sind. apple selbst stellt keine hardware her, sie geben nur den auftrag weiter (prä-G-serie Motorola, G-serie IBM, jetzt intel). sie stellen primär das OS her, welches zur hardware zugeschnitten wird. innovationen wie die sensoren in den books, die beleuchtungstechnik und sachen wie imac, mac mini und ipod erwähne ich jetzt garnicht.
5. apple etabliert sich nicht, apple ist seit knapp drei jahrzenten eine fixe grösse. der "apple" ist älter als der PC. seit os x ist der mac auch wieder für hacker interessant geworden. hey, ein bsd mit einer tollen oberfläche!
6. klar ist der mac nicht für jeden das optimale gerät. für viele aber eine (unverzichtbare) alternative.
 
wobei ich selber vor hab einen mac zukaufen aber gebraucht für den anfang.
Und noch eins: man kann nie genung gelg in die hardware stecken, okay ist meine dewise.

ganz stolz, will ich melden, dass ich: 8 Satzeichen grad verwendet hab!
 
Aber, Non, warum muss man den Hardwarekomponenten dann das Applesiegel draufknallen lassen, wenn man die Hardware einzeln kaufen und zusammensetzen kann?
Du hast mir in deinen Beispielen Möglichkeiten zur Verwendung und Aufrüstmöglichkeiten der Applesysteme genannt, die man generell in jedem BaukastenPC onehin hat.
Und zudem im Kostenfaktor entscheident weniger bezahlen braucht?


Wo verdammt nochmal liegen die Vorteile bei Applesystemen, wenn man das alles von dir genannte auch bei normalen Computern bewerkstelligen kann.

Und warum ist Atari und Konsorten untergegangen?
Wegen Dem Mangel an Flexibilität!

Klingt mir fast so als wärst du Apple angestellt. =)

Viel Spass noch mit deinen Äpfeln, akzeptiere bitte andere Meinungen :rolleyes:
 
ich akzeptiere jede andere meinung; ich habe nur den anschein, dass die meisten hier nur sachen nachplappern, die sie von dritten gehört haben.

warum apple? wie ich schon vorher sagte, apple verkauft keine computer, keine software sondern *systeme*: soft- und hardware sind aufeinander abgestimmt und zugeschnitten, daher hat man a) nicht das problem, welches man hat, wenn man sich 10?-hardware von geizhals mit mies geschriebenen treibern in die kiste knallt und b) optimale leistung, die man mit einem windowssystem in der form nie haben wird. OS X ist für die PPC-prozessorreihe geschrieben worden, nutzt diese optimal aus - windows hingegen muss auf vielen verschiedenen prozessoren laufen könne, daher der spagat. die beste pc-leistung die man haben kann, hat man mit gentoo. warum? weil man das system auf den prozessor zukompilieren kann. und komm mir bitte nicht mit dem megahertzmärchen *präventiv*.

apple ganz bestimmt nicht unflexibel. macs können in einer windows- und unixwelt wunderbar zurechtkommen, sei es server- oder clientseitig. das mac mit "nichts kompatibel ist" stammt vermutlich von den selben märenstrickern, die behaupten, "linux kann ja nichts".

und nein, ich bin nicht bei apple angestellt. ich bin nur jemand, der einige erfahrung mit den von mir zuerst skeptisch betrachteten früchten sammeln konnte, beruflich, privat sowie informationstechnologisch. und ich kann es beim tod nicht ausstehen, wenn leute über etwas herziehen, mit dem sie keine bis kaum praxiserfahrung haben.

nichts für ungut,
non
 
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